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Eodatia

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Lore-Abgleich Königreich Eodatien/Eodatia mit Spieldaten, Nachbarn und Chronologie (RegelBot, Skill orte-einbau)
{{Stadtbox
|status=Eingebaut |name=Eodatia |wappen=Wappen_EodatiaWappen Eodatia.png |flächeeinwohner=143900.000 |einwohnermarktrecht=900.000Ja |marktrechthafen=Ja |kontinent=Anteria |kultur=Mittelländer |land=Heiliges Kaiserreich |provinz=DeodatienKönigreich Eodatien
}}
== Allgemeines ==
== Allgemeines ==Eodatia ist eine gewaltige Metropole am Mündungsgebiet des [[Rifan]]. Sie ist die Hauptstadt des [[Heiliges Kaiserreich|heiligen Heiligen Kaiserreichs]] und des [[Königreich Eodatien|Königreichs Eodatien]] und mit ungefähr 900.000 Einwohnern gleichzeitig zugleich die größte Stadt im Reichdes Reiches. Die Stadt erstreckt sich über die 7 sieben Hauptmündungsarme des Flussdeltas, welche über gewaltige Steinbrücken miteinander verbunden sind. Die größte unter ihnen, die Hauptbrücke über den Hauptarm des Deltas führt zwischen der [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]] und [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], ist unter ihrer eigenen Last zusammengebrochen. An ihrem Wiederaufbau wird akribisch gearbeitet. Es geht das Gerücht um, dass verschiedenartige verschiedenartig geschmiedete Eisenstreben in die neue Brücke eingebaut werden sollen, um sie leichter und stabiler zu bauen, so stabil und so breit, dass eine Gefolgschaft von mindestens 10 zehn Mann bequem nebeneinander laufen könnenkann. Desweiteren existiert zwischen Zwischen den größeren Armen besteht zudem ein reger Fährverkehr.
Die Stadt gliedert sich in sieben Bezirke, die im Spiel als eigene Orte angelegt sind: [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]], [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], [[Sonnenbrück (Eodatia)|Sonnenbrück]], [[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]], [[Fischerort-Südstadt (Eodatia)|Fischerort-Südstadt]], [[Auenhof-Weststadt (Eodatia)|Auenhof-Weststadt]] und das [[Akademieviertel (Eodatia)|Akademieviertel]] (siehe [[#Stadtstruktur|Stadtstruktur]]).
== Stadtwappen ==
'''Blasonierung:''' In Silber ein schwarzer, rot bewehrter Doppelkopfadler, mittig mit einem Herzschild belegt, der auf Blau mit goldenem Bord fünf pyramidisch angeordnete Brücken zeigt, welche durch ein nach unten gewandtes senkrechtes Schwert mittig geteilt werden. Die rote Bewehrung des Adlers steht für das Blut der Verteidiger der Stadt, das Gold für die gottgefälligen Gaben des Deltas, das Blau für die Einheit von Himmel und Wasser. === formale Beschreibung Bedeutung der Elemente ===Ein schwarzer Doppelkopfadler trägt auf seiner Brust ein himmelblau gehaltenes Schild* '''Schwert''' (ältestes Element): Verteidigung des Rifandeltas gegen Angreifer und Hochwasser. Ursprünglich schräg nach rechts oben weisend (Aufbau und Expansion des Reiches), welches ein Schwert – heute senkrecht nach unten gerichtet – fünf Steinbrücken verteidigtals Schutzschirm über den Brücken.Der schwarze * '''Doppelkopfadler trägt an jedem seiner Flügel 12 Federschwingen. Auf seiner Brust eint ein rot-gold umrandetes Schildwappen aufgesetzt. Die Schildfläche ist unifarben himmelblau gefärbt. Auf dieser blauen Fläche sind fünf unterschiedlich lange Steinbrücken gezeichnet''' (seit 303 nZ): Steht für Stärke, die wie eine Pyramide übereinander angeordnet sindWeitsicht und Überlegenheit des Kaisers. Als Vordergrund dient ein Holzschwert aus der prä-Kaiser ZeitEingeführt unter [[Arnhelmd III. Die Klinge besteht zwar schon aus geschmiedetem Stahl]] als Ersatz des älteren Doppelwolfskopfes, die Parierstange jedoch noch aus dem Holz gilt er zugleich als Sinnbild des Pirma-Baums, eines der härtesten kurzen „Doppelkaisertums“ von Arnhelmd III. und schwersten Hölzer Antamarsseinem Bruder Lisbarth am Ende des Ersten Hauses Eodatia. Das Heft ist bronze-geschmiedet, damals als * '''Fünf Brücken''' (jüngstes Element): Symbol der Schmiedekunst Stabilität der Stadt und des Reichtums gerne verwendetVerweis auf den fünfstöckigen Kaisertempel. Eingeführt 881 nZ durch [[Lucianus VII. Der Knauf, ]] nach Vollendung der den Griff und fünften Steinbrücke; ob die Zahl zusätzlich für die Klinge zusammenhältfünf Häuser Eodatias steht, besteht schon ist in dieser Ausführung aus Schmiedestahlden Akademien umstritten.
=== Entstehung ===*Das Schwert bildet den ältesten Teil dieses Wappen und zeigte in seiner ursprünglichen Form schräg von unten nach rechts oben auf einem himmelblauen Hintergrund. Es galt damit nicht nur Alle sieben Bezirke führen das Deltagebiet des Rifans gegen die Angreifer aus dem Umland zu schützen sondern auch gegen die fast alljährlichen Naturgewalten gegen Hochwasser, welches sich in dieses Deltagebiet erstrecktStadtwappen.*Noch in der vorkaiserlichen Zeit, ca. im Jahr 230 vor der Zeitenwende, ist das Bildnis eines Doppelwolfskopf in das Wappenbild aufgenommen worden. In ''Für eine ausführliche Darstellung der Kaiserzeit ist dieses Bildnis durch einen Doppelkopfadler unter dem Kaiser [[Arnhelmd III]] im Jahre 303 nZ ersetzt worden.*Der jüngste Teil des Wappens bilden die fünf steinernen Brücken, die, übereinander angeordnet, auch an den heiligen Kaisertempel erinnern. Ehemals waren es fünf Holzbrücken, die das Wappenschild einst zierten heraldischen Geschichte und auch den drittgrößten Deltaarm überspannten. Wann diese Holzbrücken in das Stadtwappen übernommen wurde, ist bis heute noch nicht ganz genau geklärt, da es ziemlich exakt in der Übergangsperiode des Kaisers Symbolik siehe [[Lucianus III]] zum Kaiser [[OsafurWappen Eodatias]] im 2. Hause Eodatiens im Jahre 499 eingeführt wurde und nicht mit absoluter Sicherheit einem der beiden Kaiser zugeordnet werden kann. Mit Sicherheit kann der Ersatz der stilisierten Holzbrücke durch eine Steinbrücke im Jahre 876 nZ unter dem Kaiser [[Lucianus VII]] zugesprochen werden, da unter ihm die vorläufig letzte und wichtigste Brücke vollendet wurde.''
=== Symbolik und Geschichte ======= Doppekopfadler =Stadt ===In der Dynastie der Kaiserzeit ist der Doppelkopfwolf im Jahre 303 nZ durch Kaiser [[Arnhelmd III]] durch einen Doppelkopfadler ersetzt worden. Dieser Adler an und für sich steht für die Stärke, Weitsicht und Überlegenheit des Kaisers über dem Volke. Es ist jedoch nicht bekannt, warum es sich hierbei um einen ‚Doppelkopf’ handelt.Entweder, weil dieser den Doppelkopf eines Wolfes ersetzte. Dies führt jedoch gleich wiederum zur Frage, wie es zu seinem Doppelkopf gekommen ist. Einer Legende nach könnte dieser Doppelkopf für die beiden Kontinentteile [[Anteria]] und [[Eriath]] stehen. Dem zufolge wären es Siedler aus dem nördlichen Küstenstreifen des südlichen Kontinent (Eriath), die sich mit den Nomaden des Nordens an dieser Stelle ihre erste gemeinsame sesshafte Siedlung lange, lange vor der Zeitenwende, aufgebaut haben (Der Doppelwolfskopf erscheint zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahre 230 vor der neuen Zeitrechnung). Jedoch ist diese Theorie in Eodatia heftig umstritten, da die Abajaiden, die zu diesem Zeitpunkt existierten, keine organisierte Schiffahrt betrieben, um interkontinentalfahrten dieser Größenordung zu meistern. Zu stürmisch und zu unberechenbar war und ist die See und zu unerfahren war dieses Fischervolk. Daß so viele Abajaiden auf dem Nordkontinent existierten, um eine Stadt mit den Einheimischen an den Ufern des Rifans zu gründen, wird unter den Gelehrten auch als unfahrscheinlich bewertet.
Eine weitere Theorie ist das nur wenige Monate dauernde ‚Doppelkaisertum’ welches das Ende des Ersten Haus Eodatia einläutete. Demnach war der Bruders des Kaisers Arnhelmd III, Lisbarth, ein extrem exzentrischer, gerissener Feldherr und mächtiger Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Legionen. Im Jahre 302 gelang es ihm schon die erste wegweisende Schlacht dieser östlich gelegenden Provinz, die erst im Jahre 333 offiziell dem heiligen Kaiserreichs angeschlossen wurde === Stadtgründung (heutiges Königreich [[Grünbergen]]historische Entwicklung). Diese langfristige Sicherung der Ostgrenze dieses Heiligen Kaiserreichs führte zur Stärkung der inneren Sicherung des aufblühenden Reiches. Lisarths Einfluß, der mit ihm verbundene Machtzuwachs gegenüber seines Bruders und Kaiser Arnhelmd III, wuchs unermeßlich groß, dass der Kaiser seinem Bruder eine Teilautomonie und „kaiserartige Regentschaftsbefugnisse“ zugestehen mußte, um einen Bürgerkrieg abzuwenden, welches sich in einem Doppelkopfadler des Stadtwappens versinnbildlich sein sollte. Wenige Monate später endete dieses „Doppelkaisertum“ im Hause Eodatias, welches die Existenz des ersten Hauses für die kommenden Jahre beendete.===
Unumstrittener sind jedoch die Herkunft des Schwertes ==== Mythos und der ‚fünf Brücken’:Lehrmeinung ====
==== Fünf Brücken ====Die 'fünf Brücken' fanden recht spät Einzug in dieses Wappenbild und bilden somit das jüngste Element. Eingepflegt wurde diese Ikone erst im Jahre 881 durch Kaiser In der mystischen Erzählung wird von einem Helden [[Lucianus VIIDeodatus]]. Unter ihm erfolgten der Bau und die Vollendung der fünften Brücke, die sich über den drittgrößten Deltaarm erstreckt und ersetzte somit auch die letzte Holzbrücke über die Hauptarme des Rifansberichtet, was zugleich auch das Ende der Holzbrückenperiode auf gegen den Hauptverkehrswegen Eodatias besiegelte. Da die Fundamente der zu leichen Holzbrücken fast jährlich vom Riesen [[RifanKrodod]] unterspült wurden gesiegt hat. Dieser Held gilt als Namensgeber der Hauptstadt des heutigen Heiligen Kaiserreiches. Dies ist unter den Stammesgelehrten der einzige unbestreitbare Punkt in der Frühhistorie Eodatias – alle weiteren Aspekte werden je nach Lehranstalt unterschiedlich gedeutet und diese dadurch zum Einsturz gebracht oder höchst baufällig wurdensind Gegenstand lebhafter, sind naturgemäß nicht selten mit „schlagkräftigen Argumenten“ geführter Diskussionen. Maximal fünf Entwicklungstheorien werden als Grundlage solcher Streitgespräche toleriert; diese Holzbrücken nicht in das Wappensymbol aufgenommen, um einer Belustigung entsprechen den fünf Akademien der angrenzenden Städter zuvorzukommen, daß morbide Symbole in Stadt im [[Akademieviertel (Eodatia schon zur Stadtikonen avancieren können)|Akademieviertel]]. Im Folgenden wird die heute am häufigsten vertretene Theorie wiedergegeben.
==== Die pyramidale Form, die sich aus der Anordnug der 'fünf Brücken' ergeben hat, hat sich nicht rein zufällig ergeben. Diese Dreieckspyramide ist aus ein Symbol der Stabilität dieser Kaiserstadt, die sich häufig aus den Angriffen des Südens vom Meer kommend und den Nordmannen trotzen muß , um ihre stets gut gefüllten Kornkammern zu verteidigen. Dieses Symbol ähndelt auch sehr dem 5-stöckigen Kaisertempel auf dem Heiligen Hügel. Ob die Zahl 'Fünf' auch für die 5 Häuser Eodatias stehen, wird in den Lehrhallen der Stadt noch eifrig diskutiert.häufigst diskutierte Theorie ====
==== senkrecht stehendes Schwert ====Dass älteste Symbol Der Geburtszeitpunkt des Deodatus wird auf etwa -2300 nZ (-1200 AZ) geschätzt. Zu dieser Zeit lebten im Wappen, so sind sich alle Heraldiker einssüdlichen Anteria zahlreiche rivalisierende Nomadensippen aus Hirtenfamilien und vagabundierenden Wehrmännern, steht für die Eintracht des ersten Kaiserhauses Eodatiasgeschützt von kleinen Trupps Kampferprobter. Ein Schwert ist der Kampf und die Verteidigung des heiligen Kaiserreiches Wachsender Gebietsmangel – ausgelöst durch einen Geist geführt mit einer Kraft und einem Ziel: Der Stärkung ein zunehmend kälteres Klima und Erhalt des Kaiserreiches. Dieser Erhalt kann nur durch die Verteidigung des fruchtbaren Flußdeltas realisiert werden, welches den sieben Göttern wohlgsonnen ist.Früher zeigte dieses Schwert nach rechts obenVorstoß einer mächtigen Ork-Goblin-Allianz aus dem Norden, welches in der menschlichen Vorstellung verkörpert durch den Aufbau und Expansion des Reiches symbolisierte. Die Drehung dieses sonst unveränderten Schwertes nach unten „Riesen“ – drängte alle Stämme in Richtung des Flußbodens symbolisiert die manifestierte Stärke und bildet zugleich einen Schutzschirm vor den 'Fünf Brücken' als entschlossene Verteidigung dieser Stadt vor Überfällen und Naturkatastrophensüdlichen Gefilde. Es wird noch diskutiert, ob Erbitterte Kämpfe untereinander schwächten die Rotation dieses Schwertes mit der Einführung der 'Fünf Brücken' in das Stadtwappen unter Kaiser [[Lucianus VII]] im Jahre 881 einherging oder schon früher beim Bau der Holzbrücken umgedreht wurdemenschliche Gattung gegenüber den organisierten Orkverbänden zusätzlich.
==== Farbsymbolik ====*Die schwarze Farbe Im fruchtbaren Rifandelta vollzog sich der entscheidende Bruch: Zwei der größten rivalisierenden Nomadenstämme trafen sich an den Ufern des Adlers ist das kaiserliche MachtsymbolFlusses und schlossen einen einzigartigen Zwangsfrieden. Es steht für eine vehemente Macht gegen das Dunkle und Unbekannte, welches Versinnbildlicht wurde dieser Pakt durch die Kaiserstadt aus Vermählung der gefährlichen Leere bedroht* Die rote Umrandung kräftigsten Tochter und des Wappens reäpresentiert das Blut kräftigsten Sohnes der Einwohner, die die Stadtmauer gegen das Böse errichtet hat und auch verteidigtbeiden Stammesfürsten, um ihre erhaltenen gottgefälligen Gaben (goldener Rahmen) zu schützenausgewählt durch ein gemeinsames Kräftemessen.* das (Himmel-) Blau symbolisiert die Kraft und Einheit von Himmel und Wasser (Rifan und Meer). WasserDer Zwangsfrieden sollte nur dann zerbrechen, was vom Himmel kommt, so wenn die Einsicht der Bürger, welches sich mit dem Boden vereinigt, bringt Leben hervor. Wasser sammelt sich in den Flüssen und fließt zum Meer, vor das Ehe scheitern oder es aus wieder Kraft sammelt, um in den Himmel empor zu gelangen, um neues Leben zu spendenElternmord kommen würde – beides trat nie ein.* Die weißen Kalksteinbrücken werden in An den braunen Farben Ort des Bodens auf dem Wappen festgehalten. "Stein ist ersten Mündungsarmes erinnert noch heute ein obeliskartig gestaltetes Wegekreuz an der Kreuzung der Natur genommen und Ehre wird ihr zuteil." So lautet auch die eingemeiselte Dankesinnschrift Straße nach Eodatia mit der 'fünften Brücke'Ost-West-Handelsachse.
== Stadt ==[[Deodatus]] gilt als erster Sohn dieser Verbindung; sein Geburtsort wird im Mündungsdelta vermutet – möglicherweise dort, wo heute der Heilige Kaisertempel steht. Insgesamt wurden zwölf Kinder dieser Familie geboren, alle in gleicher Strenge erzogen. Das Vorbild des Zwangsfriedens fand schnell Nachahmer: Weitere Familienklans formierten sich gemeinsam mit den ansässigen Bauern zu sesshaften, wehrhaften Gruppen. Sechs solcher Familienstämme wählten schließlich Deodatus zu ihrem gemeinsamen Anführer und damit zum ersten Krieger einer geeinten menschlichen Gemeinschaft.
=== Stadtgründung (historische Entwicklung) ======= Intensive Diskussionen ====Der überlieferte Sieg des Deodatus über den Riesen Krodod beendete die Bedrohung aus dem Norden und ermöglichte die Etablierung einer dauerhaften Gesellschaftsordnung. Aus dieser ersten militärisch-theokratischen Primärstruktur erwuchsen in den folgenden Jahrhunderten die wechselnden Monarchien und Herrschaftshäuser, die in das Heilige Kaiserreich mündeten. Bis heute gelten die Bauern der Region als Friedensstifter und Wohlstandsbringer der Stadt, da sie aus dem fruchtbaren Delta das Grundkapital des Reiches gewinnen.
In ''Hinweis: Die ausführliche historische Auseinandersetzung der mystischen Erzählung wird von einem Helden fünf Akademien zu Vor- und Frühgeschichte ist im Artikel '''[[„Deodatus“Gründungstheorien Eodatias]] erzählt, der gegen den Riesen [[„Krodod“]], gesiegt hat. Dieser Held, so die allgemeine Lehrmeinung, ist der Namensgeber der Hauptstadt des heutigen heiligen Kaiserreiches Eodatias. Leider ist dies unter den Stammesgelehrten der einzige unbestreitbare Punkt in der Historie Eodatias. Je nach Lehranstalt der Stadt werden andere Theorien vertreten, die in der Stadt, auf Foren, Plätzen oder öffentlichen Versammlungen immer für lebhafte Diskussionen – nicht selten – mit „schlagkräftigen Argumenten“ vertreten werden.An dieser Stelle wird die gängigste Version der Stadtgründung dargelegt, welche in Eodatia noch am häufigsten und vielleicht auch am intensivsten diskutiert wird.Der aktuelle Stand der Dinge, die aus den fortwährenden Diskussionen etablieren, wird in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht''' zusammengestellt.''
=== Stadtentwicklung (räumliche und soziale Entwicklung) ===
=== geographische = Vorkaiserliche Phase ==== Nach dem Sieg über den Riesen Krodod siedelten die geeinten Familienklans bevorzugt auf den höher gelegenen Mittelinseln des Deltas, vorrangig auf jener Insel, die später zum Heiligen Hügel der heutigen [[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]] werden sollte. Es entstanden lose miteinander verbundene Inselsiedlungen, jede zunächst unter dem Schutz einer der sechs Gründerfamilien. Erste hölzerne Stege und Furten verbanden die Inseln, später folgten Holzbrücken über die kleineren Nebenarme. Die jährlichen Hochwasser machten dauerhafte Bauten über die Hauptarme zunächst unmöglich. Um etwa 230 vZ wurde der Doppelwolfskopf erstmals in einem Wappenbildnis urkundlich erwähnt – ein Zeichen, dass sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine stadtähnliche, von einer gemeinsamen Symbolik getragene Siedlungsgemeinschaft etabliert hatte. Die ursprünglich sechs Gründerfamilien hatten sich da längst zu fünf Häusern verdichtet, deren Namen bis heute in den fünf Akademien fortbestehen. ==== Auretianische Provinzhauptstadt und Befreiung ==== Im Zuge der Expansion des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurde Eodatia über Jahrhunderte hinweg in das Alte Reich eingegliedert und als Hauptstadt der auretianischen Provinz Deodatien geführt. Die auretianische Verwaltung brachte einen tiefgreifenden Modernisierungsschub: das gemauerte Wasser- und Straßennetz, die ersten Ringtempel der sieben Götter nach dem [[Auretian-Landor-Decretum]] (468 AZ), Verwaltungsbauten in steinerner Bauweise und eine erste systematische Stadtplanung um den Heiligen Hügel. Die fünf Häuser Eodatias überlebten als lokale Patrizierfamilien und stellten den unteren Verwaltungsadel der Provinz. In den späten Jahren des Imperiums – nach der Erhebung des Kaisers [[Octarius|Octarius]] im Jahre 1065 AZ – erhob sich die Provinz Deodatien gegen das Auretianische Reich und konnte die kaiserlichen Truppen vom Festland zurückdrängen. Die hartnäckige Verteidigung des Rifandeltas gegen die durchziehenden Legionen gilt eodatischen Geschichtsschreibern als einer der entscheidenden Anstöße für den Niedergang des Alten Reiches. Wenige Jahre nach diesem Sieg, um 1083 AZ, brachen mit dem missglückten Magierritual des [[Severus Astrale]] die Katastrophen aus, die die '''dunkle Zeit''' einläuteten; ein Großteil der auretianischen Infrastruktur Eodatias wurde durch Erdbeben und Flutwellen zerstört. ==== Erstes Haus und Wiederaufstieg (0–304 nZ) ==== Die improvisationsstarke Wiedererrichtung der Stadt aus den Trümmern der dunklen Zeit machte Eodatia zum unbestrittenen Zentrum des aus der Asche aufsteigenden [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreichs]]. Das Erste Haus Eodatia formierte sich aus den überlebenden Patrizierfamilien und beerbte die auretianische Verwaltungstradition mit eigenem Anspruch auf imperiale Kontinuität. Es entstanden die ersten gemauerten Stadtviertel auf den größeren Deltainseln, eine erste Ringmauer und der unverkennbare Heilige Kaisertempel auf dem Heiligen Hügel. Das Erste Haus endete 304 nZ, kurz nach dem Doppelkaisertum von [[Arnhelmd III.]] und seinem Bruder Lisbarth; schon 303 nZ wurde der Doppelwolfskopf im Stadtwappen durch den Doppelkopfadler ersetzt – ein bewusster Rückgriff auf das Wappentier des untergegangenen Alten Reiches, mit dem das HKR seinen Anspruch auf die imperiale Nachfolge auch heraldisch festschrieb. ==== Zweites Haus und Bauboom (304–499 nZ) ==== Unter dem Zweiten Haus, das mit [[Lucianus III.]] und [[Osafur]] kulminiert, erlebte Eodatia einen massiven Ausbau. Die fünf Holzbrücken über die wichtigsten Deltaarme wurden um 499 nZ errichtet; in das Stadtwappen kamen die Brücken erst 881 nZ nach ihrem Neubau in Stein. Mit dem Wirtschaftsaufschwung dehnte sich die Stadt auf alle sieben Hauptarme aus; das Zollstädtchen [[Sonnenbrück (Eodatia)|Sonnenbrück]] am Oberlauf war die erste Nachbarsiedlung, die in den Einflussbereich der Stadt geriet. Die Bevölkerung wuchs durch Zuzug aus den eroberten Provinzen rasant, was zu einer Differenzierung in Handwerker-, Händler- und Hafenviertel führte. ==== Drittes Haus, Steinerne Brücken, Heute (ab 499 nZ) ==== Die Zerstörung der Holzbrücken durch jährliche Hochwasser machte einen Umbau in Stein unausweichlich. Unter [[Lucianus VII.]] wurde 876 nZ die fünfte und letzte Steinbrücke vollendet; 881 nZ hielten sie als Symbol Einzug in das Stadtwappen. Vor etwa 350 Jahren kaufte die Stadt den Küstenort [[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]], um dort einen Seehafen und die Flottenbasis des Reiches anzulegen; der Landsitz [[Kaiser Theador]]s wuchs zum Bezirk [[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]], die Fischerdörfer am Thalassa und das Bauerndorf Auenhof wurden in den letzten hundert Jahren von der Stadt aufgesogen. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Eodatia zur größten Stadt Antamars mit heute rund 900.000 Einwohnern. Sozial gliedert sich die Stadtgesellschaft heute in den Hochadel der Reichs- und Stadtfürsten (residierend in der Palaststadt), eine breite Schicht aus Handwerkern, Händlern und Gelehrten, sowie das einfache Volk aus Fischern, Fährleuten, Tagelöhnern und Bauern des Umlandes. Eine Sonderstellung nehmen die Mitglieder der fünf alten Häuser ein, deren Einfluss zwar längst nicht mehr politisch, jedoch in den fünf Akademien und in den großen Zünften der Stadt unverändert spürbar bleibt. Im Bau der eingestürzten Hauptbrücke spiegelt sich heute der Übergang zu einer neuen technischen Ära: Erstmals sollen geschmiedete Eisenstreben verbaut werden. === Geographische Lage === Eodatia liegt im Mündungsdelta des [[Rifan]], des großen Stromes des westlichen Kaiserreichs. Der Fluss verzweigt sich beim Eintritt in die Tiefebene in sieben Hauptarme – darunter der Hellrifan im Westen und der Unterrifan, der bei Steinklippen ins Meer mündet –, zwischen denen rund vier Dutzend größere und kleinere Inseln liegen. Auf diesen Inseln und auf den umliegenden Uferzonen verteilt sich das Stadtgebiet auf einer Fläche von gut dreißig Quadratwegestunden – die größte zusammenhängende Stadtfläche im Kaiserreich. Das Meer vor der Stadt nennen die Eodatier das Thalassa. Klimatisch profitiert Eodatia von den milden, feuchten Winden, die das nahe Meer ins Delta trägt. Die Sommer sind warm und niederschlagsreich, die Winter mild, jedoch begleitet von dichten Nebeln, die nicht selten tagelang über dem Delta liegen. Im Frühjahr und Spätherbst sorgen die Schmelzwasser und Regenfluten des Rifan regelmäßig für Hochwasser; die Stadt wird durch ein über Jahrhunderte ausgebautes System aus Deichen, Mauern und Schleusen geschützt. Das Umland besteht aus dem extrem fruchtbaren Schwemmland des Deltas, das zwei Ernten im Jahr ermöglicht und die Stadt verlässlich mit Getreide, Wein, Gemüse und Fisch versorgt. Weiter landeinwärts schließt sich das hügelige Kernland des [[Königreich Eodatien|Königreichs Eodatien]] an, gefolgt von den weiten Ebenen, Wäldern und Mittelgebirgen des inneren Kaiserreichs. Eodatia bildet damit zugleich den südlichen Endpunkt der großen Ost-West-Handelsachse, die das Reich von [[Eisentrutz]] im Nordwesten bis zu den östlichen Königreichen durchzieht, und den nördlichen Knoten des Seehandels mit den Provinzen Südanterias und dem Kontinent [[Eriath]].
=== Stadtstruktur ===
Eodatia gliedert sich in sieben Bezirke, die auf den Deltaarmen und den dazwischen liegenden Inseln verteilt sind und im Spiel als eigene Orte bereist werden:
 
* '''[[Palaststadt (Eodatia)|Palaststadt]]''' – die Hochstadt auf der mittleren Deltainsel mit dem Heiligen Hügel, auf dem Kaisertempel und Kaiserpalast mit der Reichskanzlei stehen; dazu der alte Königspalast der eodatischen Krone, das Hohe Reichsarchiv, die Münze, die Stadtpaläste der alten Häuser, die Stammhäuser der Banken und Handelsgesellschaften und die Tempel der sieben Götter. Verwaltet von einem geheimen Rat der Alten, bewacht von der Palastgarde.
* '''[[Theadorsheim (Eodatia)|Theadorsheim]]''' – der östliche Bezirk jenseits des Hauptarms, aus dem Landsitz Kaiser Theadors gewachsen. Hier kreuzen sich die Reichsstraßen, hier liegen der Große Markt mit der Marktbasilika und das Athos-Kolosseum mit fast 66.000 Plätzen, in dem die Kaiser-Festspiele ausgetragen werden; am Osttor beginnt die [[Straße|Via Aurisia]].
* '''[[Sonnenbrück (Eodatia)|Sonnenbrück]]''' – das nördliche Quartier an der schmalsten Stelle des Rifan, Zollpunkt für den Flusshandel aus den [[Die freien Flusstäler|Freien Flusstälern]] und den Bergen bei [[Altpforten]]; mit dem Flavium-Amphitheater (25.000 Plätze) und dem Perlenmarkt. Am Nordtor beginnt die Kaiser-Ionas-Allee nach Vitalon.
* '''[[Steinklippen (Eodatia)|Steinklippen]]''' – der Seehafen an der Mündung des Unterrifan mit der Flottenbasis der Galeeren des Reiches, den Werften, Speichern und Krantürmen sowie den Kaiser-Valkim-Thermen; am Seetor wird der Hafenzoll erhoben.
* '''[[Fischerort-Südstadt (Eodatia)|Fischerort-Südstadt]]''' – die alten Fischerdörfer am Thalassa und die planmäßig angelegte Südstadt, mit dem Fischmarkt, der die ganze Stadt versorgt; im Südwesten das Fischergrab, ein unkontrolliert gewachsenes Häusermeer der Ärmsten und Schlupfloch des Untergrunds.
* '''[[Auenhof-Weststadt (Eodatia)|Auenhof-Weststadt]]''' – die Vorstädte im Westen beiderseits des Hellrifan, Mietskasernen bis zu sechs Geschossen, dazwischen verbliebene Höfe; hier wohnt der Großteil des einfachen Volkes. Am Westtor beginnt die Calesiastraße nach [[Calesia]]; hier erreicht auch die Thalassastraße (Reichsstraße II) aus Sargaria die Stadt.
* '''[[Akademieviertel (Eodatia)|Akademieviertel]]''' – die Gelehrteninsel zwischen Palaststadt und Theadorsheim mit den Fünf Akademien, den Kollegien und der Bibliothek der Kaiser-Amarhold-Universität, Hörsälen und Studentenherbergen.
 
Verbunden werden die Bezirke durch '''fünf große Steinbrücken''' über die Hauptarme – jene Bauwerke, die das Wappenbild prägen, jede nach dem Kaiserhaus benannt, unter dem sie vollendet wurde – sowie zahlreiche kleinere Brücken und einen dichten innerstädtischen '''Fährverkehr''', der von der Fährleute-Zunft streng reguliert wird. Die Hauptbrücke zwischen Palaststadt und Theadorsheim liegt seit ihrem Einsturz teilweise im Wasser; ihr Wiederaufbau mit eisernen Verstrebungen gilt als das größte Bauvorhaben des Reiches.
 
Die Stadt ist von einer mehrfach erweiterten '''Stadtmauer''' umgeben, deren ältester Teil noch aus der vorkaiserlichen Zeit stammt. Die innere Mauer umschließt die Hochstadt der Palaststadt, die äußere zieht sich über die Vorstädte und die strategisch wichtigen Uferabschnitte. An den großen Ausfallstraßen liegen die vier Reichstore: das Nordtor in Sonnenbrück (Kaiser-Ionas-Allee nach Vitalon, [[Fürstentum Wulffenberg|Wulffenberg]] und [[Großherzogtum Rosenburg|Rosenburg]]; in Vitalon zweigt die Reichsstraße III nach Dermeses und Xavern ab), das Osttor in Theadorsheim (Via Aurisia nach Rifansund, Larsan und in die [[Königreich Silberküste|Silberküste]]), das Westtor in Auenhof (Calesiastraße nach Calesia und ins [[Fürstentum Athois|Athois]], Thalassastraße aus Sargaria) und das Seetor in Steinklippen.
== Repräsentativbauten ==
[[Datei:Eodatia_v0.01.png|thumb|Lageskizze der Stadt]]
 
* '''Heiliger Kaisertempel''' – fünfstöckiger pyramidaler Bau auf dem Heiligen Hügel der Palaststadt, vermuteter Geburtsort des Deodatus und religiöses Zentrum des gesamten Reiches. Sitz des Rates der sieben Hohenpriester.
* '''Kaiserpalast''' – Residenz des [[Kaiser Valerian II. Faustus|Kaisers]] bei dessen Aufenthalten in der Hauptstadt sowie dauerhafter Sitz der Reichskanzlei.
* '''Alter Königspalast''' – Sitz der Krone des Königreichs Eodatien und Keimzelle der Palaststadt.
* '''Die fünf Brücken''' – fünf monumentale Steinbrücken über die wichtigsten Deltaarme, jede vom jeweils regierenden Kaiserhaus benannt. Sie bilden das namensgebende Motiv des Stadtwappens.
* '''Eingestürzte Hauptbrücke''' – die größte und älteste der Steinbrücken zwischen Palaststadt und Theadorsheim; derzeit im Wiederaufbau unter Verwendung neuartiger Eisenverstrebungen.
* '''Die fünf Akademien''' – die ältesten und angesehensten Lehranstalten des Reiches im Akademieviertel, hervorgegangen aus den fünf Häusern Eodatias.
* '''Kaiser-Amarhold-Universität''' – Stammhaus in der Palaststadt, Kollegien und Bibliothek im Akademieviertel; nirgends im Reich lagert mehr Wissen unter einem Dach.
* '''Athos-Kolosseum''' – über 300 Jahre alte Arena in Theadorsheim mit Plätzen für fast 66.000 Schaulustige; Schauplatz der alljährlichen Kaiser-Festspiele und der Wagenrennen.
* '''Flavium-Amphitheater''' – vor fünf Jahren errichtete Spielstätte in Sonnenbrück für 25.000 Zuschauer, mit mechanischen Bühnen und Bühnenmagiern.
* '''Kaiser-Valkim-Thermen''' – die heilkräftigen Bäder von Steinklippen aus See-, Fluss- und Quellwasser.
* '''Flottenbasis und Werften''' von Steinklippen – Heimathafen der Galeeren des Reiches und Sitz der Königlich Eodatischen Werften Compagnie.
* '''Hochaquädukte und Kanalisation''' der Palaststadt – die Wasserkunst, die die Hochstadt sauber hält.
* '''Obeliskartiges Wegekreuz am ersten Mündungsarm''' – Erinnerungsmal an das erste Treffen der beiden Stammesfürsten, an der Kreuzung der Straße nach Eodatia mit der Ost-West-Handelsroute gelegen.
* '''Hohes Reichsarchiv''' – Aufbewahrungsort historischer Urkunden, darunter des „Diktatus Principus“, der ältesten erhaltenen Friedensurkunde Anterias.
* '''Marktbasilika''' und '''Münze''' – Sitz der Handelsgerichtsbarkeit (Theadorsheim) und des Reichsmünzwesens (Palaststadt).
* '''Hauptsitz der [[Imperiale Handelsbank|Imperialen Handelsbank]]''' – einem Palast gleich, in der Palaststadt; daneben die Niederlassungen der Vellhafener Handelsbank, der Creditanstalt Commerz, der Banca d'Aurecciani und der KfW.
* '''Kaiserliche Akademie „Licias Schwert“''' – die Magierakademie des Reiches, aus der traditionell die Hofmagier des Kaiserhauses hervorgehen.
 
== Verkehr und Anreise ==
 
Die Bezirke sind untereinander durch Innenstadtwege von vier bis elf Meilen verbunden. Nach Osten verlässt die [[Straße|Via Aurisia]] (Reichsstraße IV) die Stadt in Theadorsheim Richtung Rifansund und Larsan, nach Westen führt von Auenhof die Reichslandstraße nach [[Calesia]] (100 Meilen). Die Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I) aus Rosenburg und die Thalassastraße (Reichsstraße II) aus Thrax enden nach der Reichsstraßenordnung in Eodatia. Der Seehafen von Steinklippen und die Flusshäfen von Sonnenbrück und Fischerort verbinden die Stadt mit den Küsten Anterias und Eriaths.
 
''OOC: Das Königreich Eodatien ist im Spiel noch nicht bereisbar; die Bezirke sind angelegt und untereinander verbunden, aber noch nicht an das Wegenetz der implementierten Provinzen angeschlossen.''
 
== Siehe auch ==
 
* [[Königreich Eodatien]] – die Provinz
* [[Wappen Eodatias]] – Heraldik der Stadt
* [[Gründungstheorien Eodatias]] – der Streit der fünf Akademien
* [[Rifan]] – der Strom, an dessen Mündung die Stadt liegt
----[[BildKategorie:Eodatia v0.01.png|thumb|Vorversion von der Lage der StadtAnteria]][[Kategorie:Mittelländer]][[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]
[[Kategorie:Städte]]
[[Kategorie:Heiliges KaiserreichKönigreich Eodatien]]
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