Asmarea: Unterschied zwischen den Versionen

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Asmarea liegt am Südufer des [[Nebelsee]]s, dort, wo der [[Silberfluss]] aus dem [[Adelsrepublik Grauland|Grauland]] kommend in den See mündet. Die alten Ostmärker nennen den See nur „das kleine Meer“, und aus dieser Bezeichnung soll der Name der Stadt entstanden sein. An den meisten Morgen liegt dichter Nebel über dem Wasser, aus dem die Fischerboote wie Schatten auftauchen, und das dumpfe Tuten der Nebelhörner vom Bollwerk begleitet den Tagesanbruch.
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Asmarea liegt an der Südspitze des [[Nebelsee]]s, dort, wo der See in den Fluss übergeht, der über [[Kirchflecken]] und [[Burgdorf]] hinunter zum [[Tamur]] führt. Die alten Ostmärker nennen den See nur „das kleine Meer“, und aus dieser Bezeichnung soll der Name der Stadt entstanden sein. An den meisten Morgen liegt dichter Nebel über dem Wasser, aus dem die Fischerboote wie Schatten auftauchen, und das dumpfe Tuten der Nebelhörner vom Bollwerk begleitet den Tagesanbruch.
  
Die Stadt lebt vom Fischfang, vom Schilfschnitt und vom Handel über den See. Flache Lastkähne bringen Felle, Erz und Holz aus dem Grauland herüber, ostmärkisches Salz und Getreide gehen den umgekehrten Weg. Am gegenüberliegenden Nordwestufer beginnt das Land der [[Aivarunen]], deren Boote gelegentlich in der Nacht die Fischgründe abstreifen. Deshalb sind das Ufer und die Mündung des Silberflusses von hölzernen Wachtürmen gesäumt, auf denen markgräfliche Grenzer Dienst tun.
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Die Stadt lebt vom Fischfang, vom Schilfschnitt und vom Handel über den See. Flache Lastkähne bringen Felle, Erz und Holz aus dem [[Adelsrepublik Grauland|Grauland]] herüber, dessen Ufer weiter im Nordosten beginnt, wo der [[Silberfluss]] in den See mündet; ostmärkisches Salz und Getreide gehen den umgekehrten Weg. Am fernen Nordwestufer beginnt das Land der [[Aivarunen]], deren Boote gelegentlich in der Nacht die Fischgründe abstreifen. Deshalb sind das Ufer und der Seeausgang von hölzernen Wachtürmen gesäumt, auf denen markgräfliche Grenzer Dienst tun.
  
 
Asmarea besteht aus einem Kranz reetgedeckter Fischerkaten, die auf Pfählen über dem sumpfigen Ufer stehen, und einem älteren, steinernen Kern um den Fischmarkt und den Tempelplatz. Räucherkammern, Netzflickereien und Bootswerften säumen den Uferweg. Wer hier ankommt, riecht die Stadt lange bevor er sie sieht: nach Rauch, Fisch und dem Torf, der in den Öfen brennt.
 
Asmarea besteht aus einem Kranz reetgedeckter Fischerkaten, die auf Pfählen über dem sumpfigen Ufer stehen, und einem älteren, steinernen Kern um den Fischmarkt und den Tempelplatz. Räucherkammern, Netzflickereien und Bootswerften säumen den Uferweg. Wer hier ankommt, riecht die Stadt lange bevor er sie sieht: nach Rauch, Fisch und dem Torf, der in den Öfen brennt.
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=== Berühmte Bauwerke ===
 
=== Berühmte Bauwerke ===
* '''Das Bollwerk''' mit den Nebelhörnern an der Silberflussmündung.
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* '''Das Bollwerk''' mit den Nebelhörnern am Seeausgang.
  
 
=== Besonderheiten ===
 
=== Besonderheiten ===
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== Umgebung ==
 
== Umgebung ==
* '''Landschaft:''' Seeufer, Silberflussmündung, Schilfgürtel
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* '''Landschaft:''' Südspitze des Nebelsees, Seeausgang zum Fluss, Schilfgürtel
 
* '''Vegetation:''' Wald im Hinterland, Schilf und Erlenbruch am Ufer
 
* '''Vegetation:''' Wald im Hinterland, Schilf und Erlenbruch am Ufer
 
* '''Tierwelt:''' Hecht, Zander, Aal, Nebelseemaräne; Reiher und Nebelkrähen
 
* '''Tierwelt:''' Hecht, Zander, Aal, Nebelseemaräne; Reiher und Nebelkrähen

Version vom 3. September 2026, 20:03 Uhr


Asmarea
Wappen der Stadt Asmarea
Übersicht
Status
Eingebaut

Einwohner
ca. 7.700

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Asmarea liegt an der Südspitze des Nebelsees, dort, wo der See in den Fluss übergeht, der über Kirchflecken und Burgdorf hinunter zum Tamur führt. Die alten Ostmärker nennen den See nur „das kleine Meer“, und aus dieser Bezeichnung soll der Name der Stadt entstanden sein. An den meisten Morgen liegt dichter Nebel über dem Wasser, aus dem die Fischerboote wie Schatten auftauchen, und das dumpfe Tuten der Nebelhörner vom Bollwerk begleitet den Tagesanbruch.

Die Stadt lebt vom Fischfang, vom Schilfschnitt und vom Handel über den See. Flache Lastkähne bringen Felle, Erz und Holz aus dem Grauland herüber, dessen Ufer weiter im Nordosten beginnt, wo der Silberfluss in den See mündet; ostmärkisches Salz und Getreide gehen den umgekehrten Weg. Am fernen Nordwestufer beginnt das Land der Aivarunen, deren Boote gelegentlich in der Nacht die Fischgründe abstreifen. Deshalb sind das Ufer und der Seeausgang von hölzernen Wachtürmen gesäumt, auf denen markgräfliche Grenzer Dienst tun.

Asmarea besteht aus einem Kranz reetgedeckter Fischerkaten, die auf Pfählen über dem sumpfigen Ufer stehen, und einem älteren, steinernen Kern um den Fischmarkt und den Tempelplatz. Räucherkammern, Netzflickereien und Bootswerften säumen den Uferweg. Wer hier ankommt, riecht die Stadt lange bevor er sie sieht: nach Rauch, Fisch und dem Torf, der in den Öfen brennt.

Herkunft des Namens

Von „das kleine Meer“, wie die Ostmärker den Nebelsee nennen.

Politik

Ein markgräflicher Vogt befehligt die Grenzer auf den Wachtürmen. Die Kahnführer unterhalten enge Verbindungen ins Grauland; die Nähe der Aivarunenlande sorgt für ständige Wachsamkeit.

Geschichte

Aus einem Fischerdorf und einem Wachposten der Markgrafschaft Ostmark am Nebelsee entstanden, mit dem Seehandel ins Grauland zur Stadt gewachsen.

Einwohner

Rund 7.700 Menschen, überwiegend Mittelländer: Fischer, Kahnführer, Schilfschneider und Grenzer.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Reetgedeckte Pfahlbauten am Ufer um einen steinernen Kern mit Fischmarkt und Tempelplatz; hölzerne Wachtürme entlang des Ufers.

Berühmte Bauwerke

  • Das Bollwerk mit den Nebelhörnern am Seeausgang.

Besonderheiten

  • Gosse
  • Alchimistisches Labor
  • Tempel: Tempel des Iatan und der Rhea, Schreine der Lhaja und des Athos.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Südspitze des Nebelsees, Seeausgang zum Fluss, Schilfgürtel
  • Vegetation: Wald im Hinterland, Schilf und Erlenbruch am Ufer
  • Tierwelt: Hecht, Zander, Aal, Nebelseemaräne; Reiher und Nebelkrähen

Wegweiser

Landweg

Noch keine Wege angelegt.