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Fürstentum Wulffenberg: Provinz- und Ortsseiten, Fürst, Wolfenritter, Verlinkung (RegelBot, Skill orte-einbau)
Ein Dach hat der Tempel der Göttin nie bekommen: Die Priester lesen unter den Kronen der vier Eichen, und die Pilger hängen bunte Bänder und geflochtene Kränze in die untersten Äste. In der Herberge am Platz sind an den hohen Feiertagen der Rhea alle Betten belegt, und die Krämer und Kräuterkundigen des Dorfes leben gut von den Gästen.
Viereichen liegt am Südufer des Arelt, ein gutes Stück oberhalb der Stelle, an der der Fluss in das [[Fürstentum Wulffenberg ]] übertritt. Die Uferstraße führt flussaufwärts nach [[Blauenbach]], ein Weg nach Süden verliert sich in den Wäldern Richtung [[Zieghusen]].
=== Herkunft des Namens ===
Nach den vier jahrtausendealten Eichen auf dem Dorfplatz.
== Politik ==
Dorf im [[Großherzogtum Rosenburg]], seit der Neuziehung der Grenzen westlichster Ort des Großherzogtums am Arelt; zuvor war das Dorf lange zwischen dem Großherzogtum und dem [[Fürstentum Wulffenberg]] umstritten. Ein Schultheiß spricht Recht, die Priester der Rhea haben das letzte Wort in allem, was die Eichen betrifft.
== Geschichte ==
Die Gründerväter Ennius und Quintus sollen unter den vier Eichen geschlafen haben, als es Viereichen noch nicht gab. Aus dem Lager wurde ein Dorf, aus dem Rastplatz ein Heiligtum der Rhea; die Palisaden stammen aus den Zeiten, als aus dem Rosenforst mehr kam als Wild.