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Alter Glaube in Lúnasadh

Allgemeines

Bevor die Auretianier im Jahre 748vnZ Lúnasadh besetzten hatten die Menschen eine andere Götterwelt. Mit deren Einmarsch übernahmen viele die neue Einteilung, was von den Druiden geduldet wurde, da sich an den Grundfesten des Glaubens eigentlich nicht relevant etwas änderte. Den Göttern wurden ähnliche Eigenschaften zugesprochen, teilweise sprach man den Gott auch einfach nur mit seinem anderen, 'neuen' Namen an.

Das Pantheon

Agir: Cunnunair, der Gott des Meeres und des Wetters; Patron der Fischer und Seefahrer
Simet: Murloch, Gott der Ackerboden, des Lebens und der Pflanzen; Patron der Bauern
Lheas: Maevera, Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; Patronin der Hebammen und Kinder
Hevästa: Straoidhlear, der Gott der körperlichen Arbeit. Patron aller Handwerker. Wörtlich bedeutet der Name "Hämmerer"
Rathos: Bìog às a' slaighre, Göttin des bewaffneten Kampfes und der Jagd. Patronin aller Soldaten, Jäger und Ordnungshüter. Wörtlich bedeutet der Name "Klang des Schwertes".
Lika: Reudan, Gott der Gelehrsamkeit, des Geschichtenerzählens und Weisheit. Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet der Name "Bücherwurm"
Nerga: Dorcha Fiteach, Gott des Schlafes und des Todes. Geleitet die Seelen in den Schoß der Erdmutter. Patron aller Totengräber und Friedhöfe. Wörtlich bedeutet der Name "schwarzer Rabe".
Saeron: Mearaicheah, Göttin des Schalks, der Freude, der List und des Glücksspiels. Patronin aller fahrenden Gaukler und aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet "mearaiche" Spaßvogel.
Aphos: Boltrach às a' ròs, Göttin der Liebe, der Harmonie und des Friedens. Patronin aller Verliebten. Wörtlich "Duft der Rose".
Frea: Forairea às a' beul-aithris, Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition. Patronin aller Familien und speziell der Adeligen. Wörtlich eine femininisierte Form von "Wächter der Tadition".

Über all diesen Göttern steht natürlich noch die Erdmutter Antamar. Deren Verehrung ist in den Augen der Bürger aber eher Aufgabe der Druiden, die Götter sind im Volksglauben verwurzelt und werden aufgrund ihrer tendenziell größeren Nähe als Geschwister der Menschen eher um Schutz, Hilfe und Beistand angerufen als die Erdmutter.