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Hexerei und Aberglaube

882 Bytes hinzugefügt, 13 Mai
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==Das Hexenjahr==
[[Bild:HIERNEUESBILDEINFÜGEN‎|300px|thumb|right|"Das Hexenjahr" (nach Prof. Dr. Arvid Perlweiher)]]Aberglaube und Hexerei stehen in engem Zusammenhang mit astronomischen Gegebenheiten Antamars. Sonne, [[Die Zwei Monde|Mond und Fiomond]] bzw. ihren jeweiligen Konstellationen kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. In nahezu allen Kulturen Antamars findet sich daher ein regelmäßiger Kreislauf aus Kulten und Praktiken rund um die [[Fiofeste|Fio- ]] und die [[Sonnenfeste]].   🌕🌕 MITWINTER 🌕🌕 30.12. | 30.11. --------+-------- 30.01. Esbath des Feuers | Esbath der Masken | 30.10. -----------------+----------------- 30.02. Esbath der Ahnen | Esbath des Lichts | HERBSTÄQUINOKTIUM <--------------O--------------> FRÜHLINGSÄQUINOKTIUM 30.09. | 30.03. | 30.08. -----------------+----------------- 30.04. 🌕🌕 LAEMMAS 🌕🌕 | 🌕🌕 BAENELT 🌕🌕 Esbath der Erde | Esbath der Hoffnung | 30.07. --------+-------- 30.05. Esbath der Weisheit | Esbath des Wassers | SOMMERSONNENWENDE ☀️ MITSOMMER ☀️ 30.06.
===[[Fiofeste]]===
===Sonnenfeste===
Analog zum Einfluss des Fiomondes beziehen sich die '''Sonnenfeste''' auf die Dauer der Sonnenstunden des Tages. Neben den '''Tagundnachtgleichen''' kommt hierbei auch den beiden '''Sonnenwenden''' eine besondere Bedeutung zu.
Die Tagundnachtgleichen (oder ''Äquinoktien'') finden in jedem Jahr am 2130. Ehren- und am 2130. Heilungsmond statt. An diesen Tagen haben der lichte Tag und die dunkle Nacht die 'exakt' selbe Länge. Im meteorologischen Sinne stellen sie somit den Frühlings- und den Herbstanfang dar.Die Solstitien (oder ''Sonnenwenden'') wiederum markieren die Tage im Jahr, an welchen die Sonne ihre geringste Höhe (2130. Herdfeuermond) bzw. ihren höchsten Stand (2130. Liebesmond) am mittäglichen Horizont erreicht. Da auch diese Ereignisse im meteorologischen Sinne den Sommer- bzw. Winteranfang markieren spricht der Laie auch von ''Sommer-'' bzw. ''Winter''sonnenwende.
===Esbaths===
Nicht nur dem Fiomond, sondern auch dem Mond an sich wird eine besondere Bedeutung zugesprochen. Insbesondere unter Frauen, deren Fruchtbarkeit sich analog zum Mond binnen 30 Tagen erneuert, finden daher Mondgebete und Mondriten statt. In den meisten Kulturen ist es daher nicht unüblich, bei Vollmond besondere magische Rituale ('''Esbaths''') durchzuführen. Man spricht hierbei abhängig vom Monat vom ''Esbath der Masken'', ''Esbath der Ehre'', usw. Gelegentlich ist es möglich, dass aufgrund des Zusammentreffens von Vollmond und vollem Fiomond ein ''großer'' Esbath praktiziert werden kann. Dies ist jedoch nur im LichtmondHoffnungsmond, Liebesmond Erdmond und im Ahnenmond Herdfeuermond möglich.Seltener und deutlich weniger anerkannt wiederum ist das Praktizieren von Magie unter Neumond. Unabhängig vom Stand des Fiomondes spricht man in solchen Fällen von einem ''schwarzen'' Esbath.
[[Kategorie: Hexerei]]
[[Kategorie: Aberglaube]]
[[Kategorie: Astronomie]]
[[Kategorie: Welt Antamar]]
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