Schwanenheim

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Schwanenheim
Wappen der Stadt Schwanenheim
Wappen der Stadt Schwanenheim
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
ca. 1.600

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz

Allgemein

Am südöstlichen Ufer des Unteren Tamursees, wo die Reichsstraße X aus dem Fürstentum Perlküste kommend das Königreich Grünbergen erreicht, liegt Schwanenheim mit seinen rund 1.600 Einwohnern. Der Ort verdankt seinen Namen den Schwänen, die in der schilfbestandenen Bucht vor dem Dorf brüten; zwei von ihnen zieren auf blauem Grund auch das Wappen.

Schwanenheim ist der westlichste Ort Grünbergens und gehört zur Provinz Altmark, deren Baronin Silvania Rothaar für die Sicherheit der Reichsstraße verantwortlich ist. Ein hölzernes Straßenwachthaus am Westrand erinnert daran: Wer aus Sommerauen kommt, wird hier nach Namen, Ziel und Fracht gefragt, und nach Sonnenuntergang lassen die Wachen niemanden mehr durch.

Wie überall in Grünbergen sind die Fensterläden aus schwerem Holz, und sobald der Abendnebel vom See heraufzieht, werden sie geschlossen. Die Einheimischen sagen, das sei wegen der Kälte. Wer nachts am Ufer steht, hört jedoch mehr als das Plätschern der Wellen.

Herkunft des Namens

Benannt nach den Schwänen, die in der Bucht vor dem Ort brüten.

Sonstiges

  • Wappen: Zwei silberne Schwäne auf blauem Grund.

Politik

Schwanenheim untersteht der Baronin Silvania Rothaar von Altmark. Als westlichster Ort des Königreichs an der Reichsstraße X ist es zugleich Grenzposten gegen das Fürstentum Perlküste: Eine kleine Straßenwache prüft Reisende und Fracht.

Geschichte

Über die Gründung ist wenig bekannt. Der Ort ist mit der Reichsstraße X gewachsen, die seit dem Anschluss Grünbergens an das Heilige Kaiserreich (326 n.Z.) von Sommerauen über Altmark nach Murillo führt.

Einwohner

Rund 1.600 Menschen, überwiegend Fischer, Viehbauern und Holzfäller; dazu die Wachen der Baronin und ein paar Handwerker, die von den Reisenden auf der Reichsstraße leben.

Stadtbild

Zwischen Reichsstraße und Seeufer drängen sich Fachwerkhäuser mit steilen Schindeldächern, dahinter reihen sich Bootsstege, Räucherhütten und zum Trocknen aufgehängte Netze. Landeinwärts, gegen den Nisawald hin, öffnen sich weite Weiden, auf denen Rinder und Gänse gehalten werden; Bauholz und Pilze holen die Schwanenheimer aus dem Wald.

Besonderheiten

  • Straßenwachthaus: Hölzerne Wache am Westrand an der Reichsstraße X; nach Sonnenuntergang wird niemand mehr durchgelassen.
  • Tempel: Die Kirche der Götter des Heiligen Kaiserreiches ist mit Tempel und Schrein vertreten.

Banken

Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.

Umgebung

  • Landschaft: Seeufer mit Schilfbucht am Unteren Tamursee, Weiden landeinwärts, im Süden der Nisawald; westlich der Tamur und die Grenze zum Fürstentum Perlküste
  • Vegetation: Schilf und Uferwiesen, Grasland, alter Laubwald
  • Tierwelt: Schwäne und Wasservögel, Barsch und Hecht im See, Rinder und Gänse auf den Weiden, Fledermäuse im Nisawald

Wegweiser

Landweg

  • Fürstenbrunn (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 340 Meilen (Waldweg, Waldgebiet)
  • Jatzlauken (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 190 Meilen (Reichsstraße X, Waldrand)