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<p>Als du einen Tag später erwachst, bist du schneebedeckt und eine nicht zu unterdrückende Panik hat ergreift von deiner selbst dir Besitz ergriffen. Die Angst hat sich tief in deine Seele gefressen. Mehr ein verschrecktes Tier, als klardenkendes Wesen ist von dir übriggeblieben, als du aus der Schlucht ins Freie hinausstürmst. Du rennst und rennst, bis du schließlich erschöpft zusammenbrichst.</p>
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<p>Erst zögerlich, aber dann doch umso entschlossener, folgst du der Schlucht. Nach etwa vierzig Schritten im Zickzack durchs Gestein kannst du erkennen, dass es vor dir wieder heller wird. Dein Weg endet in einer kreisrunden, schneebedeckten Fläche, welche von allen Seiten von hohem Fels umschlossen ist. Weit über dir kannst du den Himmel ausmachen und es herrscht eine seltsame, unnatürliche Stille. Der Schrei, den du am Eingang vernommen hattest, ist vollständig verklungen und du kannst auch niemanden ausmachen, der ihn ausgestoßen haben könnte. Die Sache wird dir etwas unheimlich und erst jetzt bemerkst du, dass das verschneite Rund vor dir ungewöhnlich Erhebungen aufweist. An einer Stelle ragt ein Ast mit einem Schwert aus der weißen Decke. Ein Ast!? Ein erneuter Schauer überfällt dich. Das ist kein Ast, sondern eindeutig <strong>ein tiefgefrorener Arm!</strong> Auch an anderen Stellen bist du dir nun sicher, dass sich dort - unter Hügeln getarnt - menschliche oder zwergische Überreste befinden! Du stehst hier direkt vor einem Friedhof oder einem alten Schlachtfeld, aber woher kam dann der Schrei?! Schnell wendest du dich um und... <strong>blickst in eine hellblau leuchte leuchtende Fratze eines vor dir schwebenden, untoten Zwerges.!</strong> Keuchend weichst du zurück, wobei du deine Waffe vorschnellen lässt, welche aber ohne Widerstand durch das grausige Wesen vor dir stößt. Beinahe wärest du durch deinen eigenen Schwung aus dem Gleichgewicht geraten und gestürzt! Weitere unnatürlich blau leuchtende Schemen erheben von allen Ecken und Enden der Schneefläche. Du erkennst in deiner Panik, dass sie dir den Ausgang versperren. Ihre toten, leeren Augen starren dich bösartig an und ihre zerfallenen und zornigen Fratzen scheinen vom Hass geradezu zerfressen zu sein. Langsam und bedrohlich kreisen sie dich ein und aus ihren Mündern erhebt sich ein Chor von Stimmen, die tief in deinen Geist eindringen und dich deinen Kopf in den Nacken werfen lassen. Irre Stimmen brüllen, du mögest Maamorasch abschwören, das Ende der Zwergenheit sei gekommen und Bruutas Heere werden über die Welt fluten. Dein Geist droht an der finsteren Magie dieser Wesen zu zerbrechen und du gehst schwankend in die Knie,</p>
<challenge quality="WI" mod="7">
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<p>Deine Waffe verfehlt den Schädel um Haaresbreite! Jetzt sind die Geister um dichdirekt bei dir, ihre Schreie werden immer lauter und sie pressen dich mit ihrer schieren Anwesenheit zu Boden. Ein Orkan aus Stimmen bohrt sich tobt in deinen deinem Schädel, deine Sinne schwinden und du fällst dem Wahnsinn anheim.</p>
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