Mittwald

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Mittwald
Wappen der Stadt Mittwald
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
4.000

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Ja

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Mittwald ist ein kleines beschauliches Städtchen in Korumand am Ufer des Bagos. Große akurat gebaut Blockhäuser prägen das Stadtbild. Es ist ruhig hier, da die meisten der Einwohner den ganzen Tag ihrer Arbeit nachgehen. Obwohl klein und beschaulich sind drei Dinge erwähnenswert. Das Sägewerk, welches durch eine Wassermühle betrieben wird, große Mengen an Holz verarbeiten kann. Die Pferdezucht, die die für die Holzwirtschaft wichtigen Zugpferde liefert. Und die Brauerei, die das frische Quellwasser des Bagos nutzt, um das Obergär zu brauen.

Herkunft des Namens

Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des Korumarforst drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges, im heutigen Nordwald, ihr vorläufiges Ende. Auf etwa der Mitte der Strecke wurde eine Raststation errichtet, um einen Pferdewechsel durchzuführen und auch zurück in Richtung Ludewigsheim das Boot als Fortbewegungsmittel nutzen zu können.

Wappen

In Rot ein goldenes sechsspeichiges Rad. Das Rad steht für das Sägewerk und die Mühlen am Fluss – das Zeichen des Pares, auf den sich die Holzhandwerker und Müller berufen.

Politik

Beschauliches Städtchen unter einem Ortsvorsteher, der seine Steuern nach Nordwald liefert; das Rad im Wappen weist auf die Müller und Holzhandwerker, die sich auf Pares berufen. Über den Flusshafen am Bagos laufen Handel und Flussverkehr nach Ludewigsheim und ins grünbergische Brauerswall; die Binnenschiffer von dort werden bedient, aber beobachtet.

Geschichte

Auf halber Strecke zwischen der Küste und der Festung am Glanzberg richteten die ersten Siedler eine Raststation zum Pferdewechsel ein, von der aus man flussabwärts nach Ludewigsheim auch das Boot nehmen konnte. Aus der Raststation wurden Sägewerk, Gestüt und Brauerei.

Einwohner

etwa 4.000, fast ausschließlich Mittelländer: Holzfäller, Sägewerker, Pferdezüchter und Brauer.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Große, akkurat gebaute Blockhäuser am Ufer des Bagos; das wassergetriebene Sägewerk und das Brauhaus prägen den Ort.

Berühmte Bauwerke

Besonderheiten

  • Hafen: Flusshafen am Bagos, Flussschifffahrt nach Ludewigsheim und Brauerswall
  • Tempel: Tempel des Iatan und des Aiagos; Schreine der Lhaja und des Athos.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Ufer des Bagos mitten im Korumarforst
  • Vegetation: Dichter Laubwald aus Eichen, Rotbuchen und Ahorn, Koppeln des Gestüts
  • Tierwelt: Zugpferde und Graurösser des Gestüts, Wildschwein, Reh und Luchs im Forst, Bachforellen im Bagos

Wegweiser

Landweg

  • Brauerswall (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 92 Meilen (Weg, Grasland und Wiesen)
  • Ludewigsheim (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 261 Meilen (Weg, Flussau)
  • Nordwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 155 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)
  • Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 304 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)

Seeweg

  • Brauerswall (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 251 Meilen (Flussaufwärts)
  • Ludewigsheim (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 255 Meilen (Flussabwärts)