Mittwald: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Mittwald ist ein kleines beschauliches Städtchen in [[Korumand]] am Ufer des [[Bagos]]. Große akurat gebaut Blockhäuser prägen das Stadtbild. Es ist ruhig hier, da die meisten der Einwohner den ganzen Tag ihrer Arbeit nachgehen. Obwohl klein und beschaulich sind drei Dinge erwähnenswert. Das Sägewerk, welches durch eine Wassermühle betrieben wird, große Mengen an Holz verarbeiten kann. Die Pferdezucht, die die für die Holzwirtschaft wichtigen Zugpferde liefert. Und die Brauerei, die das frische Quellwasser des Bagos nutzt, um das [[Obergär]] zu brauen. | + | Mittwald ist ein kleines beschauliches Städtchen in [[Korumand]] am Ufer des [[Bagos]]. Große akurat gebaut Blockhäuser prägen das Stadtbild. Es ist ruhig hier, da die meisten der Einwohner den ganzen Tag ihrer Arbeit nachgehen. Obwohl klein und beschaulich sind drei Dinge erwähnenswert. Das Sägewerk, welches durch eine Wassermühle betrieben wird, große Mengen an Holz verarbeiten kann. Die Pferdezucht, die die für die Holzwirtschaft wichtigen Zugpferde liefert. Und die Brauerei, die das frische Quellwasser des Bagos nutzt, um das [[Obergär]] zu brauen. |
=== Herkunft des Namens === | === Herkunft des Namens === | ||
Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des [[Korumarforst]] drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges, im heutigen [[Nordwald]], ihr vorläufiges Ende. Auf etwa der Mitte der Strecke wurde eine Raststation errichtet, um einen Pferdewechsel durchzuführen und auch zurück in Richtung [[Ludewigsheim]] das Boot als Fortbewegungsmittel nutzen zu können. | Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des [[Korumarforst]] drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges, im heutigen [[Nordwald]], ihr vorläufiges Ende. Auf etwa der Mitte der Strecke wurde eine Raststation errichtet, um einen Pferdewechsel durchzuführen und auch zurück in Richtung [[Ludewigsheim]] das Boot als Fortbewegungsmittel nutzen zu können. | ||
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| + | Auf halber Strecke zwischen der Küste und der Festung am Glanzberg richteten die ersten Siedler eine Raststation zum Pferdewechsel ein, von der aus man flussabwärts nach [[Ludewigsheim]] auch das Boot nehmen konnte. Aus der Raststation wurden Sägewerk, Gestüt und Brauerei. | ||
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| − | * | + | * '''[[Sägewerk]]''' |
| − | + | * '''[[Brauhaus]]''' | |
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| − | + | * '''Hafen:''' Flusshafen am [[Bagos]], Flussschifffahrt nach [[Ludewigsheim]] und [[Brauerswall]] | |
| + | * '''Tempel:''' Tempel des Iatan und des Aiagos; Schreine der Lhaja und des Athos. | ||
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| + | * '''Krähenstube (Einfache Spelunke):''' Die Krähenstube ist eine einfache Spelunke, in der die hart arbeitenden Mittwalder ihr Feierabendbier, das heimische Obergär, und deftiges Essen zu sich nehmen, um bei Kräften zu bleiben, wenn der Ofen zu Hause kalt bleiben musste. Man ist unter sich; Fremde sieht man selten, und für sie gibt es nur ein paar Strohsäcke auf dem Heuboden. | ||
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| + | * '''Roraimas Gestüt (Tierhandel):''' Bei Orfeo bekommt man einen Überblick über die heimischen Tiere Korumands, vor allem die schweren Zugpferde, die das Sägewerk und die Holzfäller brauchen. Orfeo betreibt eigentlich die Zucht, verkauft aber immer wieder Tiere, und in seltenen Fällen bestaunen die Kinder des Ortes bei ihm unbekannte Tiere „von weit her“. | ||
| + | * '''Ulfarans Halle (Rohstoffumschlag):''' Wer das längliche Holzhaus betritt, denkt unwillkürlich „Aufräumen wäre mal nötig“. Baumaterial, Leder, Erze, Bretter aus dem Sägewerk, Metalldraht und Häute lagert Ulfaran hier, und er scheint als Einziger den Überblick in diesem Durcheinander zu haben. | ||
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| + | * '''Pferde flüstern (Schule):''' Auf den Koppeln hinter dem Gestüt lehrt Ottilie Roraima, Orfeos Schwester, den Umgang mit Pferden: reiten, springen, ein Tier beruhigen und heilen. Die Mittwalder sagen, sie könne mit den Pferden flüstern; sie selbst sagt, man müsse ihnen nur zuhören. Lehrt Reiten, Springen, Tierheilkunde und Umgang mit Tieren. | ||
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== Umgebung == | == Umgebung == | ||
| − | Ufer des Bagos | + | * '''Landschaft:''' Ufer des [[Bagos]] mitten im [[Korumarforst]] |
| − | + | * '''Vegetation:''' Dichter Laubwald aus Eichen, Rotbuchen und Ahorn, Koppeln des Gestüts | |
| − | + | * '''Tierwelt:''' Zugpferde und Graurösser des Gestüts, Wildschwein, Reh und Luchs im Forst, Bachforellen im Bagos | |
| − | ==== | + | == Wegweiser == |
| − | + | === Landweg === | |
| − | * | + | * [[Brauerswall]] (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 92 Meilen (Weg, Grasland und Wiesen) |
| + | * [[Ludewigsheim]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 261 Meilen (Weg, Flussau) | ||
| + | * [[Nordwald]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 155 Meilen (Landstraße, Waldgebiet) | ||
| + | * [[Versbrunn]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 304 Meilen (Landstraße, Waldgebiet) | ||
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| − | + | * [[Brauerswall]] (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 251 Meilen (Flussaufwärts) | |
| − | * | + | * [[Ludewigsheim]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 255 Meilen (Flussabwärts) |
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| − | [[Kategorie:Korumand]] | + | [[Kategorie:Herzogtum Korumand]] |
Aktuelle Version vom 5. September 2026, 19:51 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Mittwald ist ein kleines beschauliches Städtchen in Korumand am Ufer des Bagos. Große akurat gebaut Blockhäuser prägen das Stadtbild. Es ist ruhig hier, da die meisten der Einwohner den ganzen Tag ihrer Arbeit nachgehen. Obwohl klein und beschaulich sind drei Dinge erwähnenswert. Das Sägewerk, welches durch eine Wassermühle betrieben wird, große Mengen an Holz verarbeiten kann. Die Pferdezucht, die die für die Holzwirtschaft wichtigen Zugpferde liefert. Und die Brauerei, die das frische Quellwasser des Bagos nutzt, um das Obergär zu brauen.
Herkunft des Namens
Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des Korumarforst drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges, im heutigen Nordwald, ihr vorläufiges Ende. Auf etwa der Mitte der Strecke wurde eine Raststation errichtet, um einen Pferdewechsel durchzuführen und auch zurück in Richtung Ludewigsheim das Boot als Fortbewegungsmittel nutzen zu können.
Wappen
In Rot ein goldenes sechsspeichiges Rad. Das Rad steht für das Sägewerk und die Mühlen am Fluss – das Zeichen des Pares, auf den sich die Holzhandwerker und Müller berufen.
Politik
Beschauliches Städtchen unter einem Ortsvorsteher, der seine Steuern nach Nordwald liefert; das Rad im Wappen weist auf die Müller und Holzhandwerker, die sich auf Pares berufen. Über den Flusshafen am Bagos laufen Handel und Flussverkehr nach Ludewigsheim und ins grünbergische Brauerswall; die Binnenschiffer von dort werden bedient, aber beobachtet.
Geschichte
Auf halber Strecke zwischen der Küste und der Festung am Glanzberg richteten die ersten Siedler eine Raststation zum Pferdewechsel ein, von der aus man flussabwärts nach Ludewigsheim auch das Boot nehmen konnte. Aus der Raststation wurden Sägewerk, Gestüt und Brauerei.
Einwohner
etwa 4.000, fast ausschließlich Mittelländer: Holzfäller, Sägewerker, Pferdezüchter und Brauer.
Berühmte Personen
Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.
Stadtbild
Große, akkurat gebaute Blockhäuser am Ufer des Bagos; das wassergetriebene Sägewerk und das Brauhaus prägen den Ort.
Berühmte Bauwerke
Besonderheiten
- Hafen: Flusshafen am Bagos, Flussschifffahrt nach Ludewigsheim und Brauerswall
- Tempel: Tempel des Iatan und des Aiagos; Schreine der Lhaja und des Athos.
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
- Krähenstube (Einfache Spelunke): Die Krähenstube ist eine einfache Spelunke, in der die hart arbeitenden Mittwalder ihr Feierabendbier, das heimische Obergär, und deftiges Essen zu sich nehmen, um bei Kräften zu bleiben, wenn der Ofen zu Hause kalt bleiben musste. Man ist unter sich; Fremde sieht man selten, und für sie gibt es nur ein paar Strohsäcke auf dem Heuboden.
Händler
- Altendörfers Laden (Lebensmittel): Jede Ecke dieses kleinen Ladens ist mit heimischen Produkten gefüllt. Ein angenehmer Duft aus Brot, Käse und Fleisch krabbelt in die Nase, und Landerich begrüßt jeden herzlich mit: „Na, Hunger?“ Sein zweiter Laden steht in Ludewigsheim.
- Roraimas Gestüt (Tierhandel): Bei Orfeo bekommt man einen Überblick über die heimischen Tiere Korumands, vor allem die schweren Zugpferde, die das Sägewerk und die Holzfäller brauchen. Orfeo betreibt eigentlich die Zucht, verkauft aber immer wieder Tiere, und in seltenen Fällen bestaunen die Kinder des Ortes bei ihm unbekannte Tiere „von weit her“.
- Ulfarans Halle (Rohstoffumschlag): Wer das längliche Holzhaus betritt, denkt unwillkürlich „Aufräumen wäre mal nötig“. Baumaterial, Leder, Erze, Bretter aus dem Sägewerk, Metalldraht und Häute lagert Ulfaran hier, und er scheint als Einziger den Überblick in diesem Durcheinander zu haben.
Kampfschulen und Lehranstalten
- Pferde flüstern (Schule): Auf den Koppeln hinter dem Gestüt lehrt Ottilie Roraima, Orfeos Schwester, den Umgang mit Pferden: reiten, springen, ein Tier beruhigen und heilen. Die Mittwalder sagen, sie könne mit den Pferden flüstern; sie selbst sagt, man müsse ihnen nur zuhören. Lehrt Reiten, Springen, Tierheilkunde und Umgang mit Tieren.
Umgebung
- Landschaft: Ufer des Bagos mitten im Korumarforst
- Vegetation: Dichter Laubwald aus Eichen, Rotbuchen und Ahorn, Koppeln des Gestüts
- Tierwelt: Zugpferde und Graurösser des Gestüts, Wildschwein, Reh und Luchs im Forst, Bachforellen im Bagos
Wegweiser
Landweg
- Brauerswall (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 92 Meilen (Weg, Grasland und Wiesen)
- Ludewigsheim (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 261 Meilen (Weg, Flussau)
- Nordwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 155 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)
- Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 304 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)
Seeweg
- Brauerswall (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 251 Meilen (Flussaufwärts)
- Ludewigsheim (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 255 Meilen (Flussabwärts)
