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Saftbirne

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{{Flora|Saftbirne|Die '''Saftbirne''' (wissenschaftlich: ''Pyrus communis'') ist ein weit verbreiteter, sommergrüner Kultur- und Wildbaum aus der Familie der Rosengewächse. Sie zählt zu den ältesten und beliebtesten Obstbäumen in den gemäßigten Regionen Antamars und ist vor allem für ihre zuckersüßen, schmelzenden Früchte bekannt.png|VegetationszoneFH}} 
== Beschreibung ==
Die Saftbirne ist ein Birnenbaum,er präsentiert sich meist Der Baum wächst je nach Sorte als windschiefer mittelgroßer Strauch oder stattlicher Baum,an dem mit Wuchshöhen von 5 bis zu 15 Metern. Im Frühjahr (etwa im Herbst große goldfarbene Früchte hängenvierten bis fünften Monat) trägt die Saftbirne eine reiche Pracht aus schneeweißen Blütenbüscheln.Die Blätter haben eine Länge von 3 Fingern charakteristischen, am Stiel schmalen und nach unten hin bauchig-rund zulaufenden Früchte zeichnen sich bei der Reife durch eine Breite von zwei Fingern.Der Baum selber kann eine Höhe von gelb-grüne bis zu 5 Schritt erreichenrötliche Schale und ein besonders saftiges, weiches Fruchtfleisch aus. == Interessantes Vorkommen ==Die In Antamar ist die Saftbirne gehöhrt wohl zu im gesamten Heiligen Kaiserreich und den ältesten Obstsorten die auf Antamar zu finden sindangrenzenden Fürstentümern heimisch. Wildformen wachsen an sonnigen Waldrändern,ihre Früchte werde bis zu 10 Finger groß in Hecken und sind sehr saftig.Daher auch der Name Saftbirne.Im Geschmack sind die Früchte meist süßauf mageren Wiesen.Die Blützeit der Saftbirne reicht vom Wassermond bis zum Liebesmond,nach der Blütezeit bilden sich kleine Früchte die im Erdenmond dann ausgewachsen sind und geerntet veredelten Kultursorten werden können.Diesen Baum findet man seltener in der freien Naturgroßem Stil in den Obstgärten von Klöstern, wird er doch wegen seiner Früchte eher auf den Ländereien von Gutshöfen sowie in den Gärten angepflanztder Landbevölkerung gepflegt.Der Baum ist außerdem sehr genügsamSie bevorzugt nährstoffreiche,so kann er auch über einen Zeitraum von meheren Wochen ohne Wasser auskommentiefgründige und warme Böden.
==PflanzensteckbriefNutzung ==* Art'''Früchte:Obstbaum''' Die reifen Birnen werden im Spätsommer und Herbst geerntet. Aufgrund ihres hohen Saftgehalts werden sie frisch als Tafelobst verzehrt, zu süßem Dörrobst (Hutzeln) getrocknet oder in Dorfgemeinschaften zu nahrhaftem Birnenmus eingekocht.*[[Aurentum]]'''Most und Schnaps:''Pyrus communis''*Vegetationszone:gemäßigtes Klima*Vorkommen:Der frisch gepresste süße Saft ist ein beliebtes Erfrischungsgetränk. In freier Natur eher selten.Überwiegend vielen ländlichen Regionen wird er zu alkoholischem Birnenmost (Obstwein) vergoren oder in lokalen Brennereien zu klarem, hochprozentigem Birnenbrand destilliert, der in GärtenTavernen an müde Reisende ausgeschenkt wird.*Häufigkeit'''Holz:mäßig*Wert: Für 1 Last frische Saftbirnen bekommt man beim Händler 1 Gulden''' Das Holz des Birnbaums ist schwer, hart und besitzt eine sehr feine, gleichmäßige Struktur. Es verzieht sich nach der Trocknung kaum und ist bei Kunsttischlern, Drechslern und Instrumentenbauern für hochwertige Schnitzarbeiten, Messwerkzeuge und feine Möbeldetails heiß begehrt.
==Verwendung Trivia ==Meist werden In manchen kaiserlichen Regionen gilt die frischen Birnen Saftbirne als Symbol für Weiblichkeit und Fruchtbarkeit. Es ist ein alter Brauch der Landbevölkerung, zur Geburt eines Mädchens einen jungen Birnbaum zu Most weiterverarbeitetpflanzen,aber auch zum so essen sind sie sehr zu empfehlenwährend für Jungen traditionell ein Apfelbaum gesetzt wird.
[[Kategorie: antamarische Flora und Fauna]][[Kategorie: antamarische Antamarische Flora]]
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