1.421
Bearbeitungen
Änderungen
K
In einigen wenigen Jahren ist es möglich, dass Baenelt und der Neumond des Fiomondes aufeinandertreffen. Obgleich der eigentliche Mond dieser Nächte noch scheinen mag, gilt das diesjährige Baenelt doch als verflucht und wird als ''schwarzes Baenelt'' bezeichnet. Die sonst üblichen Feste bleiben aus und es werden auch keine Liebeszweige aufgestellt. Sagt man letzteren doch nach, sie würden das Ende der Liebe durch das vorzeitige Ableben der Maid herbeiführen...
== Dhaunasagh ==
'''Dhaunasagh''' wird am 30. Weisheitssmond (Juli) gefeiert.
Im Aberglauben ==Laemmas=='''Laemmas''' wird diese letzte Nacht des Hoffnungsmondes aufgrund der beginnenden Erntezeit mit bäuerlichen Gemeinschaftsfestivitäten begangenam 30. Erdmonat (August) gefeiert.
In einigen wenigen Jahren Laemmas: Die Kraft der Sonne beginnt zu schwinden, während die Erde ihre Früchte schenkt. Es ist es möglich, dass Dhaunasagh und die Zeit der Neumond des Fiomondes aufeinandertreffenErnte. Obgleich der eigentliche Mond dieser Nächte noch scheinen mag, gilt das diesjährige Dhaunasagh ebenfalls als verflucht und Daher wird Laemmas auch als ''schwarzes Dhaunasagh'"Schnitterfest"''' bezeichnet. Die sonst üblichen Feste bleiben aus Im Laufe der Zeit hat sich daraus der Aberglaube entwickelt, es gehe, so Laemmas auf einen doppelten Neumond falle - eine mathematische Unmöglichkeit - der anschließenden Ernte sagt man schlechte Erträge vorausTod umher. Um also den doppelten Vollmond und die Abwesenheit des Schnitters zu ehren, werden vielerorts Maskenfeste gefeiert und Rübenlaternen geschnitzt.
== Mashina ==
Mashina wird am 30. Ahnenmond (Oktober) gefeiert.
Im Aberglauben gilt diese letzte Nacht des Ahnenmondes, als dunkler Pol des Jahres== Mitwinter=='''Mitwinter''' wird am 30. Eine Nacht, in der Helden und Götter sterben und Verträge mit der Anderswelt geschlossen werden. Der Schleier zwischen den Welten soll dünn sein. In zahlreichen Kulturen finden in dieser Nacht daher mehr oder minder geheime Rituale statt. Das gemeine Volk entzündet Kürbislaternen und versucht auf diese Weise, böse Geister fernzuhaltenHerdfeuermond (Dezember) gefeiert.
Fällt Mashina in einigen wenigen Jahren mit dem vollen Schein Mitwinter: Inmitten der tiefsten Dunkelheit wird das neue Leben begrüßt. Es ist eine Zeit der Einkehr, des Fiomondes zusammen, so spricht man von einem ''großen Mashina''Schutzes und der Familie. Diesen selten auftretenden Nächten wird eine besondere magische Wirkung nachgesagtDas Aufstellen immergrüner Pflanzen stehen für das Überleben im Winter - Kerzen und Feuer symbolisieren die Rückkehr der Sonnenkraft.
keine Bearbeitungszusammenfassung
Die vier drei Fiofeste, Limboc, Baenelt(30. Hoffnungsmond), Dhaunasagh Laemmas (30. Erdenmond) und MashinaMitwinter (30. Herdfeuermond) , gelten als magische Nächte im [[Hexerei und Aberglaube|Hexenkalender]] von Antamar. In diesen Nächten werden Rituale und Praktiken zweifelhafter Natur verübt. Während an Mashina Baenelt und Limboc Mitwinter auch zahlreiche antamarische Kirchen- und Volksfeste stattfinden, sind Baenelt und Dhaunasagh ist Laemmas eher unbekannt. Hierbei scheint den Mondphasen des Fiomondes eine besondere Bedeutung zuzukommen: Während es an Mashina Baenelt und Mitwinter Mond und Limboc möglich ist, dass der Fiomond im Vollmond am Himmel steht (man spreche hierbei vom großen Mashina und großen Limboc)stehen, so ist soll es - wenn auch selten - möglichsein, dass Baenelt und Dhaunasagh Laemmas gänzlich auf das Licht des Mondes und Fiomondes verzichten müssenmuss. In diesen äußerst selten auftretenden Fällen spricht man vom ''schwarzen Baenelt bzw. schwarzen Dhaunasagh '' Laemmas - dunkle Nächteeiner dunklen Nacht, in welchen die Fensterläden verschlossen gehalten und die Kerzen auch zu noch so später Stunde brennen sollten. Glaubt man dem einfachen Volk, so fliegen in diesen Nächten Hexen auf ihren Besen um Kinder zu rauben, Vampire entsteigen ihren Gräbern und Geister wandern durch die Straßen. Es sind schwarze Nächte voll von schwärzester Magie! == Limboc =='''Limboc''' wird am 30Astronomisch gesehen ist eine solche Begebenheit schlicht weg unmöglich. Maskenmond (Januar) gefeiertEs herrscht eine Art kosmisches Gleichgewicht. Im Aberglauben gilt diese letzte Nacht des Maskenmondes als Fruchtbarkeits- und Lustrationsfestschwindet der Fiomond, bei welchem man erstrahlt der Mond dennoch als Brauchtum Strohfiguren bastelt, welche als Heils- und Schutzzeichen gelten und bei verschiedensten Ritualen Verwendung findenVollmond ein. Gleichzeitig gilt es als HirtenfestDie einzige Nacht, da zu diesem Zeitpunkt die Mutterschafein der sie wirklich "eins" sind, welche bald darauf ist die Frühlingslämmer gebären, wieder Milch geben.Limboc gilt als das Fest Nacht des LichtesDoppelvollmonds. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen und Kerzen des Hauses für einige Minuten entzündet, um den Lichtmond zu begrüßen. Auch öffentliche Freudenfeuer sind an diesem Abend verbreitet. Fällt Limboc in einigen wenigen Jahren mit dem vollen Schein des Fiomondes zusammen, so spricht man von einem ''großen Limboc''. Diesen selten auftretenden Nächten wird eine besondere magische Wirkung nachgesagt. Die Schafmilch aus solchen Jahren gilt als heilendEine Nacht absoluter doppelter Dunkelheit ist rein mathematisch nicht möglich.
== Baenelt ==
Baenelt: Die ''Nacht des hellen Feuers''. In dieser Nacht finden zahlreiche Feierlichkeiten rund um das '''Baeneltfeuer''' statt. Die Häuser werden mit frischem Grün geschmückt und mancherorts ziert den Dorfplatz ein '''Baeneltbaum''', um welchen am Abend getanzt wird. Weit verbreitet ist auch der Brauch, Birkensprösslinge vor dem Haus der Liebsten zu pflanzen. Traditionell ziehen in der Nacht zu Baenelt daher trunkene Junggesellen durch Wälder und Dörfer um ''ihren Maiden den Liebeszweig aufzustellen''. Über die Formulierung eben jener Tradition werden hierbei zahlreiche Witze gerissen.
[[Kategorie: Hexerei]]