Ludewigsheim

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Ludewigsheim
Wappen der Stadt Ludewigsheim
Wappen der Stadt Ludewigsheim
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
1.000

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Ja

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Ludewigsheim ist die wohl unbedeutendste Stadt in Korumand. An der Mündung des Ludflo gelegen, fristet sie ein eher kümmerliches Dasein. Von der einstigen Stadt, von der die Erkundungsexpeditionen ins Land starteten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Auch die Lage als Grenzstadt zu Grünbergen macht die kleine Stadt nicht interessant, da keine Strassenverbindung dorthin existiert. Einzig und allein ist die Flussverbindung über den Ludflo zu Brauerswall und Mittwald noch eine Lebensberechtigung für die kleine Stadt. Die Bewohner leben autark vom Fischfang und der Schafzucht. Erwähnenswert ist noch der Schneider Geeral von Schetzeneck, der mit Nadel und Faden aus Stoffstücken wahre Zauberwerke schafft.

Herkunft des Namens

Um des Namens Herkunft streiten sich die verstaubten Gelehrten und die Bewohner von Korumand.


Die Gelehrten sagen: Von hier aus startete ein Entdecker und Kapitän namens Ludewig von Jaarle die Erkundung des Landes. Angeblich ist es die erste erwähnte Route, doch wirklich nachgewiesen wurde das nie.


Die Bewohner von Korumand sagen: Hier ist der Geburtsort von einem der größten Gaukler von Antamar - Ihro hochallerlöblichste Magnifizenz Ludewig von Schlotterhausen - Ein Gaukler, wie er im berühmten Buche steht, mit Narrenkappe, Schellenschuhen und bunter Kleidung. Manchmal mit Fackeln oder Bällen jonglierend, manchmal dichtend oder Späße treibend, manchmal mit Willi, seiner Bauchrednerpuppe in Form eines Kuschelorks auf den Knien, so sieht man ihn. Berühmte Dichter- und sogar Bogenwettbewerbe hat er schon gewonnen. Großes Ansehen genießt er immer noch in seiner ehemaligen Schule in Versbrunn

Wappen

In Gold ein schwarzes Kreuz. Nach Deutung der Herolde das Kreuz des Hauses des Silmon, der Ordenskirche des Pares in Nordwald, der sich der Ort seit alters verbunden fühlt.

Politik

Die wohl unbedeutendste Stadt Korumands und zugleich Grenzstadt zu Grünbergen, ohne Straßenverbindung dorthin; Obrigkeit ist ein Ortsvorsteher, der nach Nordwald berichtet. Die Binnenschiffer aus Grünbergen, die den Ludflo herabkommen, werden bewirtet, aber im Auge behalten.

Geschichte

Von hier aus soll der Kapitän Ludewig von Jaarle die Erkundung des Landes begonnen haben, wenn man den Gelehrten glaubt; die Korumander halten den Gaukler Ludewig von Schlotterhausen für den Namensgeber. Von der einstigen Stadt der Erkundungsexpeditionen ist wenig geblieben, allein die Flussverbindung nach Mittwald und Brauerswall hält den Ort am Leben.

Einwohner

etwa 1.000, Mittelländer, die autark von Fischfang und Schafzucht leben.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Kümmerliche Reste einer alten Stadt an der Mündung des Ludflo; Wahrzeichen ist Das schiefe Haus, das alte Leuchtfeuer, in dem heute die Schneiderei sitzt.

Berühmte Bauwerke

Besonderheiten

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Mündung des Ludflo in die Bucht von Mandoran am Golf von Inoda, Flussau und Felder
  • Vegetation: Flussau mit Schilf und Weiden, Schafweiden und Felder
  • Tierwelt: Schafe auf den Weiden, Wolfsbarsch vor der Mündung, Forellen im Ludflo

Wegweiser

Landweg

  • Mittwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 261 Meilen (Weg, Flussau)

Seeweg

  • Anselmen (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 420 Meilen (Meer)
  • Brauerswall (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 251 Meilen (Flussaufwärts)
  • Mittwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 255 Meilen (Flussaufwärts)