Herzogtum Korumand: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 5. September 2026, 15:38 Uhr


Herzogtum Korumand
Wappen
Reichswappen
Schnellübersicht
Fläche ca. 16.000.000 Morgen
Einwohnerzahl ca. 650.000
Bevölkerungsdichte ca. 0,041 Ew/Morgen
Gehört zu Heiliges Kaiserreich
Hauptstadt Nordwald
Oberhaupt Herzogin Margarethe



Korumand.jpg
Korumand2.jpg
Grünbergen.jpg

Allgemeines

Das Herzogtum Korumand ist die südöstlichste Ausprägung des Heiligen Kaiserreiches. Eingebettet von der Bucht von Mandoran im Westen, trotzt es den starken Winden, die aus dem Golf von Inoda aus Südosten wehen. Bedingt dadurch ist Korumand geographisch dreigeteilt. Der südöstliche Landstrich ist geprägt von weiten Feldern und Wiesen, über die der Südostwind in Richtung Landesinnere immer mehr an Kraft verliert. Hier sind weitläufig gestreut große Gehöfte, häufig mit Windmühlen ausgestattet zu finden. An die flache Landschaft angrenzend findet man im südlichen Mittelteil des Herzogtums eine Aneinanderreihung von verschiedenen Seen, von denen jeder angeblich eine bestimmte Eigenart besitzt. Im Westen, bis zur Grenze Grünbergens und im Norden bis nach Eamon-Herzberg zieht der Korumarforst sein grünes Band über das Herzogtum Korumand. Auch unter einem anderen Blickwinkel sind die einzelnen Gebiete in Korumand unterschiedlich geprägt. So gilt das Herzogtum auf der einen Seite als relativ autarke Region, mit hinterwäldlerischen Einwohnern, die dem Ackerbau und der Viehzucht nachgehen. Auf der anderen Seite gilt die Region um die Seen als heimlicher Urlaubsort für gut Betuchte. In Versbrunn ist eine alte Barden- und Gauklerschule, die Jeder, der dem fahrenden Volk zugehört, einmal besucht haben sollte. Und dann gibt es noch die Gegend rund um das allein gelegene Siebenhafen, die als verrucht verschrien ist.


Wappen

Das Wappen Korumands ist hell- und dunkelgrün geschachtet über einem dunkelblauem Schildfuß. Die beiden Grüntöne repräsentieren den dichten Korumaforst einer-, die Felder und Wiesen der Küstenregion andererseits, während der Schildfuß stellvertretend für die sechs in der Region befindlichen Seen steht. Das Zentrum des Wappens stellt die Krone des herzöglichen Geschlechts dar.

Landschaft und Klima

Die Winde aus dem Golf von Inoda prägen die Landschaft und das Klima von Korumand und so zeigt sich das Herzogtum in den drei unterschiedlich geprägten Landstrichen.


Die Küstenregion

Die Seen

Den Korumarforst


Seen:


Flüsse:


Berge:

Flora

Wälder:


Bäume:


Besondere Pflanzen:

Pflanzen

Fauna

Haus-/Nutztiere


Wildtiere


Vögel


Fische


Besondere Tiere

Bevölkerung


Geschichte

Zur Geschichte, lese die Geschichte Alt-Korumands.

Herrschaft und Politik

Korumand wird von Herzogin Margarethe regiert, die seit gut zwanzig Jahren vom kleinen Schloss am Glanzberg in Nordwald aus die Geschicke des Herzogtums lenkt. Das Herzogtum ging 700 nZ aus dem aufgelösten Ordensreich Korumandis Aquilis Athoris hervor und wird seither in Primogenitur vererbt; Erbin ist die Tochter der Herzogin. Der Hof ist klein: Die Herzogin berät sich mit dem Ordensmeister des Hauses des Silmon und dem Hafenmeister von Anselmen, die Orte werden von Verwaltern und Ortsvorstehern geführt, die ihre Steuern nach Nordwald liefern und ansonsten weitgehend selbst entscheiden. In der Reichspolitik hält sich Korumand heraus; die Streitigkeiten mit Borengar um Grenzflecken am Kirschufer entscheidet der Kaiser, zuletzt 978 nZ zugunsten Korumands (Siebenhafen). Gegenüber Grünbergen herrscht kühles Misstrauen ohne offenen Konflikt: Handel und Flussverkehr laufen, aber die Grenzen werden beobachtet, und man ist überzeugt, dass die Grünberger ihre seltsamen Erscheinungen nicht in den Griff bekommen.

Militär

In Korumand gibt es keine Legion des Kaisers; die nächsten Reichstruppen stehen in der Kaserne von Hjameln in Borengar. Die Herzogin unterhält eine kleine herzogliche Garde von wenigen Dutzend Mann, die Schloss und Stadttor in Nordwald hält. Die eigentliche Wehrkraft des Herzogtums liegt in den Städten: Anselmen schützt Hafen und Palisaden mit einer Stadtwache, zwei beweglichen Flammenzungen und Ballisten, die Wache auf Königsfels bedient die Geschütze über der Hafeneinfahrt und das Leuchtfeuer, Luchsweiher hat eine eigene Stadtwache mit Einlasskontrolle. An der Grenze zu Grünbergen steht bei Bergmoor ein Schutzwall vor der Schlucht nach Tiefenklamm, den die Dorfbewohner mit einer Schar Gänse bewachen. Im Ernstfall zählen die Korumander auf ihre Holzfäller, Jäger und die Fischer der Küste; Schlachten hat das Herzogtum seit der Teilung 700 nZ keine geschlagen, nur Scharmützel mit Borengar.


Sprache und Schrift

Die offizielle Sprache und Schrift in Korumand ist Imperial. In Nordwald und Bergmoor wird auch Zwergisch gesprochen und geschrieben

Städte


Wirtschaft und Handel

Das Herzogtum Korumand ist aufgrund seiner geographisch dreigeteilten Situation eine autarke Region, die sich weitgehend selbst versorgt. Zudem ist bedingt durch die eher hinterwäldlerische Art nie der Drang aufgekommen, den Handel mit anderen Regionen und Reichen politisch aufzubauen. Eine kleine Ausnahme zeigt der Verkauf von Holz. Ansonsten besorgen die einzelnen Bauern und fahrenden Händlern das was sie brauchen auf fremden Märkten und verteilen nach Bedarf. Hier ist jedoch weder Art und Weise noch Mengen oder Preise geregelt. Da die Bewohner Korumands eng zusammen stehen, hat es in der Vergangenheit bislang keine Probleme gegeben, dass sich ein Handelnder zu Lasten der Bewohner bereichern wollte. Jeder hilft jedem und dem schließt sich auch die Herzogin an. Und wenn es mal etwas Größeres oder auch Exotisches zu beschaffen gilt, gibt es immer noch Siebenhafen und Nishraz, der meistens gute Hilfe leisten kann. Die Kassen sind jedenfalls durch die Einnahmen aus dem Holzhandel und aus dem was die betuchten Urlauber rund um die Seen da lassen nie leer.

Religion

In Korumand gilt der Glaube des Kaiserreiches. Das Kaiserreich hat als Staatsreligion einen Rat aus den sieben Göttern Iatan, Rhea, Lhaja, Pares, Aiagos, Licia und Athos. Iatan gilt als oberster Herr und Verteidiger der Ordnung.

In Korumand ist insbesondere der Glaube an den Handwerksgott Pares verbreitet. Weitere Götter sind toleriert und zumeist in ländlichen Gegenden und Gebieten weitab der zentralen Lande verbreitet. Einige der weiter verbreiteten Nebengötter sind Nergas, Aphrosia und Aloana sowie der Krähenmann in der Unterwelt.

Kultur und Küche

Traditionelle Bräuche in Korumand


Traditionelle Spiele aus Korumand


Traditionelle Rezepte aus Korumand


Traditionelle Getränke aus Korumand



Traditionelles aus Korumand

Sagen und Legenden