Luchsweiher: Unterschied zwischen den Versionen
(→Kutsche) |
Tommek (Diskussion | Beiträge) (Herzogtum Korumand: Ortsseiten an die Stadtvorlage angeglichen (Abschnitte, Spoiler, Besonderheiten aus dem Spiel) (RegelBot)) |
||
| (4 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Stadtbox | {{Stadtbox | ||
| − | |status= | + | |status=Eingebaut + Anreisbar<!--Erstellung/Eingebaut/Anreisbar--> |
|name=Luchsweiher<!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname--> | |name=Luchsweiher<!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname--> | ||
| − | |wappen= | + | |wappen=Wappen_Luchsweiher.gif<!--Nur wenn ungleich Wappen_name.png; wenn kein Wappen benötigt nein einfügen --> |
|einwohner=3.000 | |einwohner=3.000 | ||
|marktrecht=Ja | |marktrecht=Ja | ||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
|kultur=Mittelländer | |kultur=Mittelländer | ||
|land=Heiliges Kaiserreich | |land=Heiliges Kaiserreich | ||
| − | |provinz=Korumand | + | |provinz=Herzogtum Korumand |
}} | }} | ||
| + | |||
== Allgemein == | == Allgemein == | ||
Sprichwörtlich mitten im [[Korumarforst|Wald]] liegt Luchsweiher direkt am [[Dämonenauge]]. Hier ist scheinbar die Welt zu Ende. Es gibt nur einen Zugang über eine befestigte Landstraße nach [[Versbrunn]]. Im Vergleich zu anderen Ortschaften in [[Korumand]] wirkt der Ort mit seinem Erscheinungsbild nicht alt und hinterwäldlerisch, sondern neu und aufgeschlossen. Die Häuser sind aus Stein errichtet und verputzt. Die Straßen, Zuwegungen und Plätze sind in gutem Zustand und sauber. Es gibt eine große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall. Auch die Einwohner, selbst die wenigen Bauern, scheinen gut gekleidet und vermögend. Luchsweiher gilt als heimlicher Urlaubsort für gut betuchte Kaufleute und Seefahrer. Eine bislang nur kleine Gruppe, die das "Geheimnis" nicht weiter plaudert. Man bleibt lieber unter sich. Die Entspannung im warmen Wasser, die aufsteigenden Dämpfe des [[Dämonenauge]] und das Baden im Torf aus [[Bergmoor]] lassen sich die Gäste einiges kosten. Vom Regierungssitz in [[Nordwald]] wird das ganze Treiben toleriert, treibt doch der Verwalter vor Ort gute Steuern ein. Vor Ort gibt es eine eigene Stadtwache, die für Recht und Ordnung sorgt und jeden bei Einfahrt in die Stadt kontrolliert. | Sprichwörtlich mitten im [[Korumarforst|Wald]] liegt Luchsweiher direkt am [[Dämonenauge]]. Hier ist scheinbar die Welt zu Ende. Es gibt nur einen Zugang über eine befestigte Landstraße nach [[Versbrunn]]. Im Vergleich zu anderen Ortschaften in [[Korumand]] wirkt der Ort mit seinem Erscheinungsbild nicht alt und hinterwäldlerisch, sondern neu und aufgeschlossen. Die Häuser sind aus Stein errichtet und verputzt. Die Straßen, Zuwegungen und Plätze sind in gutem Zustand und sauber. Es gibt eine große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall. Auch die Einwohner, selbst die wenigen Bauern, scheinen gut gekleidet und vermögend. Luchsweiher gilt als heimlicher Urlaubsort für gut betuchte Kaufleute und Seefahrer. Eine bislang nur kleine Gruppe, die das "Geheimnis" nicht weiter plaudert. Man bleibt lieber unter sich. Die Entspannung im warmen Wasser, die aufsteigenden Dämpfe des [[Dämonenauge]] und das Baden im Torf aus [[Bergmoor]] lassen sich die Gäste einiges kosten. Vom Regierungssitz in [[Nordwald]] wird das ganze Treiben toleriert, treibt doch der Verwalter vor Ort gute Steuern ein. Vor Ort gibt es eine eigene Stadtwache, die für Recht und Ordnung sorgt und jeden bei Einfahrt in die Stadt kontrolliert. | ||
| Zeile 17: | Zeile 18: | ||
Der Name rührt vom [[Dämonenauge]] her. Solche Seen wurden früher auch Weiher genannt. Zudem wurden bei Ortsgründung Luchse aus dem tiefen [[Korumarforst]] gesichtet, die sich allerdings nach Ausweitung der Ortschaft tiefer in den Forst zurück gezogen haben. Das Dämonenauge war früher der Luchsweiher. Diesen Namen hat die Ortschaft dann im Laufe der Entstehung übernommen. Der Name Dämonenauge wurde erst später durch Mund zu Mund Gespräche geboren, nachdem man sich mit den Temperaturen und den Dämpfen des Weihers beschäftigt hatte. | Der Name rührt vom [[Dämonenauge]] her. Solche Seen wurden früher auch Weiher genannt. Zudem wurden bei Ortsgründung Luchse aus dem tiefen [[Korumarforst]] gesichtet, die sich allerdings nach Ausweitung der Ortschaft tiefer in den Forst zurück gezogen haben. Das Dämonenauge war früher der Luchsweiher. Diesen Namen hat die Ortschaft dann im Laufe der Entstehung übernommen. Der Name Dämonenauge wurde erst später durch Mund zu Mund Gespräche geboren, nachdem man sich mit den Temperaturen und den Dämpfen des Weihers beschäftigt hatte. | ||
| + | === Wappen === | ||
| + | Gespalten; vorn in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, hinten in Blau ein silberner Wellenbalken. Der Löwe steht für den herzoglichen Verwalter, dem der Kurort untersteht, der Wellenbalken für die warmen Wasser des [[Dämonenauge]]s. | ||
| − | == | + | == Politik == |
| − | + | Kurort mit Marktrecht, den ein herzoglicher Verwalter führt und in dem eine eigene Stadtwache jeden Ankommenden an der Kutschenstation kontrolliert. Vom Regierungssitz in [[Nordwald]] wird das Treiben der betuchten Gäste toleriert, denn der Verwalter treibt gute Steuern ein. | |
| − | |||
| + | == Geschichte == | ||
| + | Am alten Luchsweiher, dem heutigen [[Dämonenauge]], versammelten sich 484 nZ die Ältesten der Ureinwohner Korumands, um über die einrückenden Ritterorden zu beraten; der Rat wurde verraten und fast alle Anwesenden vom Bund des Schwertes getötet, die [[Alt-Korumand#Befriedung_durch_das_Kaiserreich|Nacht der Athosmesser]]. Der Ort übernahm später den alten Namen des Sees, und aus dem warmen Wasser und dem Torf aus [[Bergmoor]] wurde ein heimlicher Kurort für Kaufleute und Seefahrer. | ||
| − | == | + | == Einwohner == |
| − | + | etwa 3.000, wohlhabende [[Mittelländer]], dazu die wechselnden Kurgäste aus den Hafenstädten. | |
| − | + | === Berühmte Personen === | |
| + | Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier. | ||
| − | + | == Stadtbild == | |
| + | Anders als der Rest Korumands wirkt Luchsweiher neu und aufgeschlossen: verputzte Steinhäuser, saubere Straßen und Plätze, eine große Kutschenstation mit Schankraum und Pferdestall am einzigen Zugang. | ||
| − | + | === Berühmte Bauwerke === | |
| + | * '''[[Dämonenauge]]''' | ||
| − | === | + | === Besonderheiten === |
| − | * | + | * '''Markt''' |
| − | + | * '''Mietstall (Kutschenstation Luchsweiher):''' Die große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall ist der einzige Weg hinein und hinaus: Hier hält die Kutsche aus Versbrunn, hier kontrolliert die Stadtwache jeden Ankommenden, und hier können Reisende ihre Tiere unterstellen. | |
| + | * '''Kutschenstation:''' Kutschlinie nach [[Versbrunn]] | ||
| + | * '''Tempel:''' Tempel des Iatan und des Pares; Schreine der Rhea und der Licia. | ||
| − | + | === Banken === | |
| − | + | <div class="NavFrame collapsed"> | |
| + | <div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div> | ||
| + | <div class="NavContent"> | ||
| + | Vor Ort gibt es keine Bankfilialen. | ||
| + | </div> | ||
| + | </div> | ||
| − | + | === Gasthäuser === | |
| − | + | <div class="NavFrame collapsed"> | |
| + | <div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div> | ||
| + | <div class="NavContent"> | ||
| + | * '''Seeblick (Sehr gutes Haus):''' Das edle Haus bietet seinen Gästen im Schankraum, im Speiseraum und in den luxuriös eingerichteten Zimmern einen atemberaubenden Blick auf das dampfende Dämonenauge. Feinste Speisen, vorwiegend Variationen von Wildschwein und Lamm, werden hier serviert; neben dem landestypischen Obergär gibt es edle Weine aus den verschiedensten Ländern. Wer hier absteigt, will nicht gesehen werden, und der Wirt sorgt dafür. | ||
| + | * '''Kutschenstation:''' Die Taverne neben der Kutschenstation ist mit dem Ort entstanden und gewachsen, um den ankommenden und abfahrenden Gästen ein paar Annehmlichkeiten zu bieten. In recht feinem Ambiente gibt es Obergär und in Öl getunkte Kartoffelstücke, lecker, aber teuer, denn das Öl kommt aus weit entlegenen südlichen Ländern über Anselmen herauf. | ||
| + | </div> | ||
| + | </div> | ||
| + | === Händler === | ||
| + | <div class="NavFrame collapsed"> | ||
| + | <div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div> | ||
| + | <div class="NavContent"> | ||
| + | * '''Leckeres von Madalena Nobilis (Lebensmittel):''' Wer den Laden betritt, sieht zunächst fast nichts außer ein paar Gewürzpflanzen. Eine junge Frau in vornehmer Gewandung begrüßt jeden herzlich: „Sucht ihr etwas Exquisites, dann folgt mir“, und weist den Weg zu einer Treppe nach unten. Dort lagern gekühlt Waren, von denen die meisten Einwohner Korumands noch nie gehört haben. | ||
| + | * '''Feines von Erlgard Baluradt (Luxusartikel):''' Erlgard Baluradt empfängt seine Kundschaft mit einem Schnupftuch in der Hand und näselt: „Eure Geldkatze sucht Alternativen? Edelster Schmuck, Kleider aus feinsten Stoffen, Prunkvolles oder Prächtiges? Ich hoffe, mein Angebot entspricht euren Erwartungen, und ihr empfehlt mein bescheidenes Haus weiter.“ | ||
| + | * '''Blinkende Steine (Edelsteinschleifer):''' „Ah, herzlich willkommen in meinem bescheidenen Haus. Mögt ihr einen Tee oder etwas von der aufgebrühten Bohne?“ Adalbrand Teshkaler schleift Steine für die Kurgäste und nimmt ihnen zu festen Preisen ab, was sie nicht mit nach Hause tragen wollen. | ||
| + | </div> | ||
| + | </div> | ||
| − | + | === Kampfschulen und Lehranstalten === | |
| − | keine | + | <div class="NavFrame collapsed"> |
| + | <div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div> | ||
| + | <div class="NavContent"> | ||
| + | Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten. | ||
| + | </div> | ||
| + | </div> | ||
== Umgebung == | == Umgebung == | ||
| − | Dämonenauge, Korumarforst | + | * '''Landschaft:''' Am dampfenden [[Dämonenauge]], dem nördlichsten der [[Sechs Seen]], rundum der [[Korumarforst]] |
| + | * '''Vegetation:''' Grasland und gepflegte Gärten am Seeufer, dahinter dichter Laubwald | ||
| + | * '''Tierwelt:''' Luchse tief im Forst, Wildschweine und Rehe, Schafe der wenigen Bauern | ||
| − | == | + | == Wegweiser == |
| − | + | === Landweg === | |
| − | + | * [[Versbrunn]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße, Waldrand) | |
| − | * | ||
| − | + | === Kutsche === | |
| − | + | * [[Versbrunn]] (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße) | |
| − | * | ||
| − | [[Kategorie:Korumand]] | + | [[Kategorie:Herzogtum Korumand]] |
Aktuelle Version vom 5. September 2026, 19:51 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Sprichwörtlich mitten im Wald liegt Luchsweiher direkt am Dämonenauge. Hier ist scheinbar die Welt zu Ende. Es gibt nur einen Zugang über eine befestigte Landstraße nach Versbrunn. Im Vergleich zu anderen Ortschaften in Korumand wirkt der Ort mit seinem Erscheinungsbild nicht alt und hinterwäldlerisch, sondern neu und aufgeschlossen. Die Häuser sind aus Stein errichtet und verputzt. Die Straßen, Zuwegungen und Plätze sind in gutem Zustand und sauber. Es gibt eine große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall. Auch die Einwohner, selbst die wenigen Bauern, scheinen gut gekleidet und vermögend. Luchsweiher gilt als heimlicher Urlaubsort für gut betuchte Kaufleute und Seefahrer. Eine bislang nur kleine Gruppe, die das "Geheimnis" nicht weiter plaudert. Man bleibt lieber unter sich. Die Entspannung im warmen Wasser, die aufsteigenden Dämpfe des Dämonenauge und das Baden im Torf aus Bergmoor lassen sich die Gäste einiges kosten. Vom Regierungssitz in Nordwald wird das ganze Treiben toleriert, treibt doch der Verwalter vor Ort gute Steuern ein. Vor Ort gibt es eine eigene Stadtwache, die für Recht und Ordnung sorgt und jeden bei Einfahrt in die Stadt kontrolliert.
Herkunft des Namens
Der Name rührt vom Dämonenauge her. Solche Seen wurden früher auch Weiher genannt. Zudem wurden bei Ortsgründung Luchse aus dem tiefen Korumarforst gesichtet, die sich allerdings nach Ausweitung der Ortschaft tiefer in den Forst zurück gezogen haben. Das Dämonenauge war früher der Luchsweiher. Diesen Namen hat die Ortschaft dann im Laufe der Entstehung übernommen. Der Name Dämonenauge wurde erst später durch Mund zu Mund Gespräche geboren, nachdem man sich mit den Temperaturen und den Dämpfen des Weihers beschäftigt hatte.
Wappen
Gespalten; vorn in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, hinten in Blau ein silberner Wellenbalken. Der Löwe steht für den herzoglichen Verwalter, dem der Kurort untersteht, der Wellenbalken für die warmen Wasser des Dämonenauges.
Politik
Kurort mit Marktrecht, den ein herzoglicher Verwalter führt und in dem eine eigene Stadtwache jeden Ankommenden an der Kutschenstation kontrolliert. Vom Regierungssitz in Nordwald wird das Treiben der betuchten Gäste toleriert, denn der Verwalter treibt gute Steuern ein.
Geschichte
Am alten Luchsweiher, dem heutigen Dämonenauge, versammelten sich 484 nZ die Ältesten der Ureinwohner Korumands, um über die einrückenden Ritterorden zu beraten; der Rat wurde verraten und fast alle Anwesenden vom Bund des Schwertes getötet, die Nacht der Athosmesser. Der Ort übernahm später den alten Namen des Sees, und aus dem warmen Wasser und dem Torf aus Bergmoor wurde ein heimlicher Kurort für Kaufleute und Seefahrer.
Einwohner
etwa 3.000, wohlhabende Mittelländer, dazu die wechselnden Kurgäste aus den Hafenstädten.
Berühmte Personen
Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.
Stadtbild
Anders als der Rest Korumands wirkt Luchsweiher neu und aufgeschlossen: verputzte Steinhäuser, saubere Straßen und Plätze, eine große Kutschenstation mit Schankraum und Pferdestall am einzigen Zugang.
Berühmte Bauwerke
Besonderheiten
- Markt
- Mietstall (Kutschenstation Luchsweiher): Die große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall ist der einzige Weg hinein und hinaus: Hier hält die Kutsche aus Versbrunn, hier kontrolliert die Stadtwache jeden Ankommenden, und hier können Reisende ihre Tiere unterstellen.
- Kutschenstation: Kutschlinie nach Versbrunn
- Tempel: Tempel des Iatan und des Pares; Schreine der Rhea und der Licia.
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
- Seeblick (Sehr gutes Haus): Das edle Haus bietet seinen Gästen im Schankraum, im Speiseraum und in den luxuriös eingerichteten Zimmern einen atemberaubenden Blick auf das dampfende Dämonenauge. Feinste Speisen, vorwiegend Variationen von Wildschwein und Lamm, werden hier serviert; neben dem landestypischen Obergär gibt es edle Weine aus den verschiedensten Ländern. Wer hier absteigt, will nicht gesehen werden, und der Wirt sorgt dafür.
- Kutschenstation: Die Taverne neben der Kutschenstation ist mit dem Ort entstanden und gewachsen, um den ankommenden und abfahrenden Gästen ein paar Annehmlichkeiten zu bieten. In recht feinem Ambiente gibt es Obergär und in Öl getunkte Kartoffelstücke, lecker, aber teuer, denn das Öl kommt aus weit entlegenen südlichen Ländern über Anselmen herauf.
Händler
- Leckeres von Madalena Nobilis (Lebensmittel): Wer den Laden betritt, sieht zunächst fast nichts außer ein paar Gewürzpflanzen. Eine junge Frau in vornehmer Gewandung begrüßt jeden herzlich: „Sucht ihr etwas Exquisites, dann folgt mir“, und weist den Weg zu einer Treppe nach unten. Dort lagern gekühlt Waren, von denen die meisten Einwohner Korumands noch nie gehört haben.
- Feines von Erlgard Baluradt (Luxusartikel): Erlgard Baluradt empfängt seine Kundschaft mit einem Schnupftuch in der Hand und näselt: „Eure Geldkatze sucht Alternativen? Edelster Schmuck, Kleider aus feinsten Stoffen, Prunkvolles oder Prächtiges? Ich hoffe, mein Angebot entspricht euren Erwartungen, und ihr empfehlt mein bescheidenes Haus weiter.“
- Blinkende Steine (Edelsteinschleifer): „Ah, herzlich willkommen in meinem bescheidenen Haus. Mögt ihr einen Tee oder etwas von der aufgebrühten Bohne?“ Adalbrand Teshkaler schleift Steine für die Kurgäste und nimmt ihnen zu festen Preisen ab, was sie nicht mit nach Hause tragen wollen.
Kampfschulen und Lehranstalten
Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
Umgebung
- Landschaft: Am dampfenden Dämonenauge, dem nördlichsten der Sechs Seen, rundum der Korumarforst
- Vegetation: Grasland und gepflegte Gärten am Seeufer, dahinter dichter Laubwald
- Tierwelt: Luchse tief im Forst, Wildschweine und Rehe, Schafe der wenigen Bauern
Wegweiser
Landweg
- Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße, Waldrand)
Kutsche
- Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße)
