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Tanne (Abies)

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{{Flora|Die '''Tanne|Pflanzenplatzhalter''' (wissenschaftlich: ''Abies'') ist eine weltweit verbreitete Gattung immergrüner Nadelbäume aus der Familie der Kieferngewächse.png|VegetationszoneFH}}In den kälteren und gebirgigen Regionen Antamars bildet sie ausgedehnte Wälder und ist ein Symbol für Beständigkeit und raues Klima. 
== Beschreibung ==
Tannen(Abies) wachsen als mächtige, geradstämmige Bäume, die je nach Standort Wuchshöhen von 20 bis über 50 Metern erreichen können. Ihre Krone ist in der Jugend meist streng pyramidenförmig. Im Gegensatz zu Fichten stehen die reifen, walzenförmigen Zapfen der Tanne immer aufrecht auf den Zweigen und zerfallen noch am Baum, sodass die Samenschuppen einzeln abfallen. Die Nadeln sind nach flach, besitzen auf der [[Kiefer Unterseite oft zwei helle Streifen und hinterlassen beim Abzupfen eine glatte, kreisrunde Narbe auf dem Zweig. == Vorkommen ==In Antamar sind Tannen vor allem in den nördlichen Breiten, in Gebirgen (Pinuswie alpinen Höhenzügen)]] sowie in dichten borealen Nadelwäldern heimisch. Sie bevorzugen kühleres Klima, tiefgründige Böden und vertragen im Gegensatz zu vielen anderen Baumarten sehr viel Schatten in der Wachstumsphase. == Nutzung ==* '''Holz:''' Das weißliche bis hellbraune Holz der Tanne ist relativ leicht, elastisch und harzfrei. Es wird im Kaiserreich und angrenzenden Reichen im großen Stil als Bau- und Konstruktionsholz genutzt. Im Schiffbau wird es aufgrund seiner Geradwüchsigkeit gern für die am meisten verbreitete Gattung aus Fertigung von Schiffsmasten mittlerer Größe oder Rudern verwendet.* '''Harz:''' Obwohl das Holz selbst harzfrei ist, findet man in der Familie Rinde junger Bäume oft ergiebige Harzbeulen. Dieses Tannenharz wird von Waldläufern zur Wundversorgung, zur Herstellung von Pechfackeln oder als Bindemittel in der Kieferngewächseeinfachen Alchemie gesammelt.* '''Nadeln:''' Aus den frischen Trieben (Maiwipferl) brauen die Bewohner mancher Bergregionen einen bitteren, aber heilenden Sud gegen Husten und winterliche Schwäche.
== Interessantes Trivia ==Tannen zeichnen sich durch besonders tiefreichende Wurzeln aus, In vielen ländlichen Kulturen Antamars gilt die ihnen starken halt geben, damit sie bis zu 100 Schritt hoch wachsen können. Erkennen kann man Tannen gut durch ihre Nadeln, die sehr weich und biegsam sind, und zugleich direkt aus dem Ast wachsen, im Gegensatz zur [[Fichte (Picea abies)]]. Außerdem fallen die Nadeln nicht so schnell ab, wie bei anderen Nadelhölzern, sondern bleiben 8 bis 11 Jahre erhalten. Auch die Zapfen haben eine Besonderheit. Sie fallen nicht Tanne wegen ihres immergrünen Kleides als ganzes ab und können anschließend aufgehoben werden, sondern die einzelnen Schuppen lösen sich und fallen auf den BodenZeichen des ewigen Lebens. Bevor er abgefallen ist steht In der Zapfen senkrecht auf dem Astkalten Jahreszeit schmücken manche Gemeinschaften ihre Häuser mit Tannenzweigen, im Gegensatz zur [[Fichte (Picea abies)]], bei der er senkrecht vom Ast hängtum böse Geister des Winters zu vertreiben.==Pflanzensteckbrief==* Art:Nadelbaum*[[Aurentum]]:Abies*Vegetationszone:Mediteranes Klima*Vorkommen:Wälder*Häufigkeit:oft*Wert:1-2 Gulden der Schritt
==Verwendung ==
Wird meist als Bauholz verwendet.
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]
[[Kategorie:Antamarische Flora]]
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