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ZB Republik Caerun Mantikor

8 Bytes hinzugefügt, 18 März
AOQML
</rivals>
<victory>
<p>Es gelingt dir , den Mantikor zu bezwingen. Mit einem letzten Schrei stürzt das widernatürliche Wesen zu Boden und bleibt dann tot liegen. Zitternd lehnst du dich an eine Wand. Was war das nur für ein Kampf! Jetzt hast du Zeit , die tote Kreatur in Ruhe zu mustern und fragst dich, wer dieses bösartige Geschöpf nur erschaffen hat. Sein Fell, seine Pranken und seine Zähne erinnern dich entfernt an die von Silberlöwen, sein Skorpionschwanz an die der riesigen Wüstenskorpione und der Schädel mutet dem eines bärtigen Zwergen an.</p>
<challenge quality="WI" mod="2">
<success>
<p>Du bist dir sicher, dass das üble Wesen seinen letzten Atemzug getan hat und machst dich, nachdem du dich vom Kampf erholt hast, daran , eine Trophäe aus dem Monster herauszuschneiden. Die Klauen und der Schwanz sind ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Ebenso verhält es sich mit dem Fell, aber die Reißzähne sind noch immer mehr als beeindruckend.</p>
<challenge talent="Gerben/Kürschnern" mod="5">
<success>
</success>
<failure>
<p>Du bist dir sicher, dass das üble Wesen seinen letzten Atemzug getan hat, kannst dich aber nicht dazu durchringen , noch einmal Hand an es zu legen, um einen Teil davon als Trophäe zu behalten. Wer weiß, ob es vielleicht dadurch wieder aus seinem Todesschlaft Todesschlaf erwacht und dich erneut anfällt! Stattdessen nimmst du deine Lichtquelle wieder auf und erkundest, nachdem du deine Waffen noch ein paar Mal auf den Toten toten Leib hast hinunterschnellen lassen - sicher ist sicher - die restliche Höhle. Hierbei findest du eine Vielzahl Gebeine, leider nicht alle tierischer Natur. Du hast die Erkundung der Höhle fast abgeschlossen, als du neben einer völlig zerfetzten Leiche eine gut erhaltene, in deinem Licht schimmernde Waffe entdeckst. Ihr Besitzer hat es scheinbar nicht mehr rechtzeitig geschafft, sie gegen den Mantikor zu ziehen. Behutsam hebst du sie auf und verstaust sie in deinem Gepäck. Dann verlässt du diesen finsteren Ort und machst dich wieder auf den Weg nach <get attribute="ort_ziel"/>.</p>
</failure>
</challenge>
<escape>
<p>Als du bemerkst, dass dir die Bestie im Kampf überlegen ist, ergreifst du panisch die Flucht. Das Wesen setzt dir nach und will dich, ihre Beute , nicht einfach entkommen lassen.</p>
<challenge talent="Geländelauf" mod="18">
<success>
<p>Du bist schnell zu Fuß und auch das unwegsame Gelände ist für dich, trotz deiner Verletzungen, nicht hinderlich und so gewinnst du etwas Abstand zwischen dir und dem Mantikor. Doch dieser gibt die Verfolgung noch lange nicht auf!</p>
<challenge talent="Athletik" mod="9">
<success>
<p>Mehrmals kam er so nah an dich heran, dass du meintest , seinen Atem in deinem Rücken zu spüren, aber deiner guten Ausdauer ist es zu verdanken, dass er irgendwann aufgegeben hat. Du rennst noch eine ganze Weile, um dir ganz sicher zu sein, ihn abgeschüttelt zu haben. Dann setzt du dich an einer geschützten Stelle erschöpft auf den Boden und es dauert eine Zeit, bis du wieder so bei Kräften bist, dass du deinen Weg fortsetzen kannst.</p>
<set attribute="EP" inc="19" show="none" />
</success>
<defeat>
<p>Der Mantikor wirft dich zu Boden und vergräbt seine Reißzähne tief in dein Fleisch. Mit einem erstickten Schrei auf den Lippen versagen dir die Sinne.</p>
<p>Finsternis umgibt dich und die Schmerzen sind allgegenwärtig. Im nächsten Moment holt dich auch die Erinnerung an das Geschehene ein. Leise stöhnend versuchst du dich aufzurichten, was dir aber erst beim vierten Mal gelingt. Humpelnd und tastend suchst du den Ausgang - immer den Schrecken im Nacken, dass das Monster wieder zuschlägt, aber scheinbar hat es sein Versteck verlassen, nachdem es dich für tot hielt. Gut das , dass das Wesen sich schon auf der Grasfläche sattgefressen hatte, ansonsten könntest du jetzt nicht mehr hier auf Antamar wandeln. Nach einiger Zeit hast du endlich den Ausgang der Höhle gefunden. Es ist wirklich ein Wunder, dass du noch lebst, betrachtet man den erbärmlichen Zustand deiner Rüstung und deiner Kleidung. Einen Teil der Ausrüstung musst du wohl in der Höhle verloren haben, aber da bringen dich keine zehn Pferde mehr hinein. Eilig bringst du Abstand zwischen dich und dem Mantikor-Versteck, stets die Augen in alle Richtungen offen haltend, ob die Chimäre dir nicht doch noch folgt.</p>
<set attribute="EP" inc="15" show="none" />
<drop item="*5%" />
<failure>
<replay name="Anfang"/>
<p>Langsam streifst du durch das Meer aus hohen Grashalmen, als du an einer Stelle einen brütenden Vogel in einem prachtvollen grünen Federkleid ausmachst, der sein Nest geschickt im hohen Gras verborgen errichtet hat. Das leise Gezwitscher, welches unter seinem Federkleid hervordringt, lässt dich vermuten, dass die ersten Jungvögel sogar schon geschlüpft sind. Er beobachtet dich aufmerksam und macht keine Anzeichen , die Flucht ergreifen zu wollen.</p>
<challenge talent="Tierkunde" mod="3">
<success>
</success>
<failure>
<p>Du hast keine Ahnung , was das für ein Vogel ist. Da du das Tier aber nicht weiter beunruhigen möchtest, machst du einen großen Bogen darum und setzt dann deine Reise fort.</p>
<set attribute="EP" inc="2" show="none" />
</failure>
<challenge talent="Sinnenschärfe" mod="7">
<success>
<p>Langsam schiebst du dich durch das Meer aus hohen Grashalmen, als dir einige Schritt entfernt eine Ausbuchung im hohen Gras auffällt. Auf dem Weg dahin bleibt dein linker Fuß unerwartet an etwas Festem hängen, so dass sodass du beinahe gestolpert wärst. Vorsichtig fädelst du ihn aus dem Hindernis heraus, beugst dich hinab und schiebst die Halme etwas beiseite. Du kannst nun eindeutig die Überreste eines Tierkadavers erkennen. Außer den bleichen Knochen ist von diesem Tier aber nicht viel übriggebliebenübrig geblieben. Unter der hohen Grasdecke hast du den Leichnam gar nicht erkennen können. Etwas achtsamer begibst du dich weiter zur Ausbuchtung vor dir. Noch bevor du die plattgetretene Fläche erreichst, schlägt dir schon ein übler Gestank entgegen. Als du direkt daneben stehst , umschwirren dich aufgeschreckte Aasfliegen und du hältst dir eilig den Arm vor das Gesicht. Geradezu zerfetzt liegen die Überreste eines bis zur Unkenntlichkeit zerrissenen Wesens vor dir im Gras. Die grüne Fläche um den Schauplatz ist mit Blut besudelt und du kannst einen schmalen Streifen erkennen, der durch das hohe Gras von hier weg führt.</p>
<challenge talent="Spurenlesen" mod="4">
<success>
<challenge quality="MU" mod="5">
<success>
<p>Der Gedanke lässt dich nicht los und du verspürst den Wunsch, auf dieses Wesen - sollte es der Mantikor sein - Jagd zu machen. Du überprüfst noch einmal deine Ausrüstung, ziehst deine Waffe und folgst dann den Spuren des Ungetüms durch die schmale Schneise des sich langsam wiederaufrichtenden Grases. Die Spuren führen von der Lichtung herunter und hinein in den Dschungel.</p>
<challenge talent="Spurenlesen" mod="8">
<success>
<p>Auch hier verlierst du sie nicht. Ein umgeknickter Zweig hier, ein Pfotenabdruck da und Krallenspuren an einigen umgekippten Bäumen dort. Schließlich führt dich die Spur des Monsters bis an einen, zwischen mehreren Büschen verborgenen Eingang, der in eine unterirdisch gelegenen Höhle führt. Du stierst in die Dunkelheit, kannst aber nichts erkennen. Auch Geräusche dringen nicht an dein Ohr.</p>
<include target="/lib/_lichtquelle"/>
<has name="Lichtquelle">
<success>
<p>Natürlich bist du gut gerüstet, greifst in dein Gepäck und dringst, mit einem ausreichenden Lichtschein, in die Dunkelheit der Höhle ein. Der Weg führt dich immer tiefer unter die Erde und einmal meinst du am Rande des Lichtscheines zwei funkelnde Augen auszumachen, aber nach einem ersten, kurzen Schrecken waren diese dann auch wieder verschwunden.</p>
<p>Etwa vierzig Schritt bist du in die Dunkelheit eingedrungen, als auf einmal ein menschlicher Schrei aus der Tiefe zu dir hinauf dringt. <q>HIIILLLFFEEEE! ES WILL MICH FRESSEN! BITTE HEEELFT MIIIR. VERSCHWINDE DU BIEST!</q> dringt es in deiner Landessprache an dein Ohr.</p>
<img src="bilder/quests/einskaldir/Mantikor.jpg" title="Mantikor-Caerun" alt="Mantikor-Caerun" style="float:left; width:360px; margin:0 10px 10px 0;"/>
<challenge quality="IN" mod="5">
<success>
<p>Du atmest ruhig durch. Die Geschichten über das Wesen scheinen korrekt zu sein. Du bist dir sicher, dass hier niemand in Gefahr ist und der Mantikor nur versucht , dich in die Falle zu locken. Bedächtig und kampfbereit gehst du in die Richtung, aus der du den Schrei vermutest.</p>
<replay name="Manti" />
</success>
<failure>
<p>Da braucht eindeutig jemand deine Hilfe! Wenn es hier einen Mantikor gibt, dann hat er wohl gerade ein Opfer gefunden! Aber nicht mit dir! Die Gelegenheit einer solchen Bestie mit Unterstützung den Gar auszumachen, lässt du dir nicht entgehen! Eilig stürmst du in Richtung des Hilferufes.... und im nächsten Moment schnellt etwas schwarzes Schwarzes und unheimlich Schnelles vor und ein bösartiger Dorn bohrt sich in dein Fleisch. Im nächsten Moment wirkt das Gift der Kreatur.</p>
<damage val="9...10" />
<set quality="KO" dec="3" expire="3 hours" />
</success>
<failure>
<p>Der Gedanke , dich mit einem derartigen Monstrum zu messen , behagt dir ganz und gar nicht. Du ringst noch eine kurze Zeit mit dir, dann beschließt du , dich lieber aus dem Staub zu machen. Leise und umso aufmerksamer wanderst du durch das hohe Gras und kannst die Fläche schließlich ohne besondere Vorkommnisse hinter dir lassen. Damit solltest du auch deinem Ziel <get attribute="ort_ziel"/> ein gutes Stück nähergekommen sein. Ein festes Bett und eine geschützte Stadt klingen auf dich derzeit sehr verlockend.</p>
<set attribute="EP" inc="12" show="none" />
</failure>
</success>
<failure>
<p>Als du dir das Ganze genauer ansiehst, fallen dir einige Spuren auf, die du allerdings keinem Lebewesen zuordnen kannst. Welches Wesen auch immer hier Beute gemacht hat, du hast an diesem unübersichtlichen Flecken Erde keine Lust , ihm zu begegnen. Eilig, aber so leise wie möglich schiebst du dich weiter durch das Grün, bis du dieses - zum Glück ohne besonderen besondere Vorkommnisse - hinter dir lassen kannst. Hoffentlich bist du nach dieser blutigen Entdeckung zumindest deinem Reiseziel <get attribute="ort_ziel"/> etwas nähergekommen. Ein festes Bett und eine geschützte Stadt wäre jetzt genau das richtige Richtige für dich.</p>
<set attribute="EP" inc="5" show="none" />
</failure>
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