Versbrunn

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Versbrunn
Wappen der Stadt Versbrunn
Wappen der Stadt Versbrunn
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
5.000

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Was die geographische Lage, das geschäftige Treiben und den legalen Umschlag von Gulden angeht ist Versbrunn der Mittelpunkt von Korumand. Am See Gauklerauge gelegen, treffen hier die wirklich befestigten Landstraßen des Herzogtums aus Nordwald, Anselmen und Luchsweiher zusammen. Vor Ort befindet sich eine große Gaukler- und Bardenschule, die jeder, der dem fahrenden Volk zugehört, einmal besucht haben sollte. Hier spürt man nichts, vom sturen und hinterwäldlerischen Charakter der Korumander. Das mag auch an den vielen Alkoholika und den diversen Sorten an Rauschkraut liegen, die nahezu überall vor Ort erhältlich sind.

Herkunft des Namens

Der jetzige Name reicht tief in die Vergangenheit, als der Ort aus wenigen Hütten bestand. Es ergab sich, dass eine Familie des Fahrenden Volkes aufgrund einer Krankheit für längere Zeit hier pausieren musste. Trotz der eigenbrötlerischen Züge der Korumander erfuhren sie dennoch viel Hilfe der Einwohner und zum Dank präsentierten die Gaukler und Barden regelmäßig ihr Können am alten Dorfbrunnen.

Wappen

Geviert von Schwarz und Silber; in 1 und 4 ein goldener, rot bewehrter Löwe. Der Löwe des Herzogshauses zeigt, dass die Stadt mit ihrer Barden- und Gauklerschule unmittelbar der Herzogin untersteht.

Politik

Marktstadt, in der die befestigten Landstraßen aus Nordwald, Anselmen und Luchsweiher zusammenlaufen. Nach dem Löwen im Wappen untersteht die Stadt mit ihrer Gaukler- und Bardenschule unmittelbar der Herzogin; die Geschäfte vor Ort führt ein Verwalter, der seine Steuern nach Nordwald liefert.

Geschichte

Aus wenigen Hütten am alten Dorfbrunnen wuchs Versbrunn, nachdem eine Familie des fahrenden Volkes hier wegen einer Krankheit lange rasten musste und die Gaukler und Barden zum Dank am Brunnen aufspielten. Aus dieser Verbindung entstand die Gaukler- und Bardenschule, die heute das Herz der Stadt ist.

Einwohner

etwa 5.000, fast ausschließlich Mittelländer, dazu wechselnd viele Gaukler, Barden und Schüler des fahrenden Volkes.

Berühmte Personen

Stadtbild

Am Ufer des Gauklerauges gelegen, geschäftig und für Korumander Verhältnisse weltoffen; am Ortsrand, wo die drei Landstraßen zusammenlaufen, liegt der Kutschhof.

Berühmte Bauwerke

Besonderheiten

  • Markt
  • Mietstall (Kutschhof am Gauklerauge): Am Ortsrand, wo die Landstraßen aus Nordwald, Anselmen und Luchsweiher zusammenlaufen, liegt der Kutschhof. Hier wechselt die Kutsche nach Luchsweiher die Pferde, und Reisende können ihre Tiere unterstellen und pflegen lassen.
  • Kutschenstation: Kutschlinie nach Luchsweiher
  • Tempel: Tempel des Iatan und der Rhea; Schreine des Aiagos und der Aphrosia.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Seenlandschaft der Sechs Seen am Gauklerauge, im Westen der Korumarforst
  • Vegetation: Waldrand, Wiesen und Felder zwischen den Seen
  • Tierwelt: Schleien und Bachforellen im Gauklerauge, Wild aus dem Korumarforst

Wegweiser

Landweg

  • Anselmen (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 88 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiesen)
  • Luchsweiher (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße, Waldrand)
  • Mittwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 304 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)
  • Nordwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 280 Meilen (Landstraße, Waldrand)

Kutsche

  • Luchsweiher (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße)