Änderungen

Wechseln zu: Navigation, Suche

Eodatia

6.408 Bytes entfernt, 13:54
Lore-Abgleich Königreich Eodatien/Eodatia mit Spieldaten, Nachbarn und Chronologie (RegelBot, Skill orte-einbau)
{{Stadtbox
|status=Eingebaut |name=Eodatia |wappen=Wappen_EodatiaWappen Eodatia.png |flächeeinwohner=143900.000 |einwohnermarktrecht=900.000Ja |marktrechthafen=Ja |kontinent=Anteria |kultur=Mittelländer |land=Heiliges Kaiserreich |provinz=DeodatienKönigreich Eodatien
}}
== Allgemeines ==
== Allgemeines ==Eodatia ist eine gewaltige Metropole am Mündungsgebiet des [[Rifan]]. Sie ist die Hauptstadt des [[Heiliges Kaiserreich|heiligen Heiligen Kaiserreichs]] und des [[Königreich Eodatien|Königreichs Eodatien]] und mit ungefähr 900.000 Einwohnern gleichzeitig zugleich die größte Stadt im Reichdes Reiches. Die Stadt erstreckt sich über die 7 sieben Hauptmündungsarme des Flussdeltas, welche über gewaltige Steinbrücken miteinander verbunden sind. Die größte unter ihnen, die Hauptbrücke über den Hauptarm des Deltas führt zwischen der [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]] und [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], ist unter ihrer eigenen Last zusammengebrochen. An ihrem Wiederaufbau wird akribisch gearbeitet. Es geht das Gerücht um, dass verschiedenartige verschiedenartig geschmiedete Eisenstreben in die neue Brücke eingebaut werden sollen, um sie leichter und stabiler zu bauen, so stabil und so breit, dass eine Gefolgschaft von mindestens 10 zehn Mann bequem nebeneinander laufen könnenkann. Desweiteren existiert zwischen Zwischen den größeren Armen besteht zudem ein reger Fährverkehr.
Die Stadt gliedert sich in sieben Bezirke, die im Spiel als eigene Orte angelegt sind: [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]], [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], [[Sonnenbrück (Eodatia)|Sonnenbrück]], [[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]], [[Fischerort-Südstadt (Eodatia)|Fischerort-Südstadt]], [[Auenhof-Weststadt (Eodatia)|Auenhof-Weststadt]] und das [[Akademieviertel (Eodatia)|Akademieviertel]] (siehe [[#Stadtstruktur|Stadtstruktur]]).
== Stadtwappen ==
=== formale Beschreibung ==='''Blasonierung:''' In Silber ein schwarzer , rot bewehrter Doppelkopfadler , mittig mit einem Herzschild belegt , der auf Blau mit goldenem Bord fünf pyramidisch angeordnete Brücken zeigt , welche durch ein nach unten gewandtes senkrechtes Schwert mittig geteilt werden.  === Interpretation ===Der schwarze Doppelkopfadler trägt an jedem seiner Flügel 12 Federschwingen. Auf seiner Brust ist ein rot-gold umrandetes Schild aufgesetzt. Die Schildfläche ist blau gefärbt als Verweis auf den Himmel. Auf dieser blauen Fläche sind fünf unterschiedlich lange Steinbrücken gezeichnet, die wie eine Pyramide übereinander angeordnet sind. Als Vordergrund dient ein Holzschwert aus der prä-Kaiser Zeit welches die Brücken verteidigt. Die Klinge besteht zwar schon aus geschmiedetem Stahl, die Parierstange jedoch noch aus dem Holz des Pirma-Baums, eines der härtesten und schwersten Hölzer Antamars. Das Heft ist bronze-geschmiedet, damals als Symbol der Schmiedekunst und des Reichtums gerne verwendet. Der Knauf, der den Griff und die Klinge zusammenhält, besteht schon in dieser Ausführung aus Schmiedestahl. === Entstehung ===*Das Schwert bildet den ältesten Teil dieses Wappen und zeigte in seiner ursprünglichen Form schräg von unten nach rechts oben auf einem himmelblauen Hintergrund. Es galt damit nicht nur das Deltagebiet des Rifans gegen die Angreifer aus dem Umland zu schützen sondern auch gegen die fast alljährlichen Naturgewalten gegen Hochwasser, welches sich in dieses Deltagebiet erstreckt.*Noch in der vorkaiserlichen Zeit, ca. im Jahr 230 vor der Zeitenwende, ist das Bildnis eines Doppelwolfskopf in das Wappenbild aufgenommen worden. In der Kaiserzeit ist dieses Bildnis durch einen Doppelkopfadler unter dem Kaiser [[Arnhelmd III]] im Jahre 303 nZ ersetzt worden.*Der jüngste Teil des Wappens bilden die fünf steinernen Brücken, die, übereinander angeordnet, auch an den heiligen Kaisertempel erinnern. Ehemals waren es fünf Holzbrücken, die das Wappenschild einst zierten und auch den drittgrößten Deltaarm überspannten. Wann diese Holzbrücken in das Stadtwappen übernommen wurde, ist bis heute noch nicht ganz genau geklärt, da es ziemlich exakt in der Übergangsperiode rote Bewehrung des Kaisers [[Lucianus III]] zum Kaiser [[Osafur]] im 2. Hause Eodatiens im Jahre 499 eingeführt wurde und nicht mit absoluter Sicherheit einem der beiden Kaiser zugeordnet werden kann. Mit Sicherheit kann der Ersatz der stilisierten Holzbrücke durch eine Steinbrücke im Jahre 876 nZ unter dem Kaiser [[Lucianus VII]] zugesprochen werden, da unter ihm die vorläufig letzte und wichtigste Brücke vollendet wurde. === Symbolik und Geschichte ======= Doppelkopfadler ====In der Dynastie der Kaiserzeit ist der Doppelkopfwolf im Jahre 303 nZ durch Kaiser [[Arnhelmd III]] durch einen Doppelkopfadler ersetzt worden. Dieser Adler an und für sich Adlers steht für die Stärke, Weitsicht und Überlegenheit des Kaisers über dem Volke. Es ist jedoch nicht bekannt, warum es sich hierbei um einen ‚Doppelkopf’ handelt.Entweder, weil dieser den Doppelkopf eines Wolfes ersetzte. Dies führt jedoch gleich wiederum zur Frage, wie es zu seinem Doppelkopf gekommen ist. Einer Legende nach könnte dieser Doppelkopf für die beiden Kontinentteile [[Anteria]] und [[Eriath]] stehen. Dem zufolge wären es Siedler aus dem nördlichen Küstenstreifen des südlichen Kontinent (Eriath), die sich mit den Nomaden des Nordens an dieser Stelle ihre erste gemeinsame sesshafte Siedlung lange, lange vor das Blut der Zeitenwende, aufgebaut haben (Der Doppelwolfskopf erscheint zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahre 230 vor Verteidiger der neuen Zeitrechnung). Jedoch ist diese Theorie in Eodatia heftig umstritten, da die Abajaiden, die zu diesem Zeitpunkt existierten, keine organisierte Schiffahrt betrieben, um interkontinentalfahrten dieser Größenordung zu meistern. Zu stürmisch und zu unberechenbar war und ist die See und zu unerfahren war dieses Fischervolk. Daß so viele Abajaiden auf dem Nordkontinent existierten, um eine Stadt mit den Einheimischen an den Ufern des Rifans zu gründen, wird unter den Gelehrten auch als unfahrscheinlich bewertet. Eine weitere Theorie ist das nur wenige Monate dauernde ‚Doppelkaisertum’ welches das Ende des Ersten Haus Eodatia einläutete. Demnach war der Bruders des Kaisers Arnhelmd III, Lisbarth, ein extrem exzentrischer, gerissener Feldherr und mächtiger Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Legionen. Im Jahre 302 gelang es ihm schon die erste wegweisende Schlacht dieser östlich gelegenden Provinz, die erst im Jahre 333 offiziell dem heiligen Kaiserreichs angeschlossen wurde (heutiges Königreich [[Grünbergen]]). Diese langfristige Sicherung der Ostgrenze dieses Heiligen Kaiserreichs führte zur Stärkung der inneren Sicherung des aufblühenden Reiches. Lisarths Einfluß, der mit ihm verbundene Machtzuwachs gegenüber seines Bruders und Kaiser Arnhelmd III, wuchs unermeßlich groß, dass der Kaiser seinem Bruder eine Teilautomonie und „kaiserartige Regentschaftsbefugnisse“ zugestehen mußte, um einen Bürgerkrieg abzuwenden, welches sich in einem Doppelkopfadler des Stadtwappens versinnbildlich sein sollte. Wenige Monate später endete dieses „Doppelkaisertum“ im Hause Eodatias, welches die Existenz des ersten Hauses Gold für die kommenden Jahre beendete. Unumstrittener sind jedoch die Herkunft gottgefälligen Gaben des Schwertes und der ‚fünf Brücken’: ==== Fünf Brücken ====Die 'fünf Brücken' fanden recht spät Einzug in dieses Wappenbild und bilden somit das jüngste Element. Eingepflegt wurde diese Ikone erst im Jahre 881 durch Kaiser [[Lucianus VII]]. Unter ihm erfolgten der Bau und die Vollendung der fünften BrückeDeltas, die sich über den drittgrößten Deltaarm erstreckt und ersetzte somit auch die letzte Holzbrücke über die Hauptarme des Rifans, was zugleich auch das Ende der Holzbrückenperiode auf den Hauptverkehrswegen Eodatias besiegelte. Da Blau für die Fundamente der zu leichen Holzbrücken fast jährlich vom [[Rifan]] unterspült wurden Einheit von Himmel und diese dadurch zum Einsturz gebracht oder höchst baufällig wurden, sind naturgemäß diese Holzbrücken nicht in das Wappensymbol aufgenommen, um einer Belustigung der angrenzenden Städter zuvorzukommen, dass morbide Symbole in Eodatia schon zur Stadtikonen avancieren könnenWasser.
Die pyramidale Form, die sich aus === Bedeutung der Anordnug der 'fünf Brücken' ergeben hat, hat sich nicht rein zufällig ergeben. Diese Dreieckspyramide ist aus ein Symbol der Stabilität dieser Kaiserstadt, die sich häufig aus den Angriffen des Südens vom Meer kommend und den Nordmannen trotzen muß , um ihre stets gut gefüllten Kornkammern zu verteidigen. Dieses Symbol ähndelt auch sehr dem 5-stöckigen Kaisertempel auf dem Heiligen Hügel. Ob die Zahl 'Fünf' auch für die 5 Häuser Eodatias stehen, wird in den Lehrhallen der Stadt noch eifrig diskutiert.Elemente ===
==== senkrecht stehendes * '''Schwert ====Dass älteste Symbol im Wappen, so sind sich alle Heraldiker eins, steht für die Eintracht des ersten Kaiserhauses Eodatias. Ein Schwert ist der Kampf und die ''' (ältestes Element): Verteidigung des heiligen Kaiserreiches durch einen Geist geführt mit einer Kraft und einem Ziel: Der Stärkung Rifandeltas gegen Angreifer und Erhalt des Kaiserreiches. Dieser Erhalt kann nur durch die Verteidigung des fruchtbaren Flußdeltas realisiert werden, welches den sieben Göttern wohlgsonnen istHochwasser.Früher zeigte dieses Schwert Ursprünglich schräg nach rechts oben, welches den weisend (Aufbau und Expansion des Reiches symbolisierte. Die Drehung dieses sonst unveränderten Schwertes ), heute senkrecht nach unten in Richtung des Flußbodens symbolisiert die manifestierte Stärke und bildet zugleich einen gerichtet als Schutzschirm vor über den Brücken.* '''Doppelkopfadler''Fünf Brücken' (seit 303 nZ): Steht für Stärke, Weitsicht und Überlegenheit des Kaisers. Eingeführt unter [[Arnhelmd III.]] als entschlossene Verteidigung dieser Stadt vor Überfällen Ersatz des älteren Doppelwolfskopfes, gilt er zugleich als Sinnbild des kurzen „Doppelkaisertums“ von Arnhelmd III. und Naturkatastrophenseinem Bruder Lisbarth am Ende des Ersten Hauses Eodatia. Es wird noch diskutiert, ob die Rotation dieses Schwertes mit der Einführung der * '''Fünf Brücken' in das Stadtwappen unter Kaiser '' (jüngstes Element): Symbol der Stabilität der Stadt und Verweis auf den fünfstöckigen Kaisertempel. Eingeführt 881 nZ durch [[Lucianus VII.]] im Jahre 881 einherging oder schon früher beim Bau nach Vollendung der Holzbrücken umgedreht wurdefünften Steinbrücke; ob die Zahl zusätzlich für die fünf Häuser Eodatias steht, ist in den Akademien umstritten.
==== Farbsymbolik ====*Die schwarze Farbe des Adlers ist Alle sieben Bezirke führen das kaiserliche MachtsymbolStadtwappen. Es steht für ''Für eine vehemente Macht gegen das Dunkle und Unbekannte, welches die Kaiserstadt aus der gefährlichen Leere bedroht* Die rote Umrandung des Wappens reäpresentiert das Blut ausführliche Darstellung der Einwohner, die die Stadtmauer gegen das Böse errichtet hat und auch verteidigt, um ihre erhaltenen gottgefälligen Gaben (goldener Rahmen) zu schützen.* das Blau symbolisiert die Kraft heraldischen Geschichte und Einheit von Himmel und Wasser (Rifan und Meer). Wasser, was vom Himmel kommt, so die Einsicht der Bürger, welches sich mit dem Boden vereinigt, bringt Leben hervor. Wasser sammelt sich in den Flüssen und fließt zum Meer, vor das es aus wieder Kraft sammelt, um in den Himmel empor zu gelangen, um neues Leben zu spenden.* Die weißen Kalksteinbrücken werden in den braunen Farben des Bodens auf dem Symbolik siehe [[Wappen festgehaltenEodatias]]. "Stein ist der Natur genommen und Ehre wird ihr zuteil." So lautet auch die eingemeißelte Dankesinnschrift der 'fünften Brücke'.
== Stadt ==
=== Stadtgründung (historische Entwicklung) ===
==== Kontroverse Diskussionen ====
==== Mythos und Lehrmeinung ==== In der mystischen Erzählung wird von einem Helden [[„Deodatus“Deodatus]] erzähltberichtet, der gegen den Riesen [[„Krodod“Krodod]], gesiegt hat. Dieser Held, so die allgemeine Lehrmeinung, ist der gilt als Namensgeber der Hauptstadt des heutigen heiligen Heiligen Kaiserreiches Eodatias. Leider Dies ist dies unter den Stammesgelehrten der einzige unbestreitbare Punkt in der Historie Frühhistorie Eodatias. Je – alle weiteren Aspekte werden je nach Lehranstalt der Stadt werden andere Theorien vertreten, die in der Stadtunterschiedlich gedeutet und sind Gegenstand lebhafter, auf Foren, Plätzen oder öffentlichen Versammlungen immer für lebhafte Diskussionen – nicht selten mit „schlagkräftigen Argumenten“ vertreten geführter Diskussionen. Maximal fünf Entwicklungstheorien werdenals Grundlage solcher Streitgespräche toleriert; diese entsprechen den fünf Akademien der Stadt im [[Akademieviertel (Eodatia)|Akademieviertel]].An dieser Stelle Im Folgenden wird die gängigste Version der Stadtgründung dargelegt, welche in Eodatia noch heute am häufigsten und vielleicht auch am intensivsten diskutiert wird.Der aktuelle Stand der Dinge, die aus den fortwährenden Diskussionen etablieren, wird in unregelmäßigen Abständen veröffentlichtvertretene Theorie wiedergegeben.
==== Die häufigst diskutierte Theorie ====
Nach der Ansicht der modernsten Lehranstalt Eodatias „[Name]“Der Geburtszeitpunkt des Deodatus wird auf etwa -2300 nZ (-1200 AZ) geschätzt. Zu dieser Zeit lebten im südlichen Anteria zahlreiche rivalisierende Nomadensippen aus Hirtenfamilien und vagabundierenden Wehrmännern, hat sich, wie hier geschildertgeschützt von kleinen Trupps Kampferprobter. Wachsender Gebietsmangel – ausgelöst durch ein zunehmend kälteres Klima und den Vorstoß einer mächtigen Ork-Goblin-Allianz aus dem Norden, in der menschlichen Vorstellung verkörpert durch den „Riesen“ – drängte alle Stämme in die südlichen Gefilde. Erbitterte Kämpfe untereinander schwächten die Gründung Eodatias folgend vollzogen:menschliche Gattung gegenüber den organisierten Orkverbänden zusätzlich.
Unbestreitbar war es Im fruchtbaren Rifandelta vollzog sich der Namensgeber entscheidende Bruch: Zwei der Hauptstadt größten rivalisierenden Nomadenstämme trafen sich an den Ufern des heiligen Kaiserreis, Flusses und schlossen einen einzigartigen Zwangsfrieden. Versinnbildlicht wurde dieser Pakt durch die Vermählung der diesem Orte zu grenzenlosem Ruhm über alle Zeit kräftigsten Tochter und Ländern verholfen hatdes kräftigsten Sohnes der beiden Stammesfürsten, ausgewählt durch ein gemeinsames Kräftemessen. Dieser jemand trägt den Namens Deodatus. Als erster Sohn zweier rivalisierender Nomadenstämme geborenDer Zwangsfrieden sollte nur dann zerbrechen, wenn die Ehe scheitern oder es zu Elternmord kommen würde – beides trat nie ein. Man schätzt An den Zeitpunkt seiner Geburt um ca. Ort des ersten Mündungsarmes erinnert noch heute ein obeliskartig gestaltetes Wegekreuz an der Kreuzung der Straße nach Eodatia mit der Ost-2300 n. Z. (bzw. West-1200AZ)Handelsachse.
==== Struktur [[Deodatus]] gilt als erster Sohn dieser Verbindung; sein Geburtsort wird im Mündungsdelta vermutet – möglicherweise dort, wo heute der Nomadensippen ====Heilige Kaisertempel steht. Insgesamt wurden zwölf Kinder dieser Familie geboren, alle in gleicher Strenge erzogen. Das Vorbild des Zwangsfriedens fand schnell Nachahmer: Weitere Familienklans formierten sich gemeinsam mit den ansässigen Bauern zu sesshaften, wehrhaften Gruppen. Sechs solcher Familienstämme wählten schließlich Deodatus zu ihrem gemeinsamen Anführer und damit zum ersten Krieger einer geeinten menschlichen Gemeinschaft.
Zu dieser Zeit bestanden Der überlieferte Sieg des Deodatus über den Riesen Krodod beendete die Nomadenvölker vorwiegend Bedrohung aus Hirtenfamilien, dem Norden und ermöglichte die durch eine kleine Truppe Kampferprobter geschützt worden sindEtablierung einer dauerhaften Gesellschaftsordnung. Diese so genannten Kampferprobten bestanden entweder durch Aus dieser ersten militärisch-theokratischen Primärstruktur erwuchsen in den folgenden Jahrhunderten die Söhne oder Knechte der im Lande verteilten Bauernhöfewechselnden Monarchien und Herrschaftshäuser, die ihren Bezug zur Landwirtschaft verloren haben und somit durch in das Heilige Kaiserreich mündeten. Bis heute gelten die Lande vagabundierten Bauern der Region als Friedensstifter und schließlich von den Nomaden zum großen Teil aufgenommen wurdenWohlstandsbringer der Stadt, da sie von ihnen Dach und Brot bekamen. Durch ihre Landarbeit recht kräftige Männer waren den Nomaden stets willkommen, da sie sowohl für Schutz der Familiensippe dienten und selber von ihnen nicht mehr als potentielle Gefahr darstellten. Diese Wehrmänner organisierten entweder Waffen oder stellten sie selber her, wodurch ihr Einfluss und Ansehen innerhalb dieser Sippe schnell wachsen konnte. In der Regel umfasste eine solche Sippe ca. 15 bis 25 Mitglieder zuzüglich mit einer wechselnden Anzahl von Wehrmännernaus dem fruchtbaren Delta das Grundkapital des Reiches gewinnen.
==== Wachsender Gebietsmangel unter den Nomaden ====''Hinweis: Die ausführliche historische Auseinandersetzung der fünf Akademien zu Vor- und Frühgeschichte ist im Artikel '''[[Gründungstheorien Eodatias]]''' zusammengestellt.''
Die allmählich eskalierende Rivalität unter den Nomaden entstand dadurch, dass zur Zeit ihrer Sesshaftwerdung, nur ein immer kleiner werdender Teil des besiedelbaren Landes am südlichen Kontinentalrand des nördlichen Kontinents [[Anteria]] zu Verfügung stand. Motor dieses Südzuges war zum einen das Klima. Es war zu dem damaligen Zeitpunkt viel kälter als heute, was wahrscheinlich durch einen extrem aktiven Zyklus des Vulkans, der zur Zeitenwende === Stadtentwicklung (n. Z. räumliche und soziale Entwicklung) === 0) explodiert ist und damit eine neue Ära der Geschichte Antmantars ausgelöst hat. Zum anderen unterlagen großen Orkgrupperungen im Norden Anteria auch den klimatischen Umständen und bildeten einen wahrscheinlich einen Nichtangriffspakt oder gar eine Art Bündnis mit den Goblins, um sich gegenseitigen Angriffen zu schützen. In den Südlichen Gefilden nomadisierenden Völkern könnte diese Gruppierung als eine einzigartige ungewöhnliche Einheit angesehen worden sein. Um dieser abstrakten Bedrohung ein gemeinsam verständliches Bild zu geben, sahen sie diese riesige Orkgruppierung als einen unbezwingbaren „Riesen“ an. Tatsächlich, so wieder die einhellige Meinung, hatten auch die Goblins unter den extrem kalten Wetterbedingungen stark zu kämpfen, so dass sie einen Vorstoß gen Süden unternahmen. Innerhalb einer Orkgeneration könnten sie sich zu einem verteidigungsfähigen Bund formiert haben. Ein gemeinsamer Vorstoß dieser mächtig gewordenen Gruppierung in den wärmeren und nahrungsreicheren Süden dieses Kontinentalteiles war unerlässlich. Dieses Bündnis ermöglicht ihnen nicht nur die Eroberung der südlichen Gefilde von Anteria sondern auch ihrer Verteidigung.
Im Großen und Ganzen lassen sich jedoch ihre Eroberungszüge fast gänzlich auf mehr oder weniger gut organisierte Überfälle marodierender Ork- und Goblinbanden auf die ersten sesshaften menschlichen Bauern der Pionierzeit reduzieren.==== Vorkaiserliche Phase ====
==== Nomadenkriege ====Nach dem Sieg über den Riesen Krodod siedelten die geeinten Familienklans bevorzugt auf den höher gelegenen Mittelinseln des Deltas, vorrangig auf jener Insel, die später zum Heiligen Hügel der heutigen [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]] werden sollte. Es entstanden lose miteinander verbundene Inselsiedlungen, jede zunächst unter dem Schutz einer der sechs Gründerfamilien. Erste hölzerne Stege und Furten verbanden die Inseln, später folgten Holzbrücken über die kleineren Nebenarme. Die jährlichen Hochwasser machten dauerhafte Bauten über die Hauptarme zunächst unmöglich. Um etwa 230 vZ wurde der Doppelwolfskopf erstmals in einem Wappenbildnis urkundlich erwähnt – ein Zeichen, dass sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine stadtähnliche, von einer gemeinsamen Symbolik getragene Siedlungsgemeinschaft etabliert hatte. Die ursprünglich sechs Gründerfamilien hatten sich da längst zu fünf Häusern verdichtet, deren Namen bis heute in den fünf Akademien fortbestehen.
Diese immensen Gebietsverluste im Mittleren Kontinentalbereich führten zu einer extremen Konzentration rivalisierender Nomadenstämme im Süden, so dass faktisch alle Stammesgruppen in den südlichen Bereich Anteria gedrängt wurden. Kriegshandlungen waren in dieser Phase der Vertreibung unausweichlich, um die Hierachien der zusammentreffenden Stämme auszuloten. Jedoch gab es eine große Ausnahme im fruchtbaren Deltabereich des Rifans, die später sogar zur Gründung einer gemeinsamen Stadt führten: Eodatia.==== Auretianische Provinzhauptstadt und Befreiung ====
==== Gründe Im Zuge der Expansion des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurde Eodatia über Jahrhunderte hinweg in das Alte Reich eingegliedert und als Hauptstadt der auretianischen Provinz Deodatien geführt. Die auretianische Verwaltung brachte einen tiefgreifenden Modernisierungsschub: das gemauerte Wasser- und Straßennetz, die ersten Ringtempel der sieben Götter nach dem [[Auretian-Landor-Decretum]] (468 AZ), Verwaltungsbauten in steinerner Bauweise und eine erste systematische Stadtplanung um den Heiligen Hügel. Die fünf Häuser Eodatias überlebten als lokale Patrizierfamilien und stellten den unteren Verwaltungsadel der Provinz. In den späten Jahren des Imperiums – nach der Erhebung des Kaisers [[Octarius|Octarius]] im Jahre 1065 AZ – erhob sich die Provinz Deodatien gegen das Auretianische Reich und konnte die kaiserlichen Truppen vom Festland zurückdrängen. Die hartnäckige Verteidigung des Rifandeltas gegen die durchziehenden Legionen gilt eodatischen Geschichtsschreibern als einer der entscheidenden Anstöße für den Niedergang des Alten Reiches. Wenige Jahre nach diesem Sieg, um 1083 AZ, brachen mit dem missglückten Magierritual des [[Severus Astrale]] die Katastrophen aus, die die Schwäche '''dunkle Zeit''' einläuteten; ein Großteil der menschlichen Gattung auf Anteria ====auretianischen Infrastruktur Eodatias wurde durch Erdbeben und Flutwellen zerstört.
Die traditionelle Feindseligkeit unter den Nomaden, deren Triebkraft die Entdeckung ==== Erstes Haus und Beherrschung neuer Weidegründe ihrer Schaf- und Rinderherden sind, führten zu einer massiven Schwächung der menschlichen Gattung gegenüber den mächtigen Ork- und Goblingruppen. Rivalitäten untereinander regelten die Gebietsansprüche der Nomaden. Da diese durch die fortschreitende Ausdehnung der Orkgebiete immer rarer wurden, wurden auch die Kämpfe immer heftiger und unerbittlicher. Gegenseitige Plünderungen der Herdentiere, Übergriffe auf ihre Äcker zur Erschließung neuer Weideflächen waren nicht die Seltenheit. Der lachende Dritte waren diejenigen, die sich damals schon organisieren konnten:In diesem Falle die Orks.Wiederaufstieg (0–304 nZ) ====
Für Deodatus war es keineswegs einfach und selbstverständlich, eine sofortige Vertrauensbasis zwischen Nomaden und Bauern zu schaffen obwohl beide menschlicher Natur entstammen. Die Natur dieser Bauern war Argwohn gegenüber jedem Fremden – einschließlich improvisationsstarke Wiedererrichtung der Stadt aus den Nomaden, die in Trümmern der Rege beim ersten Kontakt als Eindringlinge angesehen wurden. Kriegerische Nomaden unter ihnen übervorteilten die Bauern in ihren Geshäften mit ihnen oder stahlen einfach in einem unbeobachteten Augenblick Sachgüter bis hin dunklen Zeit machte Eodatia zum Viehraubunbestrittenen Zentrum des aus der Asche aufsteigenden [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreichs]]. Dieser Umgang mit den Bauern nahm z.T. derartig groteske Züge an und führte dadurch zu einem wachsenden Misstrauen zwischen Das Erste Haus Eodatia formierte sich aus den Landarbeitern überlebenden Patrizierfamilien und den Nomaden. Mancherorts war es so stark ausgeprägt, dass beerbte die menschlichee Gattung deutlich zu Leiden hatteauretianische Verwaltungstradition mit eigenem Anspruch auf imperiale Kontinuität. Denn marodierende Orkbanden aus dem Norden nutzen Es entstanden die Gelegenheit in ersten gemauerten Stadtviertel auf den betroffenen Landstrichengrößeren Deltainseln, genau die geschädigten Höfe anzugreifen eine erste Ringmauer und somit gänzlich auszuschaltender unverkennbare Heilige Kaisertempel auf dem Heiligen Hügel. Andere NomadenDas Erste Haus endete 304 nZ, die diese Gegend zufällig bereisten fanden keine Höfe mehr vor, mit denen sie Güter zur Nahrungsergänzung tauschen konntenkurz nach dem Doppelkaisertum von [[Arnhelmd III. Untereinander waren die Bauern keineswegs feindselig gestimmt – ]] und seinem Bruder Lisbarth; schon 303 nZ wurde der Doppelwolfskopf im Gegenteil Stadtwappen durch den Doppelkopfadler ersetzt sie sorgten füreinanderein bewusster Rückgriff auf das Wappentier des untergegangenen Alten Reiches, wenn es mit dem Nachbar schlecht ging. Jedoch war es die geringe Dichte der ansässigen Bauern, das HKR seinen Anspruch auf die es verhinderte, dass sich diese Gruppe zu einer organisierten Gesellschaft ausprägteimperiale Nachfolge auch heraldisch festschrieb.
==== Erste Annäherung der Nomaden Zweites Haus und Bauboom (304–499 nZ) ====
Zwei der größten rivalisierenden NomadenstämmeUnter dem Zweiten Haus, deren Stammesfürsten heute nicht mehr das mit absoluter Sicherheit bestimmbar sind, trafen sich an den Ufern des Rifans[[Lucianus III. Der Treffpunkt scheint am ersten Mündungsarm des Rifans]] und [[Osafur]] kulminiert, der sich zum Delta ausbreitet, zu seinerlebte Eodatia einen massiven Ausbau. Heute steht als Erinnerung ein obeliskartig gestaltetes Wegekreuz, der Die fünf Holzbrücken über die wichtigsten Deltaarme wurden um 499 nZ errichtet; in das Stadtwappen kamen die Straße Brücken erst 881 nZ nach ihrem Neubau in Stein. Mit dem Wirtschaftsaufschwung dehnte sich die Stadt auf alle sieben Hauptarme aus; das Zollstädtchen [[Sonnenbrück (Eodatia mit der Haupthandelsroute)|Sonnenbrück]] am Oberlauf war die erste Nachbarsiedlung, die die Ost-West-Achse bildet, verbindetin den Einflussbereich der Stadt geriet. Dieses Treffen führte, angetrieben von der permanenten Bedrohung Die Bevölkerung wuchs durch Zuzug aus dem Nordenden eroberten Provinzen rasant, was zu einer Zwangskooperation zweier der stärksten konkurrierenden Nomadenstämme, die Differenzierung in der Menschheitsgeschichte Antmantars einzigartig istHandwerker-, Händler- und so zum Keim der größten Kultur im nördlichen Kontinentteil wurdeHafenviertel führte.
Beide Nomadenstämme konnten sich keine kriegerischen Handlungen mehr leisten==== Drittes Haus, eingedenk dessenSteinerne Brücken, dass eine Schwächung des einen Volkes zu einer Schwächung der gesamten menschlichen Rasse gegenüber den Ork- und Goblinstämmen Heute (dem „Riesen“ab 499 nZ) zu Folge gehabt hatte. Die Idee eines gleichberechtigten Zwangsfriedens musste unverzüglich her, um die Gattung Mensch vor den Orks und Goblins noch behaupten zu können! Eines Tages trafen sich die Stammeshäuptlinge und gebaren den Grundgedanken, dass die kräftigste Tochter des einen Stammesfürsten mit dem kräftigsten Sohn des anderen Stammesfürsten vermählt werden soll. Welche Tochter und welcher Sohn der Stammesfürsten der/die Auserwählte(-er) sein soll, entschied ein gemeinsames Kräftemessen unter den Söhnen und Töchtern der beiden Stammesfürsten. Die kräftigste Tochter des einen Fürsten bekam dann den kräftigsten Sohn des anderen Fürsten zum Manne, so dass aus diesem Verbund der kräftigste Krieger emporkam – so ihre Überzeugung.====
==== Zerbrechlicher Zwangsfrieden ====Die Zerstörung der Holzbrücken durch jährliche Hochwasser machte einen Umbau in Stein unausweichlich. Unter [[Lucianus VII.]] wurde 876 nZ die fünfte und letzte Steinbrücke vollendet; 881 nZ hielten sie als Symbol Einzug in das Stadtwappen. Vor etwa 350 Jahren kaufte die Stadt den Küstenort [[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]], um dort einen Seehafen und die Flottenbasis des Reiches anzulegen; der Landsitz [[Kaiser Theador]]s wuchs zum Bezirk [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], die Fischerdörfer am Thalassa und das Bauerndorf Auenhof wurden in den letzten hundert Jahren von der Stadt aufgesogen. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Eodatia zur größten Stadt Antamars mit heute rund 900.000 Einwohnern. Sozial gliedert sich die Stadtgesellschaft heute in den Hochadel der Reichs- und Stadtfürsten (residierend in der Palaststadt), eine breite Schicht aus Handwerkern, Händlern und Gelehrten, sowie das einfache Volk aus Fischern, Fährleuten, Tagelöhnern und Bauern des Umlandes. Eine Sonderstellung nehmen die Mitglieder der fünf alten Häuser ein, deren Einfluss zwar längst nicht mehr politisch, jedoch in den fünf Akademien und in den großen Zünften der Stadt unverändert spürbar bleibt. Im Bau der eingestürzten Hauptbrücke spiegelt sich heute der Übergang zu einer neuen technischen Ära: Erstmals sollen geschmiedete Eisenstreben verbaut werden.
Es gab noch eine wichtige Bedingung, die für die jetzige Stadt Eodatia von großer Bedeutung war:=== Geographische Lage ===
Die Punkte zur sofortigen Aufkündigung dieses geschlossenen Zwangsfriedens! Von beiden Seiten konnte Eodatia liegt im Mündungsdelta des [[Rifan]], des großen Stromes des westlichen Kaiserreichs. Der Fluss verzweigt sich beim Eintritt in die Tiefebene in sieben Hauptarme – darunter der Hellrifan im Westen und der Zwangsfrieden nur dann aufgekündigt werdenUnterrifan, wenn die Ehe aus jeglichen Gründen zerbrachder bei Steinklippen ins Meer mündet –, oder wenn die Nachkommen einen Elternmord begannenzwischen denen rund vier Dutzend größere und kleinere Inseln liegen. Nur dann, Auf diesen Inseln und erst dann sollte es auf den Stämmen bewusst werden, dass sie nicht zueinander gehören können. Die Geschichte zeigte uns jedoch zu unserem Glücke, dass es nie zu einem Mord oder Trennung dieser gemeinsamen Familie gekommen ist. Der erste Sohn könnte dieser besagte Deodatus gewesen seinumliegenden Uferzonen verteilt sich das Stadtgebiet auf einer Fläche von gut dreißig Quadratwegestunden – die größte zusammenhängende Stadtfläche im Kaiserreich. Die Stelle seiner Geburt wird mitten im Mündungsdelta vermutet – wahrscheinlich sogar an dem Ort an dem Das Meer vor der heutige Kaisertempel errichtet wurdeStadt nennen die Eodatier das Thalassa.
Dieser Deodatus war eine wichtige Persönlichkeit wenn Klimatisch profitiert Eodatia von den milden, feuchten Winden, die das nahe Meer ins Delta trägt. Die Sommer sind warm und niederschlagsreich, die Winter mild, jedoch begleitet von dichten Nebeln, die nicht gar eine Ikone selten tagelang über dem Delta liegen. Im Frühjahr und Spätherbst sorgen die Schmelzwasser und Regenfluten des Rifan regelmäßig für Hochwasser; die Freiheit aller Menschen. Er war der Repräsentant eines wegweisenden Experimentes. Er musste als lebender Beweis dafür stehen, dass aus verfeindeten Volksgruppen Stadt wird durch Eintracht ein gemeinsames erstarktes Individuum hervorgehen kann, welches mit einem gemeinsamen Feindüber Jahrhunderte ausgebautes System aus Deichen, dem „Riesen“ ebenbürtig warMauern und Schleusen geschützt.
==== Verhältnis zwischen Bauern Das Umland besteht aus dem extrem fruchtbaren Schwemmland des Deltas, das zwei Ernten im Jahr ermöglicht und Nomaden ====die Stadt verlässlich mit Getreide, Wein, Gemüse und Fisch versorgt. Weiter landeinwärts schließt sich das hügelige Kernland des [[Königreich Eodatien|Königreichs Eodatien]] an, gefolgt von den weiten Ebenen, Wäldern und Mittelgebirgen des inneren Kaiserreichs. Eodatia bildet damit zugleich den südlichen Endpunkt der großen Ost-West-Handelsachse, die das Reich von [[Eisentrutz]] im Nordwesten bis zu den östlichen Königreichen durchzieht, und den nördlichen Knoten des Seehandels mit den Provinzen Südanterias und dem Kontinent [[Eriath]].
Zum damaligen Zeitpunkt gingen die Nomaden mit den schon sesshaften Bauern kein besonders ausgeprägtes Bündnis ein. Lediglich lose Schutzpakte zwischen Nomaden und Bauern wurden gezogen; die Nomaden schützten die Bauern vor feindlichen Überfällen dafür tauschten die Bauern mit ihnen Vieh oder gaben Nahrungsgüter für die Erzeugnisse der Nomaden mit auf ihren Weg. Die Nomaden bildeten mit den Bauern keine hierarchische Struktur mit wohldefinierten Aufgabenbereichen, die für eine funktionierende Gesellschaftsordnung, wie sie uns heute in Antmantar bekannt ist, geführt hätten. In ihren Augen waren sie eher sesshafte Händler. Im Gegensatz zu den Orks, die, so geht man heutzutage davon aus, schon zu einer Vereinigung ihrer Stämme zu einer einzigen hirarischen Struktur mit Duldung oder Zuhilfenahme der Goblins aufgebaut hatten.=== Stadtstruktur ===
==== Eskalation zwischen Bauern Eodatia gliedert sich in sieben Bezirke, die auf den Deltaarmen und Nomaden ====den dazwischen liegenden Inseln verteilt sind und im Spiel als eigene Orte bereist werden:
* '''[[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]]''' – die Hochstadt auf der mittleren Deltainsel mit dem Heiligen Hügel, auf dem Kaisertempel und Kaiserpalast mit der Reichskanzlei stehen; dazu der alte Königspalast der eodatischen Krone, das Hohe Reichsarchiv, die Münze, die Stadtpaläste der alten Häuser, die Stammhäuser der Banken und Handelsgesellschaften und die Tempel der sieben Götter. Verwaltet von einem geheimen Rat der Alten, bewacht von der Palastgarde.* '''[[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]]''' – der östliche Bezirk jenseits des Hauptarms, aus dem Landsitz Kaiser Theadors gewachsen. Hier kreuzen sich die Reichsstraßen, hier liegen der Große Markt mit der Marktbasilika und das Athos-Kolosseum mit fast 66.000 Plätzen, in dem die Kaiser-Festspiele ausgetragen werden; am Osttor beginnt die [[Straße|Via Aurisia]].* '''[[Sonnenbrück (Eodatia)|Sonnenbrück]]''' – das nördliche Quartier an der schmalsten Stelle des Rifan, Zollpunkt für den Flusshandel aus den [[Die Eskalation zwischen freien Flusstäler|Freien Flusstälern]] und den menschlichen Gruppen war im fruchtbaren Rifandeltas am allergrößtenBergen bei [[Altpforten]]; mit dem Flavium-Amphitheater (25.000 Plätze) und dem Perlenmarkt. Die geplünderten Bauern organisierten sich erstmals gegen Am Nordtor beginnt die NomadenstämmeKaiser-Ionas-Allee nach Vitalon. Ihre gegenseitige Entfernung untereinander war aufgrund * '''[[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]]''' – der Seehafen an der Mündung des extrem fruchtbaren Gebietes auch recht kleinUnterrifan mit der Flottenbasis der Galeeren des Reiches, den Werften, so dass Speichern und Krantürmen sowie den Kaiser-Valkim-Thermen; am Seetor wird der nächste Nachbar innerhalb einer knappen Stunde zu Fuß erreichbar warHafenzoll erhoben. Sie versuchten längerfristige Pakte unter sich zu bilden oder versuchten* '''[[Fischerort-Südstadt (Eodatia)|Fischerort-Südstadt]]''' – die alten Fischerdörfer am Thalassa und die planmäßig angelegte Südstadt, mit dem Fischmarkt, der die Nomadenstämme gegenseitig aufzuhetzen in ganze Stadt versorgt; im Südwesten das Fischergrab, ein unkontrolliert gewachsenes Häusermeer der Hoffnung sie vernichtend Ärmsten und Schlupfloch des Untergrunds.* '''[[Auenhof-Weststadt (Eodatia)|Auenhof-Weststadt]]''' – die Vorstädte im Westen beiderseits des Hellrifan, Mietskasernen bis zu schlagensechs Geschossen, dazwischen verbliebene Höfe; hier wohnt der Großteil des einfachen Volkes. Bald wurde der Ruf Am Westtor beginnt die Calesiastraße nach einer Forderung eines gesicherten Friedens laut[[Calesia]]; hier erreicht auch die Thalassastraße (Reichsstraße II) aus Sargaria die Stadt. Es war * '''[[Akademieviertel (Eodatia)|Akademieviertel]]''' – die Parole geborenGelehrteninsel zwischen Palaststadt und Theadorsheim mit den Fünf Akademien, nicht sich selbst als Feind zu sehen sondern den Kampf des gemeinsamen FeindesKollegien und der Bibliothek der Kaiser-Amarhold-Universität, dem „Riesen“ zu beginnenHörsälen und Studentenherbergen.
Es kam Verbunden werden die Zeit in Bezirke durch '''fünf große Steinbrücken''' über die Fehden nichts mehr entscheiden konnten Hauptarme ein Zeitalter des Umdenkens begann. Den Fehden wichen nun jene Bauwerke, die Verhandlungen zur Friedensschaffung das Wappenbild prägen, jede nach dem Kaiserhaus benannt, unter dem sie vollendet wurde – sowie zahlreiche kleinere Brücken und den Vorraussetzungeneinen dichten innerstädtischen '''Fährverkehr''', die zu einer Sicherung des einmal gewonnenen Friedens führten. „Kampf gegen den Riesen“ hieß es in einer der ersten Parolen, die heute noch als „Diktatus Principus“ in von der ältesten Lehranstalt [Name] aufbewahrt Fährleute-Zunft streng reguliert wird. Die Hauptbrücke zwischen Palaststadt und Theadorsheim liegt seit ihrem Einsturz teilweise im Wasser; ihr Wiederaufbau mit eisernen Verstrebungen gilt als das größte Bauvorhaben des Reiches.
==== Friedensbedingungen Die Stadt ist von einer mehrfach erweiterten '''Stadtmauer''' umgeben, deren ältester Teil noch aus der vorkaiserlichen Zeit stammt. Die innere Mauer umschließt die Hochstadt der Palaststadt, die äußere zieht sich über die Vorstädte und die strategisch wichtigen Uferabschnitte. An den großen Ausfallstraßen liegen die vier Reichstore: das Nordtor in Sonnenbrück (Kaiser-diktat ====Ionas-Allee nach Vitalon, [[Fürstentum Wulffenberg|Wulffenberg]] und [[Großherzogtum Rosenburg|Rosenburg]]; in Vitalon zweigt die Reichsstraße III nach Dermeses und Xavern ab), das Osttor in Theadorsheim (Via Aurisia nach Rifansund, Larsan und in die [[Königreich Silberküste|Silberküste]]), das Westtor in Auenhof (Calesiastraße nach Calesia und ins [[Fürstentum Athois|Athois]], Thalassastraße aus Sargaria) und das Seetor in Steinklippen.
Aus diesen Verhandlungen ging die Idee der „kräftigen Zwangsehe“ (siehe „Zerbrechlicher Zwangsfrieden“) hervor. Sie sollte das Potential repräsentieren, dass unterschiedliche Gruppen mit einem gemeinsames Ziel das Unmögliche schaffen können, was ein einzelner nicht zu schaffen gedenken oder gar zu träumen vermag.== Repräsentativbauten ==
Dieses Ehepaar, bestehend aus der gesündesten Tochter und dem kräftigsten Sohn der verschiedenen Stammesfürsten, soll den Krieger gebären, der es gegen den Riesen Krodod aufnehmen könne und somit den endgültigen Frieden unter den Menschen schaffen solle. Die Bindungsstärke der Ehe soll ein Zeichen für die Bindungsstärke zwischen den Nomadenvölkern sein[[Datei:Eodatia_v0. Die Eintracht der Ehe soll ein immerwährendes Zeichen für das Vertrauen der Stämme untereinander sein01. Sollte die Ehe scheitern, oder es zu einem Vater-/Muttermord kommen, so ist auch png|thumb|Lageskizze der Friede und Eintracht zwischen den Völkern für immer als nichtig anzusehen.Stadt]]
* '''Heiliger Kaisertempel''' – fünfstöckiger pyramidaler Bau auf dem Heiligen Hügel der Palaststadt, vermuteter Geburtsort des Deodatus und religiöses Zentrum des gesamten Reiches. Sitz des Rates der sieben Hohenpriester.* '''Kaiserpalast''' – Residenz des [[Kaiser Valerian II. Faustus|Kaisers]] bei dessen Aufenthalten in der Hauptstadt sowie dauerhafter Sitz der Reichskanzlei.* '''Alter Königspalast''' – Sitz der Krone des Königreichs Eodatien und Keimzelle der Palaststadt.* '''Die Lage fünf Brücken''' – fünf monumentale Steinbrücken über die wichtigsten Deltaarme, jede vom jeweils regierenden Kaiserhaus benannt. Sie bilden das namensgebende Motiv des Stadtwappens.* '''Eingestürzte Hauptbrücke''' – die größte und älteste der Steinbrücken zwischen Palaststadt und Theadorsheim; derzeit im Wiederaufbau unter Verwendung neuartiger Eisenverstrebungen.* '''Die fünf Akademien''' – die ältesten und angesehensten Lehranstalten des Reiches im Akademieviertel, hervorgegangen aus den fünf Häusern Eodatias scheint am .* '''Kaiser-Amarhold-Universität''' – Stammhaus in der Palaststadt, Kollegien und Bibliothek im Akademieviertel; nirgends im Reich lagert mehr Wissen unter einem Dach.* '''Athos-Kolosseum''' – über 300 Jahre alte Arena in Theadorsheim mit Plätzen für fast 66.000 Schaulustige; Schauplatz der alljährlichen Kaiser-Festspiele und der Wagenrennen.* '''Flavium-Amphitheater''' – vor fünf Jahren errichtete Spielstätte in Sonnenbrück für 25.000 Zuschauer, mit mechanischen Bühnen und Bühnenmagiern.* '''Kaiser-Valkim-Thermen''' – die heilkräftigen Bäder von Steinklippen aus See-, Fluss- und Quellwasser.* '''Flottenbasis und Werften''' von Steinklippen – Heimathafen der Galeeren des letzten Krieges zwischen den schon ansässigen Bauern Reiches und Sitz der Königlich Eodatischen Werften Compagnie.* '''Hochaquädukte und dort gerade befindlichen Nomadenvölkern zu liegenKanalisation''' der Palaststadt – die Wasserkunst, die die Hochstadt sauber hält.* '''Obeliskartiges Wegekreuz am ersten Mündungsarm''' – Erinnerungsmal an das erste Treffen der beiden Stammesfürsten, an der Kreuzung der Straße nach Eodatia mit der Ost-West-Handelsroute gelegen. Es ist nicht mehr gänzlich gesichert* '''Hohes Reichsarchiv''' – Aufbewahrungsort historischer Urkunden, darunter des „Diktatus Principus“, ob Lage der ältesten erhaltenen Friedensurkunde Anterias.* '''Marktbasilika''' und '''Münze''' – Sitz der Handelsgerichtsbarkeit (Theadorsheim) und des heiligen Kaisertempels als Ort Reichsmünzwesens (Palaststadt).* '''Hauptsitz der [[Imperiale Handelsbank|Imperialen Handelsbank]]''' – einem Palast gleich, in der Familienhochzeit oder Palaststadt; daneben die Niederlassungen der Geburtsort Deodatus anzusehen istVellhafener Handelsbank, der Creditanstalt Commerz, der Banca d'Aurecciani und der KfW.* '''Kaiserliche Akademie „Licias Schwert“''' – die Magierakademie des Reiches, aus der traditionell die Hofmagier des Kaiserhauses hervorgehen.
Den Eltern Deodatus war ihre Schlüsselrolle überaus bewusst, so dass all ihre Kinder – nach Deodatus waren noch weitere elf Nachkömmlinge zur Welt gebracht - mit starkem Gehorsam erzogen wurden. Die Bauern in ihrer Umgebung sorgten stets für das Wohlbefinden dieser Familie. Diese interdisziplinäre Geschellschaftsform war, so nimmt man heute an, die erste größere menschliche Primärgesellschaft auf dem nördlichen Kontinentalteil. Das Ansehen der Bauern in dieser Region stieg unerlässlich. Von da ab trat ein allmählich wachsendes Bewusstsein über die neue Rolle == Verkehr und wichtige Funktion dieser landschaffenden Bevölkerung, die sich bis in die heutige Gesellschaftsform erhalten hat. Alle 12 Kinder genossen denselben Unterricht und Erziehung – keines ihrer Kinder wurde bevorzugt und keines der Kinder, so ist es uns überliefert – starb an Hunger oder an irgendeiner anderen Mangelerscheinung. Ob Deodatus wirklich der erste Sohn der Familie war, ist heute ungewiss. Der Name allerdings jedoch könnte ähnlich geklungen haben, da ‚Daotata’ abgeleitet aus dem Alt-Imperial ‚Daotactus’ soviel wie ‚Standhaftigkeit’ oder ‚der Beständige’ bedeutet.Anreise ==
==== Ende des Nomadentums ====Die Bezirke sind untereinander durch Innenstadtwege von vier bis elf Meilen verbunden. Nach Osten verlässt die [[Straße|Via Aurisia]] (Reichsstraße IV) die Stadt in Theadorsheim Richtung Rifansund und Larsan, nach Westen führt von Auenhof die Reichslandstraße nach [[Calesia]] (100 Meilen). Die Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I) aus Rosenburg und die Thalassastraße (Reichsstraße II) aus Thrax enden nach der Reichsstraßenordnung in Eodatia. Der Seehafen von Steinklippen und die Flusshäfen von Sonnenbrück und Fischerort verbinden die Stadt mit den Küsten Anterias und Eriaths.
Der Lohn dieser strikten Ordnung der ersten Familiendynastie steht uns heute ''OOC: Das Königreich Eodatien ist im Spiel noch als Vorbild in der Verfassung unserer Gesetzestexte. Zusätzlich steht diese Familiendynastie auch für das jähe Ende des Nomadentums in den südlichen Gefilden Anterias. Schon bald erkannten benachbarte Klans, dass eine Symbiose ehemals zerstrittener Horden gleicher Rasse zu einer erstarkenden Gesellschaft fähig nicht bereisbar; die Bezirke sind. Nach diesem Vorbild erwuchsen weitere Familienklansangelegt und untereinander verbunden, die sich mit den Bauern zu sesshaften und überaus wehrhaften Gruppen zusammenformierten und dadurch eine Stabilität in aber noch nicht an das Wegenetz der Küstenregion erzeugten, die sich zu einem ernsthaften Problem gegen den „Riesen“ bildeteimplementierten Provinzen angeschlossen.''
==== Erstarken der Kriegskunst ==Siehe auch ==
Diese wehrhaften Gruppen suchten einen gemeinsamen Anführer, einen der ihre Gemeinschaft zusammenführt und sie zu einem Ganzen macht: Es war * [[Königreich Eodatien]] – die Zeit des Deodatus, dem ersten Krieger, Provinz* [[Wappen Eodatias]] – Heraldik der von sechs gebildeten Familienstämmen zu ihrem Anführer gewählt wurde.StadtDie Erwartungen, die in seiner Person gesteckt wurden, waren unendlich groß, da es in erster Linie darum ging, gemeinsam gegen den Riesen aus dem Norden anzukämpfen. Der Drang, die unendliche Bedrohung ein für allemal auszuschalten war immens.Das, was Deodatus beigebracht wurde, hat er seinen Schülern vermittelt. Die strenge Schule der Kriegskunst, die grundlegende Vertrauen zu seinem Anführer und Lehrer sowie * [[Gründungstheorien Eodatias]] – der gegenseitige Respekt untereinander, die unendliche Gottesfürchtigkeit und die Liebe zur Heimat, die es gemeinsam zu schützen galt, das waren die wichtigsten Grundtugenden, die es zu vermitteln galt.Seinen Gehorsam und seine Erziehung vermittelte er jedem weiter und bereitete die Gruppen gleichzeitig auf die große Schlacht gegen die Orks und Goblins vor. Deodatus gilt unter den sesshaft gewordenen Familien- und Bauernsstämmen als Streit der allererste gemeinsame Krieger.fünf AkademienWie sich diese Schlacht gegen den Riesen Krodod im Ganzen zugetragen hat, erzählen wiederum die Mythen Antmantars * [[Heiliges KaiserreichRifan]]. Zu viele Chronisten dieser Zeit überschlugen sich gegenseitig mit den herausragenden Leistungen Deodatus– der Strom, an dessen Mündung die Stadt liegt
==== Heute ==== Noch heute werden die Bauern in der Region Eodatias als Friedensstifter und Retter in der Not angesehen. Sie gelten immer noch als Wohlstandsbringer der Stadt, da sie aus dem fruchtbaren Rifandelta das Grundkapitals des starken Kaiserstaat fördern..Deodatus wird als Vorreiter der ersten militärisch und theokratisch geprägten Primärstruktur dieser Südregion aus der vordynastische Zeit angenommen. Nach dem Sieg über die Ork- und Goblinheere stand der Weg frei zur Etablierung einer gemeinsamen Gesellschaftsform. Die sich etablierende Gesellschaft avancierte sich in den kommenden Jahrhunderten zu heranwachsenden stetig wechselnden Monarchien und Herrschaftshäuser.Auch die Geordnetheit und Gerechtigkeit ist in Eodatia als höchstes Gebot angesehen und wird für dessen Wahrung an allen Schulen und Akademien der Stadt gesetzlich vorgeschrieben.  ==== Gelehrtenmeinung (allgemeine Diskussion)==== Verschiedene Meinungen und Ansichten über die Endstehung des Ortes Eodatia sind möglich. Diese Fassung Version soll die Veröffentlichung der modernsten Lehranstalt sein.Maximal 5 Entwicklungstheorien sollten als Grundlage von Streitgesprächen tolerierbar sein; diese entsprechen den 5 Akademien der Stadt.Die Meinungsverschiedenheit wird untereinander als sachlicher Argumentationsaustausch getätigt.    === Stadtentwicklung (räumliche und soziale Entwicklung) === === geographische Lage === === Stadtstruktur ===  == Repräsentativbauten ==---[[Kategorie:Anteria]][[Kategorie:Mittelländer]][[BildKategorie:Eodatia v0.01.png|thumb|Vorversion von der Lage der StadtHeiliges Kaiserreich]]
[[Kategorie:Städte]]
[[Kategorie:Heiliges KaiserreichKönigreich Eodatien]]
3.943
Bearbeitungen

Navigationsmenü