Apftewiesn: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 1. Oktober 2017, 00:02 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Apftewiesn ist der Ort in Korumand, der den starken Winden des Golf von Inoda am stärksten ausgesetzt ist. Es ist nicht wirklich schön hier zu wohnen. Das haben sich auch die ehemaligen Siedler gesagt und sind weiter ins Landesinnere gezogen ohne den Ort und seine Anbindungen weiter auszubauen. So gibt es nur eine Straßenverbindung nach Hausaden, die rege genutzt wird, um die angebauten Produkte weiter zu vermarkten. Über Apftewiesn wird die komplette südliche Region Korumands landwirtschaftlich bewirtschaftet, selbst Obstanbau wird betrieben, was von der Herzogin sehr geschätzt wird..
Herkunft des Namens
Die Namensgebung des Ortes zaubert dem Betrachter der Geschichtsbücher ein Lächeln ins Gesicht. In den Feldern von Apftewiesn stehen verstreut viele Apfelbäume. Die Äpfel fallen auf Grund der starken Winde sehr schnell nach ihrer Reifen vom Baum in die Wiese. Der Überlieferung nach sind nach Gründung des Ortes viele kleine Kinder mit den Worten Apftewiesn .... (da sind Wiesen mit Äpfeln) umher gelaufen.
Geschichte
Bevölkerung
Berühmte Personen
Berühmte Bauwerke
Stadtbild
Gasthäuser
- In den Wind
Wer hier eintritt, will Ruhe, hat zu Hause ein Problem oder ist in Sachen Obst unterwegs. Das Leben ist schön, die Getränke lecker, die Bedienung nett ..... lasset die Würfelbecher kommen....sagen die Einheimischen
Händler
- Perizel Benisharq - Lebensmittel
- Derdriu Maire - Gewürzhandel
- Gishelm Hajdina - Stellmacher
Kampfschulen und Lehranstalten
keine
Umgebung
Küstenregion, Seen, Korumarforst
Reiserouten
Landweg
Die Reise führt ...
- über eine befestigte Küstenstraße nach Hausaden - xxx Meilen