Hauptmenü öffnen

AntamarWiki β

Die Anfangsgeschichte aller Zwerge, die Chronologie der Dûn-Zwerge und ihre Religion

Das Dûn-Reich, die Sprache der Zwerge und die mystischen Zwergen Runen

Städte im Süden- BoradorDarboschMorâschOrkadorRoboschTwerbokUrlosch

Städte im Norden - AschnothBoxohôrDûnnothKrakâschRanaschTsakmur

Besondere Orte - Neu-Wangalen



Aschnoth
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
32.950

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Aschnoth ist keine Stadt im eigentlichen Sinne, Aschnoth ist eine Idee. Das Tal macht einen idyllisch ländlichen Eindruck und ist zum größten Teil eisfrei. Weilerartige Siedlungen sind im Talkessel zu sehen, und Felder bestimmen das oberirdische Bild Aschnoths. Die Dûn-Zwerge leben unter der dünnen Humusschicht der Felder im Felsen, und ihre Schornsteine ragen in regelmäßigen Abständen aus den Äckern hervor. Bei den Gebäudeansammlungen handelt es sich meist um Speicher, Geräteschuppen und Eingänge zu den "Feldclaims" verschiedener Familien. Die Felder sind durch ein Bewässerungssystem penibel voneinder getrennt, und an den Hängen der Berge ist eine Vielzahl von Zwergenbehausungen sichtbar, welche scheinbar ihre Stollen in die Berge treiben, "normaler" Zwergenarbeit nachgehen und die Kavernen der "Feldclaims" mit Kohle versorgen. In der Tat ist der eisfreie Boden im Tal, wenn man eine Hand darauflegt, etwas kühler als Zimmertemperatur.

Herkunft des Namens

Aschnoth bedeutet soviel wie "Nutzen schaffen". Fast 30 Wendungen lang wurde Humus und andere für die Landwirtschaft wichtige Erdarten in das Tal transportiert, um eine ausreichend profitable Humusschicht zu bilden.

Politik

Geschichte

Vor gut 4.000 Wendungen wollte der Rat der Dûn etwas gegen die Lebensmittelabhängigkeit des nördlichen Teils des Dûn-Reiches tun und beschloss ein langwieriges Projekt.

Ein Tal sollte in der Kälte des Nordens für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar gemacht werden. Der "Feldclaim" ist eine Kaverne unter einem Feld, wobei die Deckendicke nur einen zehntel Schritt beträgt und auf ihr befindet sich die Humusschicht. Wird die Kaverne gut beheizt bleibt die Erde eisfrei und kann landwirtschaftlich genutzt werden.

Lange wurde nach einem geeigneten Standort gesucht, denn das Gestein musste sich als außerordentlich fest und wasserdicht erweisen. Endlich gefunden, nahmen die Bauarbeiten für die ersten vier Feldcaims fast 200 Wendungen in Anspruch. Nach einem holprigen Start und so manch einer missglückten Ernte erwiesen sich die erwirtschafteten Lebensmittel als Segen für die nördliche Region des Reiches und so folgten nach und nach immer mehr Dûn dem Beispiel der neuen "Claimarbeit"; schließlich bekommt man auch heute noch für einen Sack frischer Kartoffeln einen sehr guten Preis in Tsakmur.

Ohne die Mitarbeit der Caerun, der Eisenzwerge und so manch einem Halbling, wäre man sicher noch immer dabei herauszufinden, in welche Richtung die Rübe wächst, doch mittlerweile hat sich eine eigene kleine dûnsche Feldclaim-Tradition entwickelt. Die Dûnbauern besitzen bereits so manche Eigenheit und doch scheint es, als ob die Feldarbeit den Zwergen nicht in die Wiege gelegt wurde, denn ein Feldclaim-Zwerg wird selten älter als 300 Wendungen.

Einwohner

ca. 33.000 - davon auch einige Caerun sowie etliche Eisenzwerge und Halblinge

Berühmte Personen

  • Emalia Rübensack: "Rübenflüsterin" und eine Koryphäe auf den Gebiet der Landwirtschaft. Die Meinung der stämmigen Halblingsfrau ist im ganzen Tal sehr geschätzt. Nicht umsonst hat man "die große Rübe" ihrer Urahnin mütterlicherseits, Glonka Rübensack, 600 n.Z am Rathaus in Bronze gegossen. Die Familie Rübensack betreibt seit Generationen als einzige Nicht-Zwerge einen Feldclaim und hat den Dûnbauern so manchen landwirtschaftlichen Impuls gegeben.

Stadtbild

Berühmte Bauwerke

In Aschnoth gibt es (noch) keine Bauwerke, die über die Stadtmauern hinaus berühmt wären.

Besonderheiten

  • Feldclaim-Kavernen: Jede einzelne ist ein handwerkliches Meisterwerk und für jeden Steinmetz ein Höhepunkt seiner beruflichen Weiterbildung.
  • Markt
  • Gosse
  • Mietstall
  • Wundheiler: In einer stillen Seitengasse von Aschnoth hängt über einem kleinen Laden ein verwittertes altes Schild, das einen Alchimistenmörser, eine Schlange und ein Bündel Kräuter zeigt. Offenbar hat hier ein Heiler seine Praxis.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Gebirge
  • Vegetation: -
  • Tierwelt: -

Wegweiser

Landweg

  • Krakâsch (Dûn-Reich), 126 Meilen (Gebirgspfad, Gebirge)
  • Tsakmur (Dûn-Reich), 340 Meilen (Gebirgspfad, Gebirge)