Auenhof-Weststadt (Eodatia)

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Auenhof-Weststadt
Wappen der Stadt Auenhof-Weststadt
Übersicht
Status
Eingebaut

Einwohner
900.000 (ganz Eodatia)

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz

Allgemein

Auenhof-Weststadt ist der westliche Bezirk von Eodatia, der Hauptstadt des Heiligen Kaiserreichs, beiderseits des Hellrifan, eines der Arme des Rifan. Vom einstigen Bauerndorf Auenhof ist wenig geblieben: Mietskasernen bis zu sechs Geschossen prägen den Bezirk, in dem der Großteil des einfachen Volkes der Stadt wohnt. Am Westtor beginnt die Reichslandstraße nach Calesia, die Calesiastraße.

Westlich der Palaststadt liegt das einstmals malerische Auenhof, das erst spät an die Metropole angeschlossen wurde, aber in den letzten 100 Jahren umso stärker gewachsen ist. Heute erstrecken sich, soweit das Auge reicht, Mietskasernen, nur unterbrochen von wenigen verbliebenen Höfen, die neben Vieh auch leichte Landwirtschaft betreiben. Durch eine recht gezielte Bebauung, die immer wieder größere Ansammlungen der teils bis zu sechsgeschossigen Gebäude mit landwirtschaftlicher Nutzung abwechseln, entsteht in den eher mittellosen Bevölkerungsschichten jedoch nicht der Eindruck einer Verarmung und man sieht sich weit über den Hafenbaracken stehend. Quer durch Auenhof fließt der Hellrifan, einer der Arme des Rifan, und mündet schließlich an der Grenze zu Fischerort ins Thalassa. In der Ortsmitte führte einst die einzige Fährverbindung über den breiten Strom, so dass hier uralte militärische Wehrbauten und jüngere prächtige Gebäude von den recht guten Einnahmen aus den Fährgeldern künden. An den westwärts gelegenen Außenbereichen siedeln sich nach und nach wieder Bauersleute an, die die relative Nähe zu den Märkten der Stadt schätzen.

Wo einst allein die Fähre über den Hellrifan setzte, führt heute eine der fünf steinernen Brücken der Stadt hinüber zur Hochstadt. Die Fährleute-Zunft hat ihr Gewerbe darum auf die kleineren Arme und die Vorstädte verlegt und wacht eifersüchtig über jede Anlegestelle.

Herkunft des Namens

Auenhof nach den alten Höfen in der Flussau des Hellrifan, Weststadt nach der Lage westlich der Palaststadt.

Politik

Das Westtor ist eines der vier Reichstore der Stadt. Die Fährleute-Zunft, die ihre alten Rechte an der Fährstelle verlor, als die Brücke gebaut wurde, hält heute die Anlegestellen an den kleineren Armen und in den Vorstädten in der Hand.

Geschichte

Auenhof wurde spät an die Stadt angeschlossen und ist in den letzten hundert Jahren umso stärker gewachsen. An der alten Fährstelle über den Hellrifan künden Wehrbauten und stattliche Häuser noch von den Einnahmen aus den Fährgeldern; heute führt hier eine der fünf steinernen Brücken zur Hochstadt.

Einwohner

Tagelöhner, Handwerker, Fuhrleute, Zugewanderte aus allen Provinzen, am Westrand wieder Bauersleute, die die Nähe zu den Märkten schätzen. Arm, aber nicht elend, und stolz darauf, nicht in den Hafenbaracken zu wohnen.

Stadtbild

Blöcke bis zu sechsgeschossiger Mietskasernen, dazwischen verbliebene Höfe mit Vieh und Gärten, der Stadionmarkt im alten Stadion und die Brücke über den Hellrifan mit den alten Wehrtürmen an der Fährstelle.

Berühmte Bauwerke

  • Brücke über den Hellrifan an der alten Fährstelle, mit den uralten Wehrbauten.
  • Stadionmarkt im ehemaligen Stadion des Bezirks.
  • Westtor am Beginn der Calesiastraße.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Flussau beiderseits des Hellrifan, nach Westen hin Felder und Weiden an der Reichslandstraße nach Calesia
  • Vegetation: Auwiesen, Weiden, Gärten und Felder am Westrand
  • Tierwelt: Vieh der Höfe, Reiher und Enten am Hellrifan, Falken der Falknerei

Wegweiser

Landweg