Eisentrutz: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 3. Januar 2012, 12:42 Uhr


Eisentrutz
Wappen der Stadt Eisentrutz
Übersicht
Status
Erstellung

Einwohner
Unbekannt

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur
Unbekannt

Land

Provinz


Allgemein

Eisentrutz ist Verwaltungszentrum der nordwestlichen Gebiete des Heiligen Kaiserreiches und gleichzeitig Bollwerk gegen die Horden des Ork-Imperiums, der Aivarunenreiche und der Goblinbarbaren.

Gegründet wurde Eisentrutz im Jahre 236 neuerer Zeitrechung. Die Stadt war von Beginn an darauf ausgerichtet, militärischer und verwalterischer Mittelpunkt der Nordwest-Provinzen zu sein. So begann man mit Unterstützung einiger Dûn-Zwerge mit dem Bau von mächtigen Befestigungswerken die auch schwersten Waffen trotzen, falls die Wacht der Zwerge gegen die Orks fehlschlagen sollte. Vom Kaiserreich ist Eisentrutz ebenso als Festung gegen die aus dem Norden einfallenden Reiterhorden der Aivarunen geplant. So beherbergt Eisentrutz größere Reiterverbände neben der ansässigen schweren Infanterie.

Weitere Informationen siehe Geschichte des Ostrakerreiches


Die Stadt ist geprägt vom zentralen Aiagos-Tempel und der Quelle des Berelt, einer Legende nach soll eine uralte Wesenheit für die mächtige Quelle verantwortlich sein. Ob es sich dabei aber wirklich um einen Elementarriesen handelt, der von einem Fluch in eine Felsspalte gebunden wurde, darf wohl bezweifelt werden. Wie groß und mächtig müsste so eine Wesenheit sein, um den steten Wasserstrom zu nähren, der ausreicht eine ganze Stadt mit dem Nass zu versorgen? Oder schützen die Stadtmauern nicht nur die zentralen Provinzen, sondern auch diesen Hort der Macht?

Gegenüber des Tempels befindet sich der Kaiser-Arnhelmd-Platz, ein großer rechteckiger Markt- und Exerzierplatz. An diesen grenzen die Gebäude der Kaiserlichen Verwaltung der Nordwestlande sowie die Garnisionen und Militärverwaltung. In den äußeren Teilen der Stadt befinden sich die Handwerkerviertel und Händler. Eisentrutz ist bekannt für seine guten Schmiedearbeiten und Importe von den Dûn-Zwergen.

Der Stadtkern ist umschlossen von einer beeindruckenden Stadtmauer nach zwergischer Bauart, gekrönt von einem Zinnenkleid und mit mehreren großen Wachtürmen. Drei Stadttore führen in die Stadt, jeweils bewacht von einer eigenen Einheit der kaiserlicher Garde.

Außerhalb der Stadt befinden sich einige einzelne Gehöfte die ein wenig Ackerwirtschaft betreiben. Auch gibt es vor den Stadtmauern ein buntes Gemisch verschiedenster Gebäude, von ärmlich bis protzig. Einem alten Erlass aus den Zeiten der Gründung ist es zu verdanken, dass sich Orden und Gilden, sofern sie sich für den Schutz Eisentrutzes einsetzen, Land zu günstigen Preisen erwerben können. Der Schuld ist abgegolten mit Waffendienst oder auch regelmäßigen Spenden (Steuern) in die Stadtkasse.

Marktrecht

Ja


Herkunft des Namens

Mächtige Stadtmauern und schützende Funktion der inneren Gebiete des Heiligen Kaiserreiches.


Wappen

Das Wappen zeigt gekreuzte Schwerter über rotem Schild.

Geschichte

Ortsarchitektur


Gasthäuser

Ein ausgesprochen edles Etablissement", "Wahrlich einen Besuch wert!" oder "...das Kartenglück? Ja, das ist etwas Besonderes!" So, oder so ähnlich hast du es auf der Straße munkeln hören. Offensichtlich eine empfehlenswerte Adresse, wenn man es etwas gehobener mag, und einen Ausflug in die Welt des Spielens wagen will. Oder auch, wenn man nur ein gutes Getränk zu sich nehmen möchte und eventuell dazu kulinarische Exquisitäten genießen möchte. Die öffentlichen Räumlichkeiten des "Kartenglücks" sind im unteren Stockwerk zweigeteilt. Hinter der Eingangstür, welche von Schnitzwerk geziert ist, schreitet man auf bordeauxroten Läufern durch einen kleinen Vorraum, erhellt von weißen Kerzen in Wandleuchtern. Dahinter schließt sich das sogenannte Foyer an, in welchem kleine Tische, durch helle Vorhänge und Nischen in gemütliche Ecken geteilt, zum Verweilen und Wein oder Teetrinken einladen. Hier befindet sich ein großer, U-förmiger Holztresen, auch von dunklem Schnitzwerk geziert. Dieser führt ebenso wie ein Durchgang in der rechten Wand in einen weiteren Raum, wo man sich an großen Holztischen mit allerlei Glückspiel beschäftigen kann. Hier findet man meist ein oder zwei "Spieljungs" welche die Einsätze und dergleichen regeln. Von hier aus führt eine weiter Tür in einen Raum, unter der gelegentlich spät abends Rauchschwaden hervor quellen und man das Lachen rauer Stimmen hören kann. Wie man zu der Ehre gelangt, ihn betreten zu dürfen, ist unklar...zumindest dir. Geführt wird das Etablissement von einer wohl ehemals recht ansehnlichen Dame, einer Izthalûnin, wie man munkelt. Dass sie allerdings einmal der Liebesgöttin gedient haben mag, kann man kaum glauben. Vor allem bei dem unangemessen schlechten Benehmen, welches das einzige Manko des Spielhauses zu sein scheint... Aber das ist in Kauf zu nehmen.

Ein einfaches Schild mit der Aufschrift " Zimmer frei" hängt an der Mauer neben dem Eingang. Über einer massiven mit Eisen beschlagenen Türe steht goldenen Lettern: " Trutzburg"

Die Eingangshalle ist mit schweren Eichenmöbeln eingerichtet, es gibt einzelne Sessel mit kleinen Tischen, aber auch größere polsterbezogene Mehrsitzer auf denen vereinzelt Menschen sitzen und sich unterhalten.

An den Wänden hängen Öl-Lampen und Wandteppiche mit verschiedenen Schlachtzenen und Wappen von einheimischen Adeligen. Ein großer Kamin spendet wohltuende Wärme. Die Rezeption befindet sich auf der Linken Seite. Ein 1,70 Schritt großer und dickbäuchiger Mann mit Lesebrille, Glatze und Vollbart steht hinter der Rezeption. "Ich freue mich, Sie als Gast bei uns in der Herberge Trutzburg begrüßen zu dürfen. Kann ich Ihnen ein Zimmer anbieten " fragt er höflich, als du näher herantrittst. " Wir haben günstige Gruppenzimmer und günstige Einzelzimmer mit Strohmatratzen, aber ebenso auch etwas gehobene Zimmer für Reisende mit mehr Ansprüchen. Weiterhin bieten wir, je nach Belieben, Voll- und Halbpension an. Der Speiseraum befindet sich am Ende des Ganges."

Banken


Kampfschulen und Lehranstalten

Arena

  • Arena der Kampfesschule "Athos!"

Bevölkerung

etwa 12.000

  • 80% Menschen
  • 15% Zwerge
  • 3% Elfen
  • < 2% Andere


Berühmte Personen

Berühmte Bauwerke

Berelttempel des Aiagos - großer Tempelbau im Zentrum Eisentrutzes an der Quelle des Berelt. Der Tempel schützt eine der größten Quellen des Kontinentes und stellt damit die Wasserversorgung der Stadt auch in Krisenzeiten sicher. Der Berelttempel ist ein Pilgerort für viele Aiagos-Gläubige.

Herzog-Garbeld-Therme, Badeanstanstalt, wird vom Militär betrieben und steht auch zivilen Stadtbewohnern offen, gegen Zahlung von 5 Kupfer. Das Wasser liefert ein eigener Brunnen mit zwergischer Hubpumpe.

Umgebung

Wegweiser

Landweg