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== Allgemein ==
 
== Allgemein ==
Apftewiesn ist der Ort in [[Korumand]], der den starken Winden des Golf von Inoda am stärksten ausgesetzt ist. Es ist nicht wirklich schön hier zu wohnen. Das haben sich auch die ehemaligen Siedler gesagt und sind weiter ins Landesinnere gezogen ohne den Ort und seine Anbindungen weiter auszubauen. So gibt es nur eine Straßenverbindung nach [[Hausaden]], die rege genutzt wird, um die angebauten Produkte weiter zu vermarkten. Über Apftewiesn wird die komplette südliche Region Korumands landwirtschaftlich bewirtschaftet, selbst Obstanbau wird betrieben, was von der Herzogin sehr geschätzt wird..
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Apfelwiesen ist der Ort in [[Korumand]], der den starken Winden des Golf von Inoda am stärksten ausgesetzt ist. Es ist nicht wirklich schön hier zu wohnen. Das haben sich auch die ehemaligen Siedler gesagt und sind weiter ins Landesinnere gezogen ohne den Ort und seine Anbindungen weiter auszubauen. So gibt es nur eine Straßenverbindung nach [[Hausaden]], die rege genutzt wird, um die angebauten Produkte weiter zu vermarkten. Über Apfelwiesen wird die komplette südliche Region Korumands landwirtschaftlich bewirtschaftet, selbst Obstanbau wird betrieben, was von der Herzogin sehr geschätzt wird..
  
 
=== Herkunft des Namens ===
 
=== Herkunft des Namens ===
Die Namensgebung des Ortes zaubert dem Betrachter der Geschichtsbücher ein Lächeln ins Gesicht. In den Feldern von Apftewiesn stehen verstreut viele Apfelbäume. Die Äpfel fallen auf Grund der starken Winde sehr schnell nach ihrer Reifen vom Baum in die Wiese. Der Überlieferung nach sind nach Gründung des Ortes viele kleine Kinder mit den Worten Apftewiesn .... (da sind Wiesen mit Äpfeln) umher gelaufen.
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Die Namensgebung des Ortes zaubert dem Betrachter der Geschichtsbücher ein Lächeln ins Gesicht. In den Feldern von Apfelwiesen stehen verstreut viele Apfelbäume. Die Äpfel fallen auf Grund der starken Winde sehr schnell nach ihrer Reifen vom Baum in die Wiese. Der Überlieferung nach sind nach Gründung des Ortes viele kleine Kinder mit den Worten Apftewiesn .... (da sind Wiesen mit Äpfeln) umher gelaufen.
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=== Wappen ===
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Gespalten; vorn in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, hinten in Silber zwei schwarze Schräglinksbalken. Der Löwe zeigt die unmittelbare herzogliche Herrschaft an; die Balken deuten die Herolde als die Baumreihen der Apfelwiesen.
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== Politik ==
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Kleiner Ort unmittelbar unter der Herzogin, die den Obstanbau hier persönlich fördert; ein Ortsvorsteher führt die Geschäfte. Über Apfelwiesen wird die gesamte südliche Küstenregion landwirtschaftlich bewirtschaftet.
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== Geschichte ==
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Die ersten Siedler hielten es im Wind vom Golf von Inoda nicht lange aus und zogen weiter ins Landesinnere, ohne Ort und Straßen auszubauen; geblieben ist die eine Straße nach [[Hausaden]], über die Obst und Feldfrüchte vermarktet werden.
  
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== Einwohner ==
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etwa 900, [[Mittelländer]]: Bauern, Obstbauern und Windmüller der Küstenregion.
  
=== Berühmte Bauwerke ===
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=== Berühmte Personen ===
*[[Saft durch Kraft]]
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Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.
  
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== Stadtbild ==
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Weit gestreute Gehöfte mit Windmühlen zwischen Feldern, in denen verstreut Apfelbäume stehen; der Ort selbst ist klein und dem Wind ausgesetzt.
  
====Gasthäuser====
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=== Berühmte Bauwerke ===
* In den Wind (Normales Gasthaus)
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* '''[[Saft durch Kraft]]'''
  
  - Wer hier eintritt, will Spass, will Unterhaltung, will Ruhe, hat zu Hause ein Problem oder ist in Sachen Obst unterwegs. Das Leben ist schön, die Getränke lecker, die Bedienung nett ..... lasset die Würfelbecher kommen....sagen die Einheimischen. Hier ist irgendwie immer etwas los und die Stimmung ist so gut, dass man gar nicht wieder weg will.
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=== Besonderheiten ===
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* '''Tempel:''' Schreine des Iatan und der Rhea.
  
====Händler====
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=== Banken ===
* Perizel Benisharq - Lebensmittel
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  - „Nein und nochmals nein“ hörst du freundliche, lachende Worte von einem jungen Burschen, grad mal 16 Götterläufe alt“. „Hier gibt es alles außer Äpfel“ lacht er dich schon wieder an.
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Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
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* Derdriu Maire - Gewürzhandel
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=== Gasthäuser ===
  - Du schließt die Tür hinter dir und verstehst eigentlich gar nichts. „Einen Gewürzhandel hier? Ist das nicht die Stadt der Äpfel?“ Fragst du die Frau, die nicht aussieht, als stamme sie aus Korumand. Lachend gibt sie dir Antwort: „Du glaubst gar nicht, wie man aus Äpfeln und Gewürzen leckere Kombinationen zaubern kann.
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* '''In den Wind (Normales Gasthaus):''' Wer hier eintritt, will Spaß, will Unterhaltung, will Ruhe, hat zu Hause ein Problem oder ist in Sachen Obst unterwegs. Das Leben ist schön, die Getränke lecker, die Bedienung nett, lasset die Würfelbecher kommen, sagen die Einheimischen. Hier ist immer etwas los, und wenn das Fest „Um die Mühle“ im Ort ist, wird bis zum Morgen nicht geschlossen.
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* Gishelm Hajdina - Stellmacher
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=== Händler ===
  - Hier scheinen drei Holzhäuser aneinandergereiht. Ein muskulöser, sanft dreinschauender Mann winkt dir zu. Erstaunt siehst du dich um. Räder, Kutschen, Deichseln und diverse metallene Gerätschaften kannst du ausmachen.
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* '''Perizels Stand (Lebensmittel):''' „Nein und nochmals nein“, hört man die freundlichen, lachenden Worte eines jungen Burschen von gerade sechzehn Götterläufen. „Hier gibt es alles außer Äpfel!“ Und tatsächlich: Brot, Käse, Milch und Fleisch von den Höfen der Küstenregion, nur die Äpfel gehen alle in die Presse.
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* '''Derdrius Gewürzkammer (Gewürzhandel):''' Wer die Tür hinter sich schließt, versteht zunächst gar nichts: Ein Gewürzhandel hier, in der Stadt der Äpfel? Die Frau hinter dem Tresen, die nicht aussieht, als stamme sie aus Korumand, lacht: „Du glaubst gar nicht, wie man aus Äpfeln und Gewürzen leckere Kombinationen zaubern kann.“
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* '''Hajdinas Wagnerei (Stellmacher):''' Drei Holzhäuser scheinen hier aneinandergereiht, und ein muskulöser, sanft dreinschauender Mann winkt jedem Besucher zu. Räder, Kutschen, Deichseln und allerlei metallene Gerätschaften stehen herum; wer mit einem Karren die Küstenstraße fährt, kommt früher oder später bei Gishelm vorbei.
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====Kampfschulen und Lehranstalten====
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=== Kampfschulen und Lehranstalten ===
keine
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Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
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== Umgebung ==
 
== Umgebung ==
Küstenregion, Seen, Korumarforst
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* '''Landschaft:''' Offene [[Küstenregion]] am Golf von Inoda, im Norden die Seen und der [[Korumarforst]]
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* '''Vegetation:''' Grasland, Felder und Apfelbäume, Windmühlenhöfe
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* '''Tierwelt:''' Schafe, Buntrinder und Honigbienen in den Obstwiesen
  
 
== Wegweiser ==
 
== Wegweiser ==

Aktuelle Version vom 5. September 2026, 19:51 Uhr


Apfelwiesen
Wappen der Stadt Apfelwiesen
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
900

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Apfelwiesen ist der Ort in Korumand, der den starken Winden des Golf von Inoda am stärksten ausgesetzt ist. Es ist nicht wirklich schön hier zu wohnen. Das haben sich auch die ehemaligen Siedler gesagt und sind weiter ins Landesinnere gezogen ohne den Ort und seine Anbindungen weiter auszubauen. So gibt es nur eine Straßenverbindung nach Hausaden, die rege genutzt wird, um die angebauten Produkte weiter zu vermarkten. Über Apfelwiesen wird die komplette südliche Region Korumands landwirtschaftlich bewirtschaftet, selbst Obstanbau wird betrieben, was von der Herzogin sehr geschätzt wird..

Herkunft des Namens

Die Namensgebung des Ortes zaubert dem Betrachter der Geschichtsbücher ein Lächeln ins Gesicht. In den Feldern von Apfelwiesen stehen verstreut viele Apfelbäume. Die Äpfel fallen auf Grund der starken Winde sehr schnell nach ihrer Reifen vom Baum in die Wiese. Der Überlieferung nach sind nach Gründung des Ortes viele kleine Kinder mit den Worten Apftewiesn .... (da sind Wiesen mit Äpfeln) umher gelaufen.

Wappen

Gespalten; vorn in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, hinten in Silber zwei schwarze Schräglinksbalken. Der Löwe zeigt die unmittelbare herzogliche Herrschaft an; die Balken deuten die Herolde als die Baumreihen der Apfelwiesen.

Politik

Kleiner Ort unmittelbar unter der Herzogin, die den Obstanbau hier persönlich fördert; ein Ortsvorsteher führt die Geschäfte. Über Apfelwiesen wird die gesamte südliche Küstenregion landwirtschaftlich bewirtschaftet.

Geschichte

Die ersten Siedler hielten es im Wind vom Golf von Inoda nicht lange aus und zogen weiter ins Landesinnere, ohne Ort und Straßen auszubauen; geblieben ist die eine Straße nach Hausaden, über die Obst und Feldfrüchte vermarktet werden.

Einwohner

etwa 900, Mittelländer: Bauern, Obstbauern und Windmüller der Küstenregion.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Weit gestreute Gehöfte mit Windmühlen zwischen Feldern, in denen verstreut Apfelbäume stehen; der Ort selbst ist klein und dem Wind ausgesetzt.

Berühmte Bauwerke

Besonderheiten

  • Tempel: Schreine des Iatan und der Rhea.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Offene Küstenregion am Golf von Inoda, im Norden die Seen und der Korumarforst
  • Vegetation: Grasland, Felder und Apfelbäume, Windmühlenhöfe
  • Tierwelt: Schafe, Buntrinder und Honigbienen in den Obstwiesen

Wegweiser

Landweg

  • Hausaden (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 82 Meilen (Landstraße, Küste und Strand)