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Die auf Antamar vorherrschenden Winde wehen im Osten praktisch ausschliesslich von Osten nach Westen und im Westen fast ausschliesslich von Norden nach Süden und erfordern daher fast immer ein Kreuzen gegen den Wind auf entweder dem Weg hin oder aber zurück. Reine Rahsegler sind daher selten.

Die Distanzen zwischen den Kontinenten und zwischen den Kontinenten und den Inseln sind recht gross, und erfordern ausgeprägte nautische Fähigkeiten und die Möglichkeit ausser Sicht des Landes über weite Blauwasserfahrt navigieren zu können.

Im allgemeinen erreichen die meisten Schiffe eine Länge von 20-40 Schritt, aber größere Schiffe (wie Galeonen oder Karacken) können bis zu 80 Schritt Länge erreichen. Die Breite der Schiffe überschreitet selten 12 Schritt, kann aber in Ausnahmefällen durchaus 15 Schritt erreichen. Die Gesamtverdrängung erreicht somit bis zu 2000 Last, liegt aber für die gängingen Segelschiffe eher zwischen 100 und 400 Last.


Inhaltsverzeichnis

Nautik

Die meisten antamarischen Seefaher vertrauen auf ihre Erfahrung, den Stand der Sonne und halten ständige Sicht zur Küste. Nur geschulte Navigatoren sind in der Lage, mittels Navigation auf auf hoher See zu navigieren.


Schiffe

Die meisten Schiffe, vom Segelboot über Kauffahrer bis zu Kriegsschiffen, sind Segelschiffe.

Die Galeeren Antamars vertrauen eher auf Ruder als auf Segel und werden meist als Kriegsschiffe in ruhigen, windarmen Meeren und Binnengewässern eingesetzt.

Während die allermeisten Schiffe Antamars mit Segeln oder Rudern angetrieben werden, gibt es auch einige wenige Schaufradschiffe.


Schiffsbewaffnung

Die Schiffsbewaffnung in Antamar ist vielfältig und kann gegen kleinere Schiffe, gegen die Takelung oder gegen die gegnerische Schiffsbesatzung mit gutem Effekt eingesetzt werden. Allerdings reichen die vorhandenen Waffen nur seltenst aus, ein Schiff tatsächlich zu versenken oder nennenswerten Schaden an Befestigungen anzurichten. Meistens erzeugen die Waffen ihre Wirkung durch die Verwendung spezieller Kampfmittel als Munition.


Antamarische Flotten

Adelsrepublik Grauland

Die Adelsrepublik Grauland verfügt über zahlreiche Koggen, Hulken und Kraweelen, allerdings ist dem Vellhafenener Städtebund nicht nur ein Großteil der Flotte sondern auch das Gros der besten Schiffsbauer verloren gegangen, wovon sich die Flotte der Adelsrepublik erst langsam erholt.

Aichihiro

Die Aichihiro sind aus der Historie heraus das dominierende Seefahrervolk Tekkaios. Neben unzähligen Fischer- und Walfischfangbooten, zeichnen sich Aichihiro durch ihre Kriegsflotte aus. Die Flotte kann auf mehrere Jahrhunderten mit erfolgreichen Seeschlachten zurückschauen. Militärhäfen und -werften befinden sich in Min-Tzung-Jang, Aichohiro und Gunyeo. Zur Zeit patroulliert die Flotte die Küsten der nördlichen und zentralen Tekkaioinsel. Die Flotte besteht hauptsächlich aus Dschunken, dem Birantan, dem Watan sowie mehreren Schildkrötenschiffen.

Aivarunenlande

Die Aivarunenlande verfügen über keine grossen Schiffe, stellen sich aber auch mit ihren oft einsitzigen Booten im Wal- und Robbenfang und der Fischerei jedoch äusserst geschickt an.

Die freien Flusstäler

Die freien Flusstäler sind ein Binnenland und verfügen nur über kleinere Flussschiffe.

Eiskönigreich

Das Eiskönigreich verfügt zwar über nur wenige Schiffe, allerdings stehen die Eissegler kleineren Schiffen in der Technik in nichts nach.

Elfenlande

Elfenlande

Emirat El-Ahil

Emirat El-Ahil

Emirat Karkasso

Emirat Karkasso

Emirat Seydjuk

Emirat Seydjuk

Freie Stadt

Die Freie Stadt ist für ihre riesigen Galeassen bekannt, die - durch Handelsgewinne finanziert und von Sklavenhand angetrieben - überall auf der Welt die Interessen der Goldenen (der Bürger der Freien Stadt) vertreten.

Fürstentum Herzstein

Fürstentum Herzstein

Fürstentum Thelessa

Fürstentum Thelessa

Fürstentum Exondria

Fürstentum Exondria

Godentum Nordahejmr

Godentum Nordahejmr

Großfürstentum des Südmeers

Großfürstentum des Südmeers

Großsultanat Emreia

Großsultanat Emreia

Heiliges Kaiserreich

Heiliges Kaiserreich

Herzogtum Galfar

Herzogtum Galfar

Kaiserreich Maieteiko

Das Kaiserreich Maieteiko verfügt (neben Booten zum Fischfang) nur über eine relativ kleine Flotte, die hauptsächlich aus Dschunken und wenigen Schildkrötenschiffen besteht. Desweiteren steht dem Kaiser ein persönliches Schatzschiff zur Verfügung.

Kaiserreich des Südsterns

Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen.

Kalifat Dorien

Kalifat Dorien

Königreich Lothrinien

Königreich Lothrinien

Königreich Lúnasad

Königreich Lúnasad

Königreich Westendar

Königreich Westendar

Nuovo Imperio Aurecciani

Nuovo Imperio Aurecciani

Ork-Imperium

Ork-Imperium

Priesterreich der Zhz'trach

Priesterreich der Zhz'trach

Sartogasso

In Sartogasso sind Schiffstypen aller Herren Länder anzutreffen, die nach einer Meuterei oder als Beute nach Sartogasso gekommen sind. Der eigene Schiffsbau dagegen ist recht eingeschränkt.

Sawajidden-Kalifat

Sawajidden-Kalifat

Shogunat Inoda

Shogunat Inoda

Die Inoda haben eine Flotte an der Westküste und eine an der Ostküste der Zentralen Insel Tekkaios. Zur Zeit hat Inoda einige Dschunken. Des weiteren verfügt der Shogun über ein Schatzschiff. Für Fahrten und Patroullien auf den Flüssen nutzen die Inoda ihre Schaufelradboote.

Stadtstaat Mandoran

Stadtstaat Mandoran

Sultanat Izthalûn

Sultanat Izthalûn

Vellhafener Städtebund

Vellhafener Städtebund verfügt für seine Größe über eine riesige Flotte, die auf ganz Antamar angetroffen werden kann. Hier sind die Schiffstypen Kogge, Hulk, Kraweel und Kraier vorherrschend, wenn durchaus auch andere Schiffstypen vorkommen.

Wiesczarna

Wiesczarna

Xetoka

Xetoka

Zwergenlande

Die Zwergenlande verfügen nur über wenige Schaufelradschiffe.