Nordwald: Unterschied zwischen den Versionen
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Eng an den [[Glanzberg]] geschmiegt thront [[Nordwald]] als höchste Ansiedlung über den grünen Weiten von [[Korumand]]. Ein meisterhaftes Tableau direkt an den Bergwänden, auf dem die Hauptstadt erbaut ist, lässt auch den Nichtwissenden direkt an die Arbeit oder wenigstens Mitarbeit von Zwergen denken. Stabile Steinhäuser in zwei- teilweise sogar dreigeschossiger Bauweise kennzeichnen die Stadt, welche von einer stabilen Mauer umgeben ist. Direkt am Fels des Glanzberges , auch von einer Mauer umgeben, liegt das kleine Schloss der Herzogin, welches angeblich einen wunderschönen Garten beherbergt. In den Mauern von Nordwald ist auch eine große Schmiede beheimatet, die für die Waffenschmiede, den Rüstungsmacher und auch für die Stellmacherei hervorragende Arbeit leistet. | Eng an den [[Glanzberg]] geschmiegt thront [[Nordwald]] als höchste Ansiedlung über den grünen Weiten von [[Korumand]]. Ein meisterhaftes Tableau direkt an den Bergwänden, auf dem die Hauptstadt erbaut ist, lässt auch den Nichtwissenden direkt an die Arbeit oder wenigstens Mitarbeit von Zwergen denken. Stabile Steinhäuser in zwei- teilweise sogar dreigeschossiger Bauweise kennzeichnen die Stadt, welche von einer stabilen Mauer umgeben ist. Direkt am Fels des Glanzberges , auch von einer Mauer umgeben, liegt das kleine Schloss der Herzogin, welches angeblich einen wunderschönen Garten beherbergt. In den Mauern von Nordwald ist auch eine große Schmiede beheimatet, die für die Waffenschmiede, den Rüstungsmacher und auch für die Stellmacherei hervorragende Arbeit leistet. | ||
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Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des [[Korumarforst]] drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges ihr vorläufiges Ende. Im Norden des Waldes, auf einem von Zwergen errichtetem Tableau wurde die Stadt erbaut, welche heute die Zentrale des Herzogstums dar stellt, jedenfalls aus politischer Sicht. | Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des [[Korumarforst]] drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges ihr vorläufiges Ende. Im Norden des Waldes, auf einem von Zwergen errichtetem Tableau wurde die Stadt erbaut, welche heute die Zentrale des Herzogstums dar stellt, jedenfalls aus politischer Sicht. | ||
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| + | Geviert: in 1 und 4 in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, in 2 und 3 in Gold ein schwarzes Kreuz. Die Residenz vereint den Löwen des Herzogshauses mit dem Kreuz des [[Haus des Silmon|Hauses des Silmon]], der Ordenskirche des [[Pares]] in der Stadt. | ||
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| − | + | Residenz des [[Herzogtum Korumand|Herzogtums]]: Herzogin [[Margarethe von Korumand]] regiert seit gut zwanzig Jahren vom kleinen Schloss am Fels des [[Glanzberg]]s aus. Ihr Hof ist klein; sie berät sich mit dem Ordensmeister des [[Haus des Silmon|Hauses des Silmon]] und dem Hafenmeister von [[Anselmen]], eine herzogliche Garde von wenigen Dutzend Mann hält Schloss und Stadttor. Die bewachten Karren aus [[Untermoor]] lässt man passieren, aber der Torwächter zählt sie, denn was aus [[Königreich Grünbergen|Grünbergen]] kommt, betrachtet man hier mit kühlem Misstrauen. | |
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| − | + | Die Festung Nordwald geht auf die auretianische Besiedlung der Korumandregion zurück, die von der Südküste aus durch den [[Korumarforst]] vordrang und am Glanzberg ihr Ende fand; das Tableau, auf dem die Stadt steht, wurde von Zwergen geebnet. Am Ort seines wundersamen Sturzes vom Glanzberg errichtete der deodatische Brettschneider Silmon mit seinen Brüdern einen Tempel des [[Pares]], das heutige [[Haus des Silmon]], von dem aus Handwerk und Glaube des Kaiserreichs die Waldbewohner Korumands erreichten. Seit der Teilung des [[Alt-Korumand|Ordensreichs]] 700 nZ ist Nordwald Sitz der Herzöge von Korumand. | |
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| + | Auf dem von Zwergen geebneten Tableau am Fuß der Felswände drängen sich stabile Steinhäuser mit zwei und drei Geschossen hinter einer festen Mauer. Direkt am Fels, von einer eigenen Mauer umgeben, liegt das kleine Schloss der Herzogin mit seinem vielgerühmten Garten; in den Mauern der Stadt arbeitet die große Schmiede, die Waffenschmied, Rüstungsmacher und Stellmacher versorgt. | ||
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| − | * | + | * '''[[Haus des Silmon]]''' |
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| + | * '''Lagerhaus (Herzogliches Lagerhaus):''' Am Markt von Nordwald steht das herzogliche Lagerhaus, ein zweistöckiger Steinbau mit eisenbeschlagenen Toren. Gegen eine Gebühr nimmt der Lagerverwalter auch die Waren durchreisender Händler und Abenteurer in Verwahrung. | ||
| + | * '''Tempel:''' Tempel des Iatan, der Rhea, des Pares ([[Haus des Silmon]]) und des Athos; Schreine der Lhaja, der Licia und der Aphrosia. | ||
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| + | * '''Knechter von Bor, Waffen (Waffenschmiede):''' Ein älterer Mann mit schulterlangem grauem Haar und wettergegerbtem Gesicht mustert jeden, der seinen Laden betritt. Angeblich erkennt er nach seiner jahrelangen Kampferfahrung auf den ersten Blick, welche Waffe zu wem passt. Die Klingen stammen aus der großen Schmiede Nordwalds, die Bögen aus dem Korumarforst. | ||
| + | * '''Albernias' Rüstkammer (Rüstungsmacher):''' „Willkommen in meinem bescheidenen Reich“, lacht ein junger Mann und legt eine kunstvoll verzierte Lederrüstung beiseite. „Seht euch um, vielleicht war die passende Rüstung schon vor euch hier.“ Neben Leder und Kettengeflecht hängen an den Wänden auch die schweren Holzschilde der Korumander Holzfäller. | ||
| + | * '''Baernsens Regale (Ausrüstungshandel):''' Ein kleinwüchsiger Mann mit rund vierzig Götterläufen auf dem Buckel steht auf einem Hocker, um an die oberen Regale zu gelangen. Die Wände sind bis zur Decke mit Körben und Kisten voll, in denen alles wartet, was ein Reisender im Korumarforst oder auf dem Pass nach Bergmoor brauchen kann. | ||
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| − | + | * '''Bewegende Hölzer (Schule):''' In der Werkstatt „Bewegende Hölzer“ am Rand der großen Schmiede lehrt der Holzmeister Ardor, ein Geweihter des Pares aus dem Haus des Silmon, wie man einen Bogen baut, Holz bearbeitet und mit Zahnrad und Hebel Dinge in Bewegung setzt. Wer bei ihm lernt, bekommt Späne in die Haare und Kallus an die Hände. Lehrt Bogenbau, Holzbearbeitung und Mechanik. | |
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== Umgebung == | == Umgebung == | ||
| − | Glanzberg, Korumarforst | + | * '''Landschaft:''' Hochgelegenes Tableau am [[Glanzberg]], im Süden der [[Korumarforst]], nach Norden der Pass nach [[Bergmoor]] |
| + | * '''Vegetation:''' Waldrand mit Eichen, Ahorn und Rotbuchen des Korumarforsts, darüber der kahle Fels des Glanzbergs | ||
| + | * '''Tierwelt:''' Wildschwein, Reh und Luchs im Korumarforst, Falken und Kolkraben am Glanzberg | ||
| − | == | + | == Wegweiser == |
| − | + | === Landweg === | |
| − | + | * [[Bergmoor]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 96 Meilen (Gebirgspass, Gebirge) | |
| − | * | + | * [[Mittwald]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 155 Meilen (Landstraße, Waldgebiet) |
| − | * | + | * [[Untermoor]] (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 110 Meilen (Landstraße, Gebirge) |
| − | * | + | * [[Versbrunn]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 280 Meilen (Landstraße, Waldrand) |
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[[Kategorie:Herzogtum Korumand]] | [[Kategorie:Herzogtum Korumand]] | ||
Aktuelle Version vom 5. September 2026, 19:50 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Eng an den Glanzberg geschmiegt thront Nordwald als höchste Ansiedlung über den grünen Weiten von Korumand. Ein meisterhaftes Tableau direkt an den Bergwänden, auf dem die Hauptstadt erbaut ist, lässt auch den Nichtwissenden direkt an die Arbeit oder wenigstens Mitarbeit von Zwergen denken. Stabile Steinhäuser in zwei- teilweise sogar dreigeschossiger Bauweise kennzeichnen die Stadt, welche von einer stabilen Mauer umgeben ist. Direkt am Fels des Glanzberges , auch von einer Mauer umgeben, liegt das kleine Schloss der Herzogin, welches angeblich einen wunderschönen Garten beherbergt. In den Mauern von Nordwald ist auch eine große Schmiede beheimatet, die für die Waffenschmiede, den Rüstungsmacher und auch für die Stellmacherei hervorragende Arbeit leistet.
Herkunft des Namens
Die Besiedlung des heutigen Korumands erfolgte von der südlichen Küste aus. Durch den dichten Grüngürtel des Korumarforst drangen die ersten Siedler vor und fanden vor den mächtigen Erhebungen des Glanzberges ihr vorläufiges Ende. Im Norden des Waldes, auf einem von Zwergen errichtetem Tableau wurde die Stadt erbaut, welche heute die Zentrale des Herzogstums dar stellt, jedenfalls aus politischer Sicht.
Wappen
Geviert: in 1 und 4 in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, in 2 und 3 in Gold ein schwarzes Kreuz. Die Residenz vereint den Löwen des Herzogshauses mit dem Kreuz des Hauses des Silmon, der Ordenskirche des Pares in der Stadt.
Politik
Residenz des Herzogtums: Herzogin Margarethe von Korumand regiert seit gut zwanzig Jahren vom kleinen Schloss am Fels des Glanzbergs aus. Ihr Hof ist klein; sie berät sich mit dem Ordensmeister des Hauses des Silmon und dem Hafenmeister von Anselmen, eine herzogliche Garde von wenigen Dutzend Mann hält Schloss und Stadttor. Die bewachten Karren aus Untermoor lässt man passieren, aber der Torwächter zählt sie, denn was aus Grünbergen kommt, betrachtet man hier mit kühlem Misstrauen.
Geschichte
Die Festung Nordwald geht auf die auretianische Besiedlung der Korumandregion zurück, die von der Südküste aus durch den Korumarforst vordrang und am Glanzberg ihr Ende fand; das Tableau, auf dem die Stadt steht, wurde von Zwergen geebnet. Am Ort seines wundersamen Sturzes vom Glanzberg errichtete der deodatische Brettschneider Silmon mit seinen Brüdern einen Tempel des Pares, das heutige Haus des Silmon, von dem aus Handwerk und Glaube des Kaiserreichs die Waldbewohner Korumands erreichten. Seit der Teilung des Ordensreichs 700 nZ ist Nordwald Sitz der Herzöge von Korumand.
Einwohner
etwa 11.000, überwiegend Mittelländer; in Nordwald leben und arbeiten auch Zwerge, und neben Imperial wird hier Zwergisch gesprochen.
Berühmte Personen
Stadtbild
Auf dem von Zwergen geebneten Tableau am Fuß der Felswände drängen sich stabile Steinhäuser mit zwei und drei Geschossen hinter einer festen Mauer. Direkt am Fels, von einer eigenen Mauer umgeben, liegt das kleine Schloss der Herzogin mit seinem vielgerühmten Garten; in den Mauern der Stadt arbeitet die große Schmiede, die Waffenschmied, Rüstungsmacher und Stellmacher versorgt.
Berühmte Bauwerke
Besonderheiten
- Markt
- Lagerhaus (Herzogliches Lagerhaus): Am Markt von Nordwald steht das herzogliche Lagerhaus, ein zweistöckiger Steinbau mit eisenbeschlagenen Toren. Gegen eine Gebühr nimmt der Lagerverwalter auch die Waren durchreisender Händler und Abenteurer in Verwahrung.
- Tempel: Tempel des Iatan, der Rhea, des Pares (Haus des Silmon) und des Athos; Schreine der Lhaja, der Licia und der Aphrosia.
Banken
- Imperiale Handelsbank: Verwundert, in Nordwald eine Bank zu finden, betritt man einen Raum aus edlen Hölzern mit feinen Schnitzereien. Links und rechts der Tür begutachten großgewachsene, gut gerüstete Wachen jeden Besucher. Hier erledigt man seine Geschäfte zügig und höflich, ohne die Schnitzereien richtig bewundern zu können.
Gasthäuser
- Herzogenstube (Normales Gasthaus): Die Herzogenstube, von den Korumandern auch „Felsnest“ genannt, ist eine saubere Taverne mit großzügigen Räumen, denn hier kommen auch Gäste der Herzogin unter, wenn das Schloss keinen Platz hat. Die Speisekarte ist inoffiziell sehr vielfältig, im oberen Geschoss stehen ordentliche Betten. Man spricht gedämpft, und über Grünbergen spricht man hier gar nicht, wenn Fremde am Tisch sitzen.
Händler
- Maldonados Markthalle (Lebensmittel): Durch die vier Schritt breite, offen stehende Tür blickt man in einen riesig erscheinenden Innenraum voller heimischer Waren: Käse aus der Küstenregion, Räucherkarpfen aus Hausaden, Wildschweinschinken aus dem Korumarforst und Fässer mit Obergär. Der Markt ist zugleich Treffpunkt der Nordwalder, und wer hier ein Weilchen zuhört, weiß, was im Herzogtum geredet wird.
- Knechter von Bor, Waffen (Waffenschmiede): Ein älterer Mann mit schulterlangem grauem Haar und wettergegerbtem Gesicht mustert jeden, der seinen Laden betritt. Angeblich erkennt er nach seiner jahrelangen Kampferfahrung auf den ersten Blick, welche Waffe zu wem passt. Die Klingen stammen aus der großen Schmiede Nordwalds, die Bögen aus dem Korumarforst.
- Albernias' Rüstkammer (Rüstungsmacher): „Willkommen in meinem bescheidenen Reich“, lacht ein junger Mann und legt eine kunstvoll verzierte Lederrüstung beiseite. „Seht euch um, vielleicht war die passende Rüstung schon vor euch hier.“ Neben Leder und Kettengeflecht hängen an den Wänden auch die schweren Holzschilde der Korumander Holzfäller.
- Baernsens Regale (Ausrüstungshandel): Ein kleinwüchsiger Mann mit rund vierzig Götterläufen auf dem Buckel steht auf einem Hocker, um an die oberen Regale zu gelangen. Die Wände sind bis zur Decke mit Körben und Kisten voll, in denen alles wartet, was ein Reisender im Korumarforst oder auf dem Pass nach Bergmoor brauchen kann.
Kampfschulen und Lehranstalten
- Nur ein Zischen (Bogenmeister): Am Waldrand unterhalb der Stadtmauer hat Dornwill der Jäger eine Schießbahn zwischen alte Eichen gelegt. „Nur ein Zischen“ nennt er seine Schule, denn mehr soll man von einem guten Schuss nicht hören. Er unterrichtet Bogen und Blasrohr, wie die Jäger des Korumarforsts sie führen, und nimmt für die Übungsgegner eine bescheidene Gebühr.
- Bewegende Hölzer (Schule): In der Werkstatt „Bewegende Hölzer“ am Rand der großen Schmiede lehrt der Holzmeister Ardor, ein Geweihter des Pares aus dem Haus des Silmon, wie man einen Bogen baut, Holz bearbeitet und mit Zahnrad und Hebel Dinge in Bewegung setzt. Wer bei ihm lernt, bekommt Späne in die Haare und Kallus an die Hände. Lehrt Bogenbau, Holzbearbeitung und Mechanik.
Umgebung
- Landschaft: Hochgelegenes Tableau am Glanzberg, im Süden der Korumarforst, nach Norden der Pass nach Bergmoor
- Vegetation: Waldrand mit Eichen, Ahorn und Rotbuchen des Korumarforsts, darüber der kahle Fels des Glanzbergs
- Tierwelt: Wildschwein, Reh und Luchs im Korumarforst, Falken und Kolkraben am Glanzberg
Wegweiser
Landweg
- Bergmoor (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 96 Meilen (Gebirgspass, Gebirge)
- Mittwald (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 155 Meilen (Landstraße, Waldgebiet)
- Untermoor (Hl. Kaiserreich (Königreich Grünbergen)), 110 Meilen (Landstraße, Gebirge)
- Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 280 Meilen (Landstraße, Waldrand)
