Telor 08 Reiter

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Telor 08 Reiter
Gruppenquest nein
Autor Telor
Gegend Thelessa
Reisequest Unbekannt
Häufigkeit selten
AOQML Ja
Für Stufe(n) ?
Größe mini
Status
in Arbeit


Ort: Thelessa

Häufigkeit: selten

(Thema: kopfloser Reiter)

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<quest status="running"/>

<!-- 
Titel: Goblins mit Elfenkopf
Autor: telor
Inhaltsangabe: Aus dem Zyklus: Der kopflose Reiter. Zwei Goblins haben einen Elfenjüngling ermordert.
-->

<store name="AP">0</store>

<p>Der leichte Nebel nimmt dir die Sicht, aber es ist nicht so ungemütlich, dass du rasten müsstest. Deswegen läufst du weiter, damit du bald an dein Ziel ankommst.</p>
<p>Die Schreie eines Sterbenden reißen dich aus deinen Gedanken. Er schreit nicht lange, so plötzlich, wie sie kamen, verstummten sie auch.</p>

<choice target="weg">Da ist sowieso jede Hilfe zu spät, bloss weg hier!</choice>

<choice target="naeher">Was ist da bloß passiert?</choice>

</scene>

weg.xml

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Noch ein paar Mal drehst du dich um, aber du kannst nichts mehr hören. Und das ist auch gut so, wer weiß, ob es dir nicht schlimm ergangen wäre, wärest du geblieben. Du beschleunigst deine Schritte, damit du schnell wegkommst.

<set attribute="EP" inc="${AP}"/>

<quest status="ended" frequency="selten" note="Bei einem Verbrechen lieber gar nicht eimischen." /> </scene>

naeher.xml

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Du schaust dich um, versuchst im Nebel etwas zu erkennen, aber die Suppe ist dafür viel zu dicht. Woher kam bloß dieser Schrei?

<challenge talent="Sinnenschärfe" mod="3">

 <success>

Es müsste ungefähr von Osten gekommen sein. Du bewegst dich vorsichtig in die Richtung.

 	<challenge talent="Schleichen" mod="-5">

<success>

Ohne Probleme näherst du dich der Unglücksstelle. Hinter einem Baum versteckt, siehst du die Szenerie vor dir. Zwei Goblins haben einen Elfen ermordert und jetzt stehen sie über ihn und diskutieren.

<set name="AP" inc="2" show="none"/> <choice target="weg">Das geht dich nichts an, du verschwindest lieber. </choice> <choice target="zuhoeren">Etwas scheint dir ein bisschen seltsam. Was geht hier vor?</choice> </success> <failure>

Leider stellst du dich ein bisschen ungeschickt an und rutscht an kleinem Grasbüschel aus. Verdammter Nebel, der hier alles mit der Feuchtigkeit überzieht. Und es war klar, dass es nicht ohne Folgen bleibt. Genau von da, woher du die Schreie gehört hast, laufen zwei Goblins auf dich zu, die Waffen schwingend und mit Mordlust in den Augen!

<set name="AP" inc="1" show="none"/> <choice target="lauf">Bloß weg hier! Sie wollen dich töten!</choice> <choice target="kaempfen">Nur zwei Goblins? Auf sie mit Gebrüll!</choice> <choice target="verhandeln">Wartet! Wartet! Lasst uns darüber sprechen, bevor wir uns gegenseitig umbringen!, rufst du laut, um sie zur Vernunft zu bringen.</choice> </failure> </challenge>

 </success>
 <failure>

Leider entdeckst du nichts, was dir einen Hinweis geben würde. Nach kurzer Zeit brichst du deine erfolglose Suche ab und setzt deinen Weg fort. Mit einem mulmigen Gefühl schaust du immer wieder umher, aber in dem Nebel ist sowieso nichts zu sehen.

<set name="AP" inc="2" show="none"/>

 	<set attribute="EP" inc="${AP}" />
 	<quest status="ended" frequency="selten" note="Verdacht: wahrscheinlich ein Verbrechen geschehen, leider keine Spur zu entdecken." />
 </failure>

</challenge>

</scene>

lauf.xml

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<challenge talent="Geländelauf" mod="3">

 <success>

Du nimmst die Beine in die Hand und läufst, was das Zeug gibt. Dank des dichten Nebels verschwinden die dich verfolgenden Goblins hinter der grauen Wand und es gelingt dir, sie abzuschüttteln.

Das ist wieder mal gut gegangen. Du wischst dir den Schweiß und die Feuchtigkeit des Nebels von der Stirn und nimmst deinen Weg wieder auf.

 	<set name="AP" inc="2" show="none" />
 	<set attribute="EP" inc="${AP}"/>
 	<quest status="ended" frequency="selten" note="Zwei Goblins als Verbrecher, damit wolltest du nichts zu tun haben." />
 </success>
 <failure>

Du läufst los. So schnell als ob - als ob hinter dir zwei Goblins wären, was eigentlich genau stimmt. Leider sind die Goblins auch gut zu Fuß und bevor du dich versiehst, haben sie dich eingeholt und mit Mordlust und fast wahnsinniger Brutalität fallen sie über dich her!

 	<set name="AP" inc="1" show="none" />
 	<choice target="kaempfen">Verzweifelt wehrst du dich.</choice>
 </failure>

</challenge>

</scene>

verhandeln.xml

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<has talent="Goblinisch" min="1">

 <success>

Der eine läuft wortlos weiter, der andere schreit: Noch ein Kopf, noch ein Kopf! Her damit!

Es hat keinen Sinn, beide Goblins sind wie von Sinnen.

 	<choice target="kaempfen">Der Kampf ist unausweichlich.</choice>  
 </success>
 <failure>

Entweder verstehen sie dich nicht oder es interessiert sie nicht, ob du etwas sagst. Mit Gebrüll stürzen sie sich beide auf dich!

 	<choice target="kaempfen">Der Kampf ist unausweichlich.</choice>
 </failure>

</has>

</scene>

zuhoeren.xml

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<has talent="Goblinisch" min="3">

 <success>

Die Goblins unterhalten sich über den Kopf des Elfen. Sie wollen ihn abschneiden, weil der kopflose Reiter einen Kopf braucht. Unbedingt. Sie können sich nur nicht einigen, ob sie den Kopf mit Hals oder ohne Hals mitnehmen müssen.

Die Goblins sehen ziemlich schmutzig und abgerissen aus, als ob sie viel zu lange in der Wildnis unterwegs wären. Der Wind trägt den Geruch ihres Schmutzes an deine Nase, ihre Waffen sehen nicht besonders neu aus. Der arme tote Elf zu ihren Füßen sieht nach einem reichen Jüngling aus. Deswegen wundert es dich ein bisschen, dass die Goblins gar nicht daran denken, den Elfen auszurauben. Nur sein Kopf interessiert sie.

Das ist zwar seltsam, aber ob es sich lohnt darüber nachzudenken?

 	<set name="AP" inc="3" show="none" />
 	<choice target="zuhoeren2">Du willst mehr wissen und hörst weiter zu.</choice>
 	<choice target="kaempfen">Genug gehört, die Goblins verdienen den Tod.</choice>
  	<choice target="kaempfen">Genug gezögert. Du machst die Goblins fertig und raubst den Elfen aus, schließlich braucht er das alles nicht mehr.</choice>
 	<choice target="ausfragen">Du willst mehr wissen und fragst die Goblins. Die Hände von der Waffe weg, damit sie keine Angst bekommen trittst du aus deinem Versteck.</choice>
 	<choice target="abwarten">Wem interessiert, was die Goblins wollen. Du wartest, bis sie weg sind, damit du den Elfen ausrauben kannst.</choice>
 </success>
 <failure>
 	<has talent="Goblinisch" min="1">

<success>

Du verstehst nicht richtig, was die Goblins sagen. Du glaubst, dass sie dem Elfen nur seinen Kopf nehmen wollen, um ihn jemanden zu bringen.

Die Goblins sehen ziemlich schmutzig und sehr arm aus, aber irgendwie kannst du dir nicht vorstellen, dass sie den reichen elfischen Jüngling, den sie erschlagen haben, nicht ausrauben möchten. Das würde keinen Sinn ergeben.

<set name="AP" inc="2" show="none" /> </success> <failure>

Schade, dass sie goblinisch sprechen. So verstehst du kein Wort. Sie sehen sehr schmutzig aus, ihr Gestank weht bis zu dir hin. Der Elf, den sie ermordet haben, liegt zu ihren Füßen und sieht nach einem reichen Jüngling aus. Die Goblins wollten ihn bestimmt berauben und jetzt streiten sie sich wahrscheinlich um die Beute.

<set name="AP" inc="1" show="none" />

	   </failure>

</has> <choice target="beobachten">Du beobachtest es weiter, vielleicht erfährst du mehr, auch wenn du nicht genug verstehst.</choice> <choice target="kaempfen">Genug gezögert, die Goblins verdienen den Tod.</choice> <choice target="kaempfen">Genug gezögert. Du machst die Goblins fertig und raubst den Elfen aus, schließlich braucht er das alles nicht mehr.</choice> <choice target="ausfragen">Du willst mehr wissen. Vielleicht kann man mit den Goblins sprechen. Die Hände von der Waffe weg, damit sie keine Angst bekommen trittst du aus deinem Versteck raus.</choice> <choice target="weg2">Das hat alles keinen Sinn und geht dich nichts an. Du setzt deinen Weg fort.</choice>

 </failure>

</has>

</scene>

ausfragen.xml

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Bevor du überhaupt etwas sagen kannst, brüllt der eine Goblin, während der anderer seine Waffe fester packt und sich auf dich stürzt.

Egal, was du versuchst, sie lassen sich nicht davon abbringen, dich töten zu wollen.

<choice target="kaempfen">Du musst um dein Leben kämpfen.</choice> </scene>

weg2.xml

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Vorsichtig schleichst du von den Goblins mit ihrem Opfer weg. Hoffentlich werden sie dich jetzt nicht bemerken.

<challenge talent="Schleichen" mod="-10">

 <success>

Nachdem alles durch den dichten Nebel verdeckt ist und du weit genug von Ort des Verbrechens entfernt bist, kannst du erleichtert ausatmen. Es ist alles gut gegangen.

 	<set name="AP" inc="3" show="none" />
 	<set attribute="EP" inc="${AP}"/>
 	<quest status="ended" frequency="selten" note="Zwei Goblins als Verbrecher, lieber nicht einmischen!" />
 </success>
 <failure>

Vorsichtig entfernst du dich von Ort des Verbrechens, als du an einem von dem Nebel feuchten Ast ausrutscht und auf den Boden knallst. Schnell stehst du auf, aber da siehst du bereits die Goblins, die auf dich mit schwingenden Waffen zulaufen.

 	<set name="AP" inc="2" show="none" />

<choice target="lauf">Schnell weg!</choice> <choice target="kaempfen">Die Goblins machst du fertig!</choice>

 </failure>

</challenge>

</scene>


beobachten.xml

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Die Goblins unterhalten sich noch, als plötzlich eine Horde Zwerge aus dem Unterholz ausbricht. Vorher waren sie dank der Deckung und dem dichten Nebel unsichtbar und unhörbar, dafür brüllen sie jetzt als ob sich die Höllentore aufgemacht hätten und eine Dämonenarmee angeführt von der Triregenti Creationis Daemonii selbst ausgebrochen wäre. Wild waffenschwingend fallen sie über die zwei überraschten Goblins her und töten sie ohne Erbarmen.

<choice target="Zwergengespraeche">Du gehst ohne hastige Bewegungen zu den Zwergen.</choice> <choice target="Zwergenbeobachtung">Du wartest lieber ab.</choice> <choice target="weg">Nichts wie weg. Das hier ist nichts für dich.</choice> </scene>


abwarten.xml

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Es dauert nicht lange, die Goblins schneiden dem Elfen seinen Kopf ab und verschwinden mit ihrer grauenhaften Trophäe in dem dichten Nebel. Du wartest noch ein paar Augenblicke und dann näherst du dich der kopflosen Leiche.

Die Goblins haben außer dem Kopf wirklich nichts anderes mitgenommen.

<choice target="pluendern">weiter</choice> </scene>


zuhoeren2.xml

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Du hörst weiter aufmerksam zu.

<challenge talent="Goblinisch" mod="-5">

 <success>

Wie du heraushören kannst, haben die Goblins bereits mehrere Köpfe gesammelt, aber keiner der Köpfe hat dem kopflosen Reiter gefallen. Sie diskutieren jetzt ziemlich ausgiebig darüber, ob sie nicht vorher ihren Gott, den Einsamen Wanderer, um Hilfe anflehen sollten, damit sie der kopflose Reiter nicht noch mehr verflucht.

 	<set name="AP" inc="2" show="none" />
 </success>
 <failure>

Die Goblins haben eine fürchterliche Aussprache, du kannst fast nichts verstehen. Ihr Gott Einsamer Wanderer ist ihnen als kopfloser Reiter erschienen? Oder haben die Goblins nur einfach zu viel getrunken? Es ergibt irgendwie keinen Sinn.

 	 <set name="AP" inc="1" show="none" />
 </failure>

</challenge>

Mehr wirst du höchstwahrscheinlich nicht erfahren.

<choice target="zwergenkampf">Da hilft nichts anderes, die Goblins müssen sterben.</choice> <choice target="weg2">Damit hast du nichts zu tun, du setzt deine Reise fort.</choice> <choice target="abwarten">Du wartest trotzdem weiter, damit du den Elfenjüngling anschließend ausrauben kannst, wenn die Goblins weg sind.</choice> <choice target="verhandeln">Du versuchst die Goblins in ein Gespräch zu verwickeln.</choice> </scene>


kaempfen.xml

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Mit Schaum vor Mund und wild rollenden Augen stürzen sich die Goblins auf dich. Der eine grunzt irrsinnig, der andere kämpft schweigsam und wild. Sie wollen deinen Tod, du siehst in ihren Augen, dass es keine Gnade gibt.

<fight>

   <rivals>
       <npc npcid="328" name="Grunzender Goblin" weapon="Säbel" gender="male" escape="false"/>
       <npc npcid="326" name="Schweigsamer Goblin" weapon="Kurzschwert" gender="male" escape="false"/>
   </rivals>
   <victory>

Die Goblins haben wie wahnsinnig gekämpft, sie waren beide irgendwie verrückt. Oder wurden sie durch einen Zauber beherrscht? Als du ihre Leichen betrachtest, wird dir klar, dass du die Antwort auf diese Fragen nie bekommen wirst.

Du schaust nach dem elfischen Jüngling, aber der ist genauso tot wie die Goblins. Für ihn kommt jede Hilfe zu spät.

Als Sieger nimmst du dir die Ausrüstung der besiegten Goblins, schließlich ist es deine Beute.

       <set name="AP" inc="5" />
       <take item="#1717"/>
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       <take item="Fisch" count="5"/>
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Der tote Elf sieht so aus, als ob bei ihm mehr zu holen wäre, als bei den Goblins.

       <choice target="pluendern">Das wird sich mehr lohnen, schnell den Toten auszurauben.</choice>
       <choice target="untersuchen">Armer Elf, von den Goblins erschlagen. Vielleicht kannst du seine Familie benachrichtigen.</choice>
       <choice target="grab">Du begräbst den armen Elf mit seiner Ausrüstung.</choice>
   </victory>
   <escape>

Die Goblins kämpfen wie Wahnsinnige. Sie achten gar nicht darauf, ob sie verletzt werden oder nicht. Da musst du weg, das lohnt sich nicht, gegen Verrückte zu kämpfen! Bei erst besten Gelegenheit läufst du schnell weg und verschwindest in dem dichten Nebel. Du beeilst dich, damit du genug Raum zwischen sich und den irrsinigen Goblins bekommst. Aber trotzdem wirst du verfolgt. Bevor dich die Waffe des Goblins niederstrecken kann, der dich fast erreicht hatte, bohrt sich ein Armbrustbolzen in sein Auge. Vier Zwerge laufen an dir vorbei und innerhalb weniger Augenblicke brauchst du dir um die Goblins keine Sorgen zu machen. Sie sind beide tot.

       <set name="AP" inc="4" />
       <choice target="Zwergengespraeche">Du dankst den Zwergen für ihre Hilfe.</choice>
       <choice target="weg">Du hast genug. Während sich die Zwerge um die Goblins kümmern, verlässt du heimlich diesen verfluchten Ort.</choice>
   </escape>
   <defeat>

Deine Sinne schwinden und du fällst um.

       <set name="AP" inc="2" />

<choice target="bewusstlos">Von den Goblins hast du leider keine Gnade zu erwarten.</choice>

   </defeat>

</fight>

</scene>