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Fiofeste

345 Bytes entfernt, 26 April
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Mitwinter
Die vier drei Fiofeste, Limboc, Baenelt(30. Hoffnungsmond), Dhaunasagh Laemmas (30. Erdenmond) und MashinaMitwinter (30. Herdfeuermond) , gelten als magische Tage Nächte im [[Hexerei und Aberglaube|Hexenkalender]] von AnatamarAntamar== Limboc =='''Limboc''' wird am 30In diesen Nächten werden Rituale und Praktiken zweifelhafter Natur verübt. Maskenmond (Januar) gefeiert. Im Aberglauben gilt diese letzte Nacht des Maskenmondes als FruchtbarkeitsWährend an Baenelt und Mitwinter auch zahlreiche antamarische Kirchen- und LustrationsfestVolksfeste stattfinden, bei welchem man als Brauchtum Strohfiguren bastelt, welche als Heils- ist Laemmas eher unbekannt. Hierbei scheint den Mondphasen des Fiomondes eine besondere Bedeutung zuzukommen: Während an Baenelt und Schutzzeichen gelten Mitwinter Mond und bei verschiedensten Ritualen Verwendung finden. Gleichzeitig gilt Fiomond im Vollmond am Himmel stehen, so soll es als Hirtenfest- wenn auch selten - möglich sein, da zu diesem Zeitpunkt die Mutterschafe, welche bald darauf die Frühlingslämmer gebären, wieder Milch geben.Limboc gilt als dass Laemmas gänzlich auf das Fest Licht des LichtesMondes und Fiomondes verzichten muss. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen In diesen äußerst selten auftretenden Fällen spricht man vom ''schwarzen'' Laemmas - einer dunklen Nacht, in welchen die Fensterläden verschlossen gehalten und die Kerzen des Hauses für einige Minutgen entzündetauch zu noch so später Stunde brennen sollten. Glaubt man dem einfachen Volk, so fliegen in diesen Nächten Hexen auf ihren Besen um den Lichtmond Kinder zu begrüßenrauben, Vampire entsteigen ihren Gräbern und Geister wandern durch die Straßen. Auch öffentliche Freudenfeuer Es sind an diesem Abend verbreitet.schwarze Nächte voll von schwärzester Magie! Fällt Limboc in einigen wenigen Jahren mit dem vollen Schein des Fiomondes zusammen, so spricht man von einem ''großen Limboc''Astronomisch gesehen ist eine solche Begebenheit schlicht weg unmöglich. Diesen selten auftretenden Nächten wird Es herrscht eine besondere magische Wirkung nachgesagtArt kosmisches Gleichgewicht. schwindet der Fiomond, erstrahlt der Mond dennoch als Vollmond ein. Die Schafmilch aus solchen Jahren gilt als heilendeinzige Nacht, in der sie wirklich "eins" sind, ist die Nacht des Doppelvollmonds. Eine Nacht absoluter doppelter Dunkelheit ist rein mathematisch nicht möglich
== Baenelt ==
Baenelt: Die ''Nacht des hellen Feuers''. In dieser Nacht finden zahlreiche Feierlichkeiten rund um das '''Baeneltfeuer''' statt. Die Häuser werden mit frischem Grün geschmückt und mancherorts ziert den Dorfplatz ein '''Baeneltbaum''', um welchen am Abend getanzt wird. Weit verbreitet ist auch der Brauch, Birkensprösslinge vor dem Haus der Liebsten zu pflanzen. Traditionell ziehen in der Nacht zu Baenelt daher trunkene Junggesellen durch Wälder und Dörfer um ''ihren Maiden den Liebeszweig aufzustellen''. Über die Formulierung eben jener Tradition werden hierbei zahlreiche Witze gerissen.
In einigen wenigen Jahren ist es möglich, dass Baenelt und der Neumond des Fiomondes aufeinander treffen. Obgleich der eigentliche Mond dieser Nächte noch scheinen mag, gilt das diesjährige Baenelt doch als verflucht und wird als ''schwarzes Baenelt'' bezeichnet. Die sonst üblichen Feste bleiben aus und es werden auch keine Liebeszweige aufgestellt. Sagt man letzteren doch nach, sie würden das Ende der Liebe durch das vorzeitige Ableben der Maid herbeiführen...
== Dhaunasagh ==
'''Dhaunasagh''' wird am 30. Weisheitssmond (Juli) gefeiert.
Im Aberglauben ==Laemmas=='''Laemmas''' wird diese letzte Nacht des Hoffnungsmondes aufgrund der beginnenden Erntezeit mit bäuerlichen Gemeinschaftsfestivitäten begangenam 30. Erdmonat (August) gefeiert.
In einigen wenigen Jahren Laemmas: Die Kraft der Sonne beginnt zu schwinden, während die Erde ihre Früchte schenkt. Es ist es möglich, dass Dhaunasagh und die Zeit der Neumond des Fiomondes aufeinander treffenErnte. Obgleich der eigentlich Mond dieser Nächte noch scheinen mag, gilt das diesjährige Dhaunasagh doch als verflucht und Daher wird Laemmas auch als ''schwarzes Dhaunasagh'"Schnitterfest"''' bezeichnet. Die sonst üblichen Feste bleiben aus Im Laufe der Zeit hat sich daraus der Aberglaube entwickelt, es gehe, so Laemmas auf einen doppelten Neumond falle - eine mathematische Unmöglichkeit - der anschließenden Ernte sagt man schlechte Erträge vorausTod umher. Um also den doppelten Vollmond und die Abwesenheit des Schnitters zu ehren, werden vielerorts Maskenfeste gefeiert und Rübenlaternen geschnitzt.
== Mashina ==
Mashina wird am 30. Ahnenmond (Oktober) gefeiert.
Im Aberglauben gilt diese letzte Nacht des Ahnenmondes, als dunkler Pol des Jahres== Mitwinter=='''Mitwinter''' wird am 30. Eine Nacht, in der Helden und Götter sterben und Verträge mit der Anderswelt geschlossen werden. Der Schleier zwischen den Welt soll dünn sein. In zahlreichen Kulturen finden in dieser Nacht daher mehr oder minder geheime Rituale statt. Das gemeine Volk entzündet Kürbislaternen und versucht auf diese Weise, böse Geister fernzuhaltenHerdfeuermond (Dezember) gefeiert.
Fällt Mashina in einigen wenigen Jahren mit dem vollen Schein Mitwinter: Inmitten der tiefsten Dunkelheit wird das neue Leben begrüßt. Es ist eine Zeit der Einkehr, des Schutzes und der Familie. Das Aufstellen immergrüner Pflanzen stehen für das Überleben im Winter - Kerzen und Feuer symbolisieren die Rückkehr der Sonnenkraft.Mitwinter stellt als längste Nacht des Jahres, zudem unter Vollmond des Mondes und Fiomondes zusammen, so spricht man von einem ''großen Mashina''. Diesen selten auftretenden Nächten wird das wichtigste Fest für eine besondere magische Wirkung nachgesagtHexe dar.
[[Kategorie: Hexerei]]
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