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Weide (Salix)

1.446 Bytes hinzugefügt, 4 Juli
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{{Flora|Die '''Weide|Pflanzenplatzhalter''' (wissenschaftlich: ''Salix'') ist eine artenreiche Gattung sommergrüner Bäume und Sträucher, die in den feuchten Regionen Antamars weit verbreitet ist.png|VegetationszoneBDEFJHK}}Aufgrund ihrer enormen Biegsamkeit und ihrer heilenden Kräfte ist sie sowohl bei Handwerkern als auch bei Heilkundigen hochgeschätzt. 
== Beschreibung ==
Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Es existieren etwa 450 Weiden-Artenwachsen je nach Art als kriechende Zwergsträucher, dichte Gebüsche oder stattliche Bäume mit Wuchshöhen von bis zu 30 Metern. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über alle Teile der nördlichen gemäßigten Zone bis zum hohen Norden; einige wenige Arten Ein charakteristisches Merkmal sind auch in den Tropen die schmalen, lanzettlichen Blätter und die enorme Flexibilität ihrer jungen Zweige und der südlichen gemäßigten Zone heimischRuten. Im zeitigen Frühjahr, oft noch vor dem Blattaustrieb, bilden Weiden bevorzugen überwiegend feuchte Bödenihre markanten Blütenstände aus – die weichen, pelzigen Kätzchen, die eine wichtige erste Nahrung für Insekten darstellen. == Interessantes Vorkommen ==Die In Antamar findet man Weiden sind Laubgehölze: Bäumefast ausschließlich in der Nähe von Wasser. Sie säumen die Ufer von Flüssen, Sträucher Bächen und Zwergsträucher. Unter den Weidenarten gibt es bis 30 [[Antamarische_Währungen_und_Einheiten|Schritt]] hohe BäumeSeen, aber auch Zwergsträucherwachsen in feuchten Auenwäldern, die nur 3 [[Antamarische_Währungen_und_Einheiten|Finger]] hoch werdenan den Rändern von Mooren und in Sumpfgebieten. Die baumartig wachsenden Weidenarten Sie sind in der Regel schnellwüchsigextrem lichtbedürftig und bevorzugt feuchte, periodisch überschwemmte, aber auch relativ kurzlebignährstoffreiche Böden. Weiden bilden kräftige und stark verzweigte Dank ihrer enormen Ausschlagskraft können selbst abgebrochene Äste im feuchten Schlamm schnell neue Wurzeln und festigen so das Erdreich. Weiden sind sehr ausschlagsfreudigschlagen.==Pflanzensteckbrief==* Art:Laubbaum*[[Aurentum]]:Salix*Vegetationszone:von den Tropen bis zum hohen Norden*Vorkommen:feuchter Boden*Häufigkeit:Häufig*Wert:3-4 Gulden (für ein Bündel Weidenruten)
==Verwendung Nutzung ==* '''Heilkunde:''' Die Rinde junger Weidenzweige ist eines der bekanntesten Naturheilmittel Antamars. Sie wird im Frühjahr geschält und getrocknet. Ein daraus gekochter, bitterer Absud (Weidenrindentee) wirkt stark schmerzlindernd sowie fiebersenkend und wird von Heilern erfolgreich gegen rheumatische Beschwerden, Gliederschmerzen und winterliche Fiebererkrankungen verabreicht.* '''Handwerk und Flechtwerk:''' Die langen, einjährigen Ruten (besonders der Korbweide) sind extrem elastisch. Korbmacher flechten daraus robuste Tragekörbe, Vorratsbehälter, Zäune und fischreiche Flussreusen. Größere Weidenstämme liefern zudem ein leichtes Holz, das im Bootsbau für leichte Ruder oder im Wehrbau für Schilde genutzt wird.* '''Magie und Volksglaube:''' Magier nutzen junge Weidenruten ( Dünne biegsamme als elastische Komponenten für Artefakte, die mit Sprüchen der Anpassung, Verwandlung oder Heilung belegt werden. Da der Baum eng mit dem Element Wasser verbunden ist, nutzen Waldläufer, ortskundige Jäger und Kräutersammler Weidenzweige zudem als Wünschelruten, um verborgene Wasseradern aufzuspüren. In einigen Kulturen Antamars gilt die Trauerweide wegen ihrer herabhängenden Äste )zudem als Baum der Melancholie, dessen Blätter in Schutzzauber eingewebt werden bevorzugt zur Herstellung von Körben verwendet, um emotionale Wunden zu heilen oder böse Flüche sanft abzuleiten.
Einige Völker verwenden Aufgüsse aus Weidenrinde gegen Kopfschmerzen== Trivia ==Unter Reisenden gilt die Faustregel: "Wo Weiden stehen, ist Trinkwasser nah." Wer sich in den Wildnissen Antamars verirrt hat, folgt oft den Weidenbeständen, um Süßwasserquellen zu finden oder den Verlauf eines Flusses zu rekonstruieren.
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]
[[Kategorie:Antamarische Flora]]
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