Camael-Wolforden

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Diese Quest wartet noch auf Unterschriften. Bitte nimm dir etwas Zeit, um sie inhaltlich als auch auf AOQML-Fehler hin zu prüfen.
Camael-Wolforden
Gruppenquest Nein
Autor camael
Gegend Stadtquest
Reisequest Nein
Häufigkeit oft
AOQML Ja
Für Stufe(n) 20
Größe Mini
Status
Abnahme


Hintergrund

Der Held hat den lothrinischen Wolfsorden erhalten und bekommt etwas Ruhm in Lothrinen ab. In der angrenzenden Provinz Kgr. Schattenkuppen im HKR ist der Orden dagegen nicht gerne gesehen und führt zu "Problemen"!

Test

Um die Quest Testen zu können benötigt der Held erstmal den Orden. Dieser muss angelegt sein, sonst triggert die Quest nicht!

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<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="https://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">
   <take item="#6611" count="10"/>
</scene>

Die Quest triggert nur in Lothrinen oder im benachbarten Kgr. Schattenkuppen. Ort für Lothrinen: Lothrinshaven; Ort fürs Kaiserreich: Xavern oder per aoqml:

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<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="https://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">
    <set attribute="site" val="Lothrinshaven" /> <!-- Lothrinen -->
    <set attribute="site" val="Xavern" /> <!-- Kaiserreich, Kgr. Schattenkuppen -->

Um die Variante zu testen, ob sich der Helden den Orden auch redlich verdient hat, muss unteres gesetzt werden. Der Teilbereich, wo der Orden geplündert wird, erscheint dann nicht bzw. darf nicht erscheinen und es kommt keine Quest sollte der ausgewürfelt werden!

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="https://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">
   <store name="Goblinjaeger-Status" scope="hero">ende</store>
</scene>

Um die Variante mit den Traumpilzen, Rauschkraut oder Gift testen zu können:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="https://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">
   <take item="Traumpilz" count="10"/>
   <take item="Rauschkraut" count="10"/>
   <take item="#776" count="10"/>
</scene>

AOQML

Da es sich um Quest handelt, die nur eine Szene hat, hier zum vereinfachten Review der Code

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="https://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">
    <!--
    Name: Wolfsorden in Lothrinen und Kgr. Schattenkuppen
    Autorin: camael
    AOQML: camael
    Auftreten: Stadtquest
    Häufigkeit: Oft
    Humor: nein
    Gruppe: nein
    Inhalt: Der Held hat den lothrinischen Wolfsorden erhalten, das hat in Lothrinen Vorteile, im angrenzenden Schattenkuppen Nachteile
   -->
<store name="camael-orden" scope="quest">#6611</store> <!-- Orden speichern -->
<has item="${camael-orden}" show="none" equipped="true"><!-- Ist der Wolfsorden angelegt? -->
    <success>
        <switch attribute="site_staat_id" show="none">
            <case val="110|111|112|113|114|115"> <!-- Lothrinien Variante (Alle Provinzen) -->
                <random>
                    <case> <!-- Die Wache saltutiert dem Helden! -->
                        <p>An einer Straßenecke kommen dir drei Büttel entgegen. Ihre ledernen Gürtel sind mit kurzen Schwertern versehen, und an ihren Wappenröcken prangt das Zeichen der Stadt <get attribute="site"/>. Der vorderste erkennt dich, bleibt stehen, richtet sich auf! Mit einer knappen Handbewegung gibt er seinen beiden Gefährten zu verstehen, es ihm gleichzutun. Die drei Männer treten an den Rand des Weges, legen die rechte Hand an die Brust und neigen ehrerbietig die Köpfe. <q>Seid gegrüßt, <if attribute="gender" equals="male" then="werter Herr" else="werte Dame"/></q>, spricht der Älteste mit fester Stimme. <q>Es ist uns eine Ehre, Euch in unserer Ortschaft willkommen zu heißen.</q> Du erwiderst den Gruß mit einen freundlichen Nicken. <q>Seid gegrüßt. Möge Euer Dienst ruhig verlaufen.</q><q>Das hoffen wir, <if attribute="gender" equals="male" then="Herr" else="Dame"/></q>, antwortet dir der älteste Büttel. <q>Doch sollte sich etwas in unseren Gassen regen, wissen wir, dass ihr nicht fern seid.</q> Ein kurzes Lächeln huscht über dein Gesicht. Dann setzt du deinen Weg fort, während du bemerkst, dass dir die Büttel noch einen Augenblick nachblicken, ehe sie ihre Patrouille wieder aufnehmen.</p>
                    </case>
                    <case> <!-- Kinder wollen eine Geschichte hören!-->
                        <p>Plötzlich werden in <get attribute="site"/> mehrere Kinder auf dich aufmerksam. Zunächst tuscheln sie aufgeregt miteinander und folgen dir mit neugierigen Blicken. Schließlich fasst sich ein kleines Mädchen ein Herz und läuft dir entgegen. Die anderen folgen ihr, bis sie den Helden mit großen Augen umringen. <q>Bist du wirklich derjenige, der gegen die Goblins gekämpft hat?</q>, fragt das kleine Mädchen mit geflochtenen Zöpfen.<q>Mein Vater hat erzählt, dass Du ganz allein gegen eine ganze Horde bestanden hast!</q> Ein kleiner Bursche mit einem hölzernen Schwert springt aufgeregt auf und ab. <q>Hast Du sie mit deinem Schwert besiegt? Oder hast Du einen von ihnen mit bloßen Händen niedergerungen?</q> Die Kinder reden durcheinander und überschütten dich mit Fragen. Schließlich zupft dir ein besonders mutiger Junge am Ärmel und blickt flehend zu dir auf. <q>Bitte, erzählt uns die Geschichte, wo du dem großen Goblin den Kopf abgeschlagen hast!</q> Die anderen Kinder stimmen begeistert ein. Einige lassen sich auf dem Brunnenrand nieder, während andere sich auf dem Pflaster im Schneidersitz versammeln. Ein Mädchen zieht sogar einen kleineren Bruder hinter sich hervor, damit auch er kein Wort verpasst. Du bleibt stehen und betrachtet die erwartungsvollen Gesichter. Ein verschmitztes Lächeln huscht über deine Lippen. Langsam verschränkt du die Arme vor der Brust und tust zunächst so, als müssest du lange überlegen.</p>
                        <challenge talent="Rhetorik"  mod="3...5">
                            <success>
                                <p><q>Nun</q>, beginnst du schließlich mit geheimnisvoll gesenkter Stimme, <q>das war eine Nacht, in der selbst die mutigsten Krieger lieber ihre Schwerter im Gürtel gelassen hätten.</q> Sofort wird es still. Die Kinder rücken näher zusammen, und selbst jene, die eben noch herumgetollt sind, halten gespannt den Atem an. Du sitzt auf den Rand des Brunnens und beginnst zu erzählen. Mit ausladenden Gesten schilderst du die dunklen Wälder, das Knacken der Äste und die leuchtenden Augen der Goblins zwischen den Bäumen. Als du beschreibst, wie die ersten Kreaturen aus dem Unterholz hervorbrechen, reißen die Kinder erschrocken die Augen auf. Und während deine Stimme mal donnernd, mal flüsternd durch die Gasse hallt, verwandelt sich der schlichte Marktplatz für die versammelte Kinderschar in einen finsteren Wald voller Gefahren, Mut und Abenteuern.</p>
                                <set attribute="EP" inc="20" />
                            </success>
                            <failure>
                                <p><q>Nun</q>, beginnst du monoton deine Erzählung, <q>das war ein Tag, wo selbst der mutigste Krieger lieber zuhause in der guten Stube gewesen wäre.</q> Die Kinder tuscheln immer wieder untereinander und tollen weiter rum. Keines hält gespannt den Atem an. Du sitzt zwar am Rand des Brunnens, aber merklich verschwinden die Kinder und verlieren das Intresse an deiner Geschichte. Nach kurzer Zeit hat dich auch das letzte Kind alleine gelassen. Vielleicht war die Geschichte ja doch nichts für Kinder!</p>
                            </failure>
                        </challenge>
                    </case>
                    <case> <!-- Groupie!-->
                        <p>Gerade hast du den Marktplat von <get attribute="site"/> überquert, als dir <if attribute="gender" equals="male" then="eine junge Frau" else="ein junger Mann"/> auffiel, <if attribute="gender" equals="male" then="die" else="der"/> dich schon seit geraumer Zeit zu beobachten schien. Kaum hast du dich an einen Stand mit frischem Brot umgesehen, trat <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> schon mit leutenden Augen auf dich zu. <if attribute="gender" equals="male" then="Ihre" else="Seine"/> Wangen waren gerötet, und <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> umklammerte nerövs ein kleines Taschentuch, als wüsste <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> nicht recht, wohin mit <if attribute="gender" equals="male" then="ihren" else="seinen"/> Händen.<q> Bei allen Göttern, Ihr seid es wirklich!</q>, rief <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/>, ehe du überhaupt den Mund öffnen kannst. <q><if attribute="gender" equals="male" then="Der Held, der" else="Die Heldin, welche"/>, die Goblins bezwungen hat! Ich habe so viel von Euch gehört!</q> Du lächelst höflich und willst gerade erwidern, dass die Geschichte wohl etwas ausgeschmückt worden ist, doch <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> lässt dich kaum zu Wort kommen. <if attribute="gender" equals="male" then="Sie" else="Er"/> erzählt dir, wie <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> jedes Gerücht über deine Taten verfolgt hatte, wie <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> in den Gasthäusern den Erzählungen von Reisenden lauschte und sogar einen Umweg genommen hatte, nur weil jemand behauptet hatte dich in <get attribute="site"/> gesehen zu haben.<q> Ihr müsst mir unbedingt von Euren Abenteuern erzählen!</q>, bat <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> und trat dabei einen Schritt näher.</p>
                        <challenge talent="Verführen" mod="-2...5">
                            <success>
                                <p>Nach ein paar süßen Worten deinerseits, verlaßt ihr später gemeinsam den Marktplatz. Die Gassen lagen still unter dem silbrigen Mondlicht, und während ihr Hand in Hand durch die nächtliche Stadt geht, war von deiner sonstigen Wachsamkeit wenig zu spüren. In <if attribute="gender" equals="male" then="ihrer" else="seiner"/> Unterkunft angekommen, schließt ihr die Tür hinter euch und verbringt die Nacht miteinander, fernab von Schlachten, Gefahren und den Erwartungen, die dein Ruf mit sich bringt.</p>
                                <set attribute="EP" inc="20" />
                            </success>
                            <failure>
                                <p>Nach ein paar Schmeicheleien deinerseits, bedankt <if attribute="gender" equals="male" then="sie" else="er"/> sich noch bei dir, ein paar nette Worte gewechselt zu haben und geht wieder <if attribute="gender" equals="male" then="ihrer" else="seiner"/> Arbeit nach.</p>
                            </failure>
                        </challenge>
                    </case>
                    <case><!-- jemand spendiert dem Helden ein Bier -->
                        <p>Nach einem lagen Tag voller Mühen gehst du am Marktplatz zur Schenke. Deine Stiefel schmerzen, und dir steht der Sinn nach nichts anderem als einer ruhigen Ecke und einen erfrischendem Bier. Doch noch ehe du deine Bestellung aufgeben kannst, tritt ein fremder Mann an dich heran. <q>Für euch <if attribute="gender" equals="male" then="werter Herr" else="werte Dame"/></q>, sagt er und stellt eine falsche Bier vor dir ab.<q>Geht auf meine Rechnung.</q> Überrascht blickst du zu ihm auf. Der Fremde trägt einen schlichten, dunklen Umhang, und sein Gesicht wird von einem kurz geschnittenen Bart eingerahmt.<q>Das ist freundlich von Euch</q>, erwiderst du und musterst ihn neugierig. <q>Doch womit habe ich diese Ehre verdient?</q> Der Mann lächelt geheimnisvoll. <q>Sagen wir, ich habe von Euren Taten gehört. Nicht jeder Tag bringt <if attribute="gender" equals="male" then="einen Mann" else="eine Frau"/> in diese Stadt, <if attribute="gender" equals="male" then="der" else="die"/> sich mit Goblins anlegt und davon erzählen kann.</q><q>Geschichten werden mit jeder Weitererzählung größer</q>, entgegnest du schmunzelnd.<q>Vielleicht</q>, murmelt der Fremde, <q>aber manchmal steckt mehr Wahrheit darin, als einem lieb sein kann.</q> Seine Worte lassen dich aufhorchen. Für einen Moment musterst du ihn genauer, doch sein Gesicht verrät nichts. Er hebt seinen eigenen Becher und prostet mir zu. <q>Auf Euer Wohl, <if attribute="gender" equals="male"  then="Held" else="Heldin"/>.</q> Du erwiderst den Trinkspruch, beschließe jedoch, vorsichtshalber wachsam zu bleiben. Ein spendiertes Bier ist eine willkommene Geste, doch die Erfahrung hat dich gelehrt, dass hinter freundlichen Worten bisweilen mehr steckt, als man zunächst vermutet. Und während du Humpen erneut an die Lippen führst, fragst du dich, wer dieser Fremde wirklich ist – und was er von dir wollen könnte.</p>
                    </case>
                    <case> <!-- Der Held hat die Quest NICHT absolviert und schmückt sich mit fremden Federn! -->
                        <!-- End Status von Aigolf-Nurgs-Vermächtnis: Goblinjaeger-Status" scope="hero">ende</store> -->
                        <has name="Goblinjaeger-Status" val="ende" show="none">
                            <success>
                                <quest status="rejected"/>
                            </success>
                            <failure>
                                <p>Kaum hast du den Marktplatz von <get attribute="site"/> überquert, als dich zwei Stadtwachen unsanft am Rand des Platzes aufhalten. Einer der Männer mustert dich mit finsterer Miene, während sein Kamerad unverholen auf den Orden an deiner Brust starrt. <q>Ihr da? Bleibt stehen!</q>, befahlt der Ältere. <q>Woher habt Ihr diesen Orden?</q> Verwundert blickst du an dir hinab. <q>Was soll die Frage? Ich trage ihn, weil er mir zusteht!</q> Der Mann schnaubt verächtlich. <q>Das werden wir feststellen. Das Tragen dieses Ordens ist nur Personen gestattet, die sich um das Königreich Lothrinien verdient gemacht haben!</q> Noch ehe du angemessen widersprechen kannst, packt dich der zweite Büttel am Arm. Du versuchst, die Angelegenheit mit ruhigen Worten zu klären, doch die Männer lassen sich nicht erweichen. Vor den neugierigen Blicken der Marktbesucher wurde mir der Orden von der Brust gelöst und in einen kleinen Beutel gesteckt. Auf der Wache angekommen, erklärt dir der Hauptmann knapp. <q>Dieser Orden wird bis zur Klärung der Angelegenheit beschlagnahmt und Ihr werdet euch vor unserem Richter verantworten müssen.</q></p>
                                <p>Man führte dich durch die Straßen zum Gerichtsgebäude. Deine Proteste verhallen ungehört, und so mancher Passant folgt euch, um dem ungewöhnlichen Schauspiel beizuwohnen. Im Gerichtssaal empfängt dich ein strenger Richter, der sich die Vorwürfe gegen dich anhört. Mit unbewegter Miene erklärt er, dass das unrechtmäßige Tragen eines Ordenszeichens eine Anmaßung von Rang und Ehre in Lothrinen darstellt und nicht ohne Weiteres geduldet werden kann. Deine Einwände, dass du niemandem Schaden zugefügt hast, scheinen ihn wenig zu beeindrucken.</p>
                                    <challenge talent="Rechtskunde" mod="4...9" >
                                        <success>
                                            <store name="camael-kerker" scope="quest">10</store>
                                        </success>
                                        <failure>
                                            <store name="camael-kerker" scope="quest">30</store>
                                        </failure>
                                    </challenge>
                                <p><q>Im Namen des Königs Lothrin XI, ergeht folgendes Urteil: <if attribute="gender" equals="male" then="der" else="die"/> Angeklagte <get attribute="name"/> wird wegen des unrechtmäßigen<if name="camael-kerker" equals="30" then=", vorstätzlichen" else=", aber nicht vorsätzlichen"/> Tragens eines lothrinischen Ordens zu <get name="camael-kerker"/> Tagen Kerker bei Wasser und Brot verurteilt.</q></p>
                                <p>Kurz darauf schiebt man dich eine enge Steintreppe hinab in den Kerker. Die schwere Tür fällt hinter dir ins Schloss, und das Geräusch des Riegels hallt durch die feuchten Gänge. Du setzt dich auf die schmale Pritsche und ballst die Fäuste. Der Orden ist fort, deine Freiheit ebenso. Du nimmst dir vor, nie mehr einen Orden zu tragen, den du nicht verdient hast!</p>
                                <drop item="${camael-orden}" show="none" equipped="true" count="1" /> <!-- Orden wegnehmen! -->
                                <action type="einkerkern" duration="${camael-kerker}d" />
                            </failure>
                        </has>
                    </case>
                </random>
            </case>
            <case val="9"><!-- Kaiserreich, nur im angrenzenden Königreich Schattenkuppen -->
                <random>
                    <case> <!--Ein Passant beschimpft den Helden "Rebelscum!" -->
                        <p>Als du durch die belebten Gassen von <get attribute="site"/> schlenderst, dringt plötzlich ein lauter Ruf an dein Ohr. Händler preisen ihre Waren an, während sich Bürger zwischen den Marktständen hindurchdrängen. Doch dann übertönt eine zornige Stimme das geschäftige Treiben. <q>Rebellenabschaum! Seht ihn auch nur an!</q>, brüllt ein stämmiger Mann und zeigt mit ausgestrecktem Finger auf dich. <q>Leute wie du gehören an den Galgen und nicht auf unsere Straßen!</q> Überrascht bleibst du stehen und wendest dich dem Schreihals zu. Sein Gesicht ist vor Wut gerötet, und der beißende Geruch von billigem Bier verrät dir, dass er bereits einige Krüge geleert hat. <q>Hast du ein Problem mit mir?</q>, fragst du ruhig. <q>Ein Problem? Ihr verdammten Aufrührer bringt nur Tod und Verderben über unser Land!</q>, schimpft er und spuckt dir vor deine Füße. Einige Schaulustige bleiben stehen. Während manche zustimmend nicken, betrachten andere die Szene mit sichtlichem Unbehagen.</p>
                        <challenge talent="Politik" mod="5...10">
                            <success>
                                <p>Vielleicht solltest du den lothrinischen Orden lieber im Kaiserreich ablegen. Lothrinen wird vom Kaisserreich immer noch als abtrünnige Provinz betrachtet! Um keinen weiteren Ärger zu haben und da dem Mann offensichtlich kein vernüftiges Wort erreichen wird, verlässt du schnellstmöglich den Marktplatz.</p>
                                <set attribute="EP" inc="20" />
                            </success>
                            <failure>
                                <p>Du verschränkst die Arme und musterst den Mann. Offenbar hat er dich mit jemandem verwechselt. Doch sein hasserfüllter Blick lässt dich daran zweifeln, dass vernünftige Worte ihn noch erreichen könnten. So versuchst du dich schnellstmöglich aus der Situation zu winden und verlässt den Marktplatz!</p>
                            </failure>
                        </challenge>
                    </case>
                    <case> <!-- Die Stadtbüttel kontrolieren den Helden "genauer"-->
                        <p>Als du durch das geschäftige Tor von <get attribute="site"/> schreitest, wirst du von zwei bewaffneten Wachen aufgehalten. Einer der Männer mustert dich misstrauisch, während sein Blick an dem Orden auf deiner Brust hängen bleibt. <q>Ihr da? Halt!</q> sagt er scharf und tritt näher. <q>Wir müssen bei euch eine Routinekontrolle durchführen!</q> Noch bevor du antworten kann, winkt er einen weiteren Wachmann herbei. Widerwillig lässt du dich zur Seite führen. Auf Befehl der Wachen legst du deine Waffen und dein Reisegepäck ab. Während einer der Männer deine Taschen durchsucht, tastet der andere deinen Gürtel und deine Kleidung nach versteckten Gegenständen ab. <q>Wir suchen nach verbotenen Waren, Giften, Rauschmitteln und anderen Dingen, die im Kaiserreich nichts verloren haben!</q></p>
                        <has item="Rauschkraut|Traumpilz|*Gift" show="none" >
                            <success>
                                <challenge talent="Verbergen" mod="10...15" >
                                    <success>
                                        <p>Gut, dass du die verbotenen Gegenstände immer gut versteckt hälst. Du bist sichtlich erleichtert, als die Wachen nichts finden und dich entäuscht in die Stadt entlassen.</p>
                                        <set attribute="EP" inc="20" show="none" />
                                    </success>
                                    <failure>
                                        <has item="Rauschkraut|Traumpilz" show="none" >
                                            <success><!-- Rauschmittelzweig -->
                                                <p><q>Hab ichs doch gewußt!</q>, sagt der Hauptmann sichtlich mit sich zufrieden, als er einen Beutel mit <has item="Rauschkraut" show="none"><success>Rauschkraut</success><failure>Traumpilzen</failure></has> aus deinem Gepäck hervorholz! <q>Für nähere Untersuchungen und das Verhör mit unseren Ermittler behalten wir euch ersteinmal 10 Tage hier!</q> fährt der Hauptmann dich an. Dir bleibt nichts anderes übrig als in den Wachen zu folgen, die dich in eine finstere Zelle in ihrer Stube einsperren.</p>
                                                <drop item="Traumpilz" show="none"/>
                                                <drop item="Rauschkraut" show="none"/>
                                            </success>
                                            <failure><!-- Giftzweig -->
                                                <p><q>Hab ich es doch gewußt!</q>, sagt der Hauptmann sichtlich zufrieden.<q>Was wolltet ihr den mit dem Gift?</q>, fragt er dich, lässt dir aber keine Zeit zu antworten und fährt fort:<q>Ihr tragt ein Abzeichen der Rebellen und dazu habt ihr noch Gift dabei! Den Fall muss sich unser leitender Ermittler in lothrinischen Angelegenheiten genauer ansehen. Ihr steht bis dahin unter Arrest!</q> Die übrigen Wachen führen dich ab und sperren dich in eine finstere Zelle in der Wachstube ein.</p>
                                                <drop item="*Gift" show="none"/>
                                            </failure>
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                                <p>Auch nach gründlichen Untersuchung, können die Wachenmänner bei dir nichts verbotenes finden. Sichtlich entäuscht lassen sie dich ziehen!</p>
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                    <case> <!-- Eine Mutter beklagt den toten Sohn und der Held ist daran schuld -->
                        <p>Während du durch <get attribute="site"/> gehst, tritt plötzlich eine ältere Frau auf dich zu. Ihr Gesicht ist von tiefen Sorgenfalten gezeichnet, und ihre Augen wirken müde und verweint. Als sie dich erblickt, bleibt sie unvermittelt stehen. <q>Ihr seid doch einer dieser Lothriner, die gegen das Kaiserreich kämpfen?</q>, fragt sie mit zitternder Stimme. Noch bevor du antworten kannst, fährt sie fort:<q>Mein Sohn war ebenfalls dort. Ein guter Junge war er, gerade einmal zwanzig Sommer alt. Er hatte sich zur örtlichen Miliz gemeldet und hatte Dienst an der Grenze.</q> Ihre Stimme versagt kurz, ehe sie bitter hinzufügt:<q>Nun liegt er irgendwo in fremder Erde, gefallen bei einen unseligen Scharmützel an der lothrinischen Grenze.</q> Sie betrachtet dich lange und schüttelt traurig den Kopf. <q>Man erzählt sich, ihr Lothriner sucht leichtfertig den Kampf. Vielleicht wäre mein Junge noch am leben, wenn ihr Lothriner besonnener handeln würdet.</q> Ihre Worte treffen dich unerwartet. <q>Ihr tragt eure Waffen und den Orden mit Stolz. Aber habt Ihr euch jemals gefragt, wie viele Mütter ihre Söhne begraben mussten?</q> Ohne eine Antwort abzuwarten, wendet sie sich ab und verschwindet langsam in der Menschenmenge.</p>
                    </case>
                    <case> <!-- Der Held wird mit Frischobst und Unrat beworfen! -->
                        <p>Gedankenverloren gehst du durch die belebten Gassen von <get attribute="site"/>. Die hohen Fachwerkhäuser ragen zu beiden Seiten empor, während über dir einige Fensterläden im Wind klappern. Plötzlich hörst du ein unterdrücktes Kichern aus einem der oberen Stockwerke.</p>
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                                <p>Noch ehe du aufblicken kannst, saust etwas an deinem Kopf vorbei und zerplatzt mit einem widerlichen Schmatzen auf dem Kopfsteinpflaster. Der faulige Gestank eines verdorbenen Apfels steigt dir in die Nase.</p>
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                                <p>Noch ehe du aufblicken kannst, trifft dich etwas an deinem Kopf und zerplatzt mit einem widerlichen Schmatzen. Der faulige Gestank eines verdorbenen Apfels steigt dir in die Nase.</p>
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                        <p><q>He du aufgeblassener lothrinischer Held! Fang das auch!</q>ertönt eine spöttische Stimme von oben.</p>
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                                <p>Gewarnt, von der Stimme bereitest du dich vor und weichst der matschigen Birne aus, die wiederum aus dem gleichen Fensterladen geworfen wurde.</p>
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                            <failure>
                                <p>Im nächsten Augenblick trifft dich eine matschige Birne mitten auf der Schulter. Ihr fauliges Fruchtfleisch verteilt sich über deine Kleidung und tropft langsam daran herab.</p>
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                        <p>Fluchend springst du unter einen vorspringenden Hauseingang und bringst dich in Sicherheit. Kaum stehst du unter dem Eingang, fliegt eine weitere Ladung Obst aus dem Fenster. Von oben ertönt schallendes Gelächter, während du angewidert schnell die Gasse verlässt, bevor noch mehr aus dem Fenster fliegt.</p>
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                <!-- Nur in angrenzenden Gebieten zu Lothrinien
                <p>DEBUG: Staaten ID falsch!<br/>
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    <failure><!-- Wenn der orden _nicht_ getragen wird - quest rejecten! -->
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Datei

Datei:Camael-wolforden.zip

Prüfvermerk

Folgende User haben den Text Korrektur gelesen, eventuelle Rechtschreibfehler, Grammatikfehler und Fehler im Aufbau korrigiert und sprechen sich für eine Implementierung aus:

- Unterschrift 1: Inhalt (Sprache, Aufbau, Stimmigkeit) geprüft.
- Unterschrift 2: AOQML (Syntax, Semantik, Coding-Konventionen) geprüft.
- Unterschrift 3: Schnelle Sicherheitsprüfung durchgeführt von "erfahrenem" Helfer.

(Nr. 1 und 2 können auch von derselben Person stammen.) Nähere Informationen: Siehe Abnahme.


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