Herzogtum Korumand

Aus AntamarWiki
Version vom 5. September 2026, 19:51 Uhr von Tommek (Diskussion | Beiträge) (Herzogtum Korumand: Ortsseiten an die Stadtvorlage angeglichen (Abschnitte, Spoiler, Besonderheiten aus dem Spiel) (RegelBot))
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche


Herzogtum Korumand
Wappen
Reichswappen
Schnellübersicht
Fläche ca. 16.000.000 Morgen
Einwohnerzahl ca. 650.000
Bevölkerungsdichte ca. 0,041 Ew/Morgen
Gehört zu Heiliges Kaiserreich
Hauptstadt Nordwald
Oberhaupt Herzogin Margarethe


Korumand.jpg
Korumand2.jpg
Grünbergen.jpg

Allgemeines

Das Herzogtum Korumand ist die südöstlichste Ausprägung des Heiligen Kaiserreiches. Eingebettet von der Bucht von Mandoran im Westen, trotzt es den starken Winden, die aus dem Golf von Inoda aus Südosten wehen. Bedingt dadurch ist Korumand geographisch dreigeteilt. Der südöstliche Landstrich ist geprägt von weiten Feldern und Wiesen, über die der Südostwind in Richtung Landesinnere immer mehr an Kraft verliert. Hier sind weitläufig gestreut große Gehöfte, häufig mit Windmühlen ausgestattet zu finden. An die flache Landschaft angrenzend findet man im südlichen Mittelteil des Herzogtums eine Aneinanderreihung von verschiedenen Seen, von denen jeder angeblich eine bestimmte Eigenart besitzt. Im Westen, bis zur Grenze Grünbergens und im Norden bis nach Eamon-Herzberg zieht der Korumarforst sein grünes Band über das Herzogtum Korumand. Auch unter einem anderen Blickwinkel sind die einzelnen Gebiete in Korumand unterschiedlich geprägt. So gilt das Herzogtum auf der einen Seite als relativ autarke Region, mit hinterwäldlerischen Einwohnern, die dem Ackerbau und der Viehzucht nachgehen. Auf der anderen Seite gilt die Region um die Seen als heimlicher Urlaubsort für gut Betuchte. In Versbrunn ist eine alte Barden- und Gauklerschule, die Jeder, der dem fahrenden Volk zugehört, einmal besucht haben sollte. Und dann gibt es noch die Gegend rund um das allein gelegene Siebenhafen, die als verrucht verschrien ist.

Wappen

Das Wappen des Herzogtums zeigt in Schwarz einen goldenen, rot bewehrten und rot gezungten Löwen, den Löwen des herzoglichen Hauses.

Die Wappen der korumandischen Orte folgen einem einfachen System, das die Herolde des Reiches so deuten:

  • Der Löwe des Herzogshauses steht in den Wappen der Orte, die unmittelbar der Herzogin unterstehen: der Residenz Nordwald, dem Haupthafen Anselmen, Versbrunn, Apfelwiesen und dem Kurort Luchsweiher.
  • Das sechsspeichige Rad ist das Mühl- und Sägerad, das Zeichen der Pares-Verehrung der Müller und Holzhandwerker; es führen Mittwald, Hausaden und Bergmoor.
  • Das Kreuz verweist auf das Haus des Silmon, die Ordenskirche des Pares in Nordwald; es steht in den Wappen von Nordwald und Ludewigsheim. Das grüne Kreuz von Königsfels fällt aus der Reihe: Farbe auf Farbe, was die Herolde als Regelverstoß und die Wachen auf dem Fels als Tradition betrachten.
  • Der Adler: Siebenhafen führt den silbernen Adler Borengars, von dem der Ort 978 n.Z. an Korumand kam. Der schwarze Doppeladler von Bergmoor gilt als Wächter nach zwei Seiten, zur Schlucht nach Tiefenklamm und zum Korumarmoor.

Landschaft und Klima

Die Winde aus dem Golf von Inoda prägen die Landschaft und das Klima von Korumand und so zeigt sich das Herzogtum in den drei unterschiedlich geprägten Landstrichen.

Seen und Flüsse

Seen:

Flüsse:

Berge

Flora und Fauna

Flora

Wälder:

Bäume:

Besondere Pflanzen:

Pflanzen

Fauna

Haus-/Nutztiere

Wildtiere

Vögel

Fische

Besondere Tiere

Bevölkerung

Geschichte

Zur Geschichte, lese die Geschichte Alt-Korumands.

Herrschaft und Politik

Korumand wird von Herzogin Margarethe regiert, die seit gut zwanzig Jahren vom kleinen Schloss am Glanzberg in Nordwald aus die Geschicke des Herzogtums lenkt. Das Herzogtum ging 700 nZ aus dem aufgelösten Ordensreich Korumandis Aquilis Athoris hervor und wird seither in Primogenitur vererbt; Erbin ist die Tochter der Herzogin. Der Hof ist klein: Die Herzogin berät sich mit dem Ordensmeister des Hauses des Silmon und dem Hafenmeister von Anselmen, die Orte werden von Verwaltern und Ortsvorstehern geführt, die ihre Steuern nach Nordwald liefern und ansonsten weitgehend selbst entscheiden. In der Reichspolitik hält sich Korumand heraus; die Streitigkeiten mit Borengar um Grenzflecken am Kirschufer entscheidet der Kaiser, zuletzt 978 nZ zugunsten Korumands (Siebenhafen). Gegenüber Grünbergen herrscht kühles Misstrauen ohne offenen Konflikt: Handel und Flussverkehr laufen, aber die Grenzen werden beobachtet, und man ist überzeugt, dass die Grünberger ihre seltsamen Erscheinungen nicht in den Griff bekommen.

Militär

In Korumand gibt es keine Legion des Kaisers; die nächsten Reichstruppen stehen in der Kaserne von Hjameln in Borengar. Die Herzogin unterhält eine kleine herzogliche Garde von wenigen Dutzend Mann, die Schloss und Stadttor in Nordwald hält. Die eigentliche Wehrkraft des Herzogtums liegt in den Städten: Anselmen schützt Hafen und Palisaden mit einer Stadtwache, zwei beweglichen Flammenzungen und Ballisten, die Wache auf Königsfels bedient die Geschütze über der Hafeneinfahrt und das Leuchtfeuer, Luchsweiher hat eine eigene Stadtwache mit Einlasskontrolle. An der Grenze zu Grünbergen steht bei Bergmoor ein Schutzwall vor der Schlucht nach Tiefenklamm, den die Dorfbewohner mit einer Schar Gänse bewachen. Im Ernstfall zählen die Korumander auf ihre Holzfäller, Jäger und die Fischer der Küste; Schlachten hat das Herzogtum seit der Teilung 700 nZ keine geschlagen, nur Scharmützel mit Borengar.

Städte

Sprache und Schrift

Die offizielle Sprache und Schrift in Korumand ist Imperial. In Nordwald und Bergmoor wird auch Zwergisch gesprochen und geschrieben.

Wirtschaft und Handel

Das Herzogtum Korumand ist aufgrund seiner geographisch dreigeteilten Situation eine autarke Region, die sich weitgehend selbst versorgt. Zudem ist bedingt durch die eher hinterwäldlerische Art nie der Drang aufgekommen, den Handel mit anderen Regionen und Reichen politisch aufzubauen. Eine kleine Ausnahme zeigt der Verkauf von Holz. Ansonsten besorgen die einzelnen Bauern und fahrenden Händlern das was sie brauchen auf fremden Märkten und verteilen nach Bedarf. Hier ist jedoch weder Art und Weise noch Mengen oder Preise geregelt. Da die Bewohner Korumands eng zusammen stehen, hat es in der Vergangenheit bislang keine Probleme gegeben, dass sich ein Handelnder zu Lasten der Bewohner bereichern wollte. Jeder hilft jedem und dem schließt sich auch die Herzogin an. Und wenn es mal etwas Größeres oder auch Exotisches zu beschaffen gilt, gibt es immer noch Siebenhafen und Nishraz, der meistens gute Hilfe leisten kann. Die Kassen sind jedenfalls durch die Einnahmen aus dem Holzhandel und aus dem was die betuchten Urlauber rund um die Seen da lassen nie leer.

Religion

In Korumand gilt der Glaube des Kaiserreiches. Das Kaiserreich hat als Staatsreligion einen Rat aus den sieben Göttern Iatan, Rhea, Lhaja, Pares, Aiagos, Licia und Athos. Iatan gilt als oberster Herr und Verteidiger der Ordnung.

In Korumand ist insbesondere der Glaube an den Handwerksgott Pares verbreitet. Weitere Götter sind toleriert und zumeist in ländlichen Gegenden und Gebieten weitab der zentralen Lande verbreitet. Einige der weiter verbreiteten Nebengötter sind Nergas, Aphrosia und Aloana sowie der Krähenmann in der Unterwelt.

Kultur und Küche

Traditionelle Bräuche in Korumand

Traditionelle Spiele aus Korumand

Traditionelle Rezepte aus Korumand

Traditionelle Getränke aus Korumand

Traditionelles aus Korumand

Sagen und Legenden