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ZB Dûn-Reich Mindere Zwergengeister

410 Bytes hinzugefügt, 14:06, 20. Feb. 2025
AOQML
<!-- Humor=Nein; Gegend=Dûn-Gebiete ; Häufigkeit=sehr selten; GZB=Nein -->
<!-- Autor=Taric; Titel: Dûn-Reich Mindere Zwergengeister -->
 
<retain name="Wille" id="W1d">
<p>Als du einen Tag später erwachst, bist du schneebedeckt und eine Panik hat von deiner selbst Besitz ergriffen. Die Angst hat sich tief in deine Seele gefressen. Mehr Tier, als klar denkendes Wesen ist von dir übrig geblieben, als du aus der Schlucht ins Freie hinausstürmst. Du rennst und rennst, bis du schließlich erschöpft zusammenbrichst.</p>
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<p>Das Nächste was du spürst, als du erneut erwachst, ist wieder die Kälte die dich umgibt. Du bist steifgefroren und dein Kopf fühlt sich an, als sei er mit einem Schneeyak zusammengestoßen. Es ist wirklich ein Wunder, dass du noch lebst und atmen kannst. Du meinst im Traum eine zwergische Stimme gehört zu haben, die so etwas gesagt hat wie <q>Ach, lass den Mischling hier doch liegen. Die Kälte wird sich dieses Wesens schon annehmen. Da brauchst du nicht mal deine Axt mit beflecken.</q> Jetzt, da du dich umblickst, kannst du aber niemanden entdecken. Frostgebeutelt machst du dich völlig erschöpft wieder auf den Weg und denkst noch Tage später mit Schrecken über das Erlebte nach.</p>
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<p>Das Nächste was du erkennst, als du erneut erwachst, ist das Gesicht einer Zwergin, welche dich sorgenvoll anblickt. Sie erzählt dir, dass du dich in einer abgelegenen, kleinen Zwergensiedlung befindest und man dich vor zwei Tagen halb erfroren im Schnee gefunden hat. Nun, da du in einem warmen Bett geschlafen hast, wirkt das Erlebte auf dich nur noch wie eine düstere Erinnerung. Nur dein Schädel fühlt sich an, als sei er mit einem Schneeyak zusammengestoßen. Du verbringst noch einen halben Tag bei den anständigen Zwergen und bekommst eine stärkende Mahlzeit, dann lässt man dich wieder ziehen. Die Geschichte von den Zwergengeistern hast du lieber für dich behalten, nicht das dich die Zwerge zu allem Überfluss noch für verrückt erklären.</p>
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<p>Verschneite Berge, tiefe Schluchten und eisige Winde sind auf der heutigen Reisestrecke deine Begleiter. Der verlassene Pass über den du gerade wanderst befindet sich tief in den Schattenkuppen und <has item="Schneeschuhe" show="none"><success>hättest du nicht deine guten Schneeschuhe dabei, du würdest ständig bis zu den Oberschenkeln in den kalten Schnee einsinken.</success><failure>der Schnee lässt dich immer wieder bis zu den Oberschenkeln in sein kaltes Inneres einsacken. <has attribute="KS" mind="7" show="none"><success>Dank deiner guten Kleidung dringt die Kälte dabei aber nicht bis zu deinen Knochen durch. Einzig die Anstrengung dich immer wieder aus dem weißen Untergrund befreien zu müssen macht dir etwas zu schaffen.<set attribute="AUP" inc="1...6"/></success><failure>Dabei dringt dir die Kälte, trotz deiner Kleidung, bis in die Knochen. Auch die Anstrengung, sich immer wieder aus dem weißen Untergrund befreien zu müssen macht sich langsam bemerkbar.<set attribute="AUP" inc="1...6"/><set attribute="LEP" dec="1...2"/></failure></has></failure></has> Als der Pfad schließlich an einer schmalen, dunklen Schlucht vorbeiführt, biegst du kurzerhand in diese ab. Hier herrscht Windstille und auch der Schnee schafft es nicht bis auf den Boden. Während du etwas verschnaufst gleitet dein Blick in die Dunkelheit vor dir. Auch als deine Augen sich an die plötzliche Finsternis um dich herum gewöhnt haben, kannst du nicht erkennen, ob die Schlucht in einigen Schritt endet oder doch weiter in den Berg hinein führt.</p>
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<p>doch nur für einen kurzen Augenblick, dann schüttelst du das Grauen mit einem lauten Schrei von dir ab! Aufrechtstehend blickst du dich gehetzt um, als dein Blick einen massigen Schädel ausmacht, welcher hinter den zerfallen wirkenden Zwergengeistern in der Luft schwebt. Eindeutig ein Orkschädel! Seine ledrige Haut ist überraschend gut erhalten ist, sein Haupt ziert einer zerfranster Federschmuck und in seinen leeren Augenhöhlen brennt ein rotes Feuer! Du frisst einen Besen, wenn der nicht der Ursprung für dieses Übel hier ist! Es handelt sich nur noch um Sekunden, bis die Geister dich erreicht haben und an den Schädel kommst du so nicht heran! Als letzte Verzweiflungstat holst du mit deiner Waffe Schwung und schleuderst sie in Richtung des verfluchten Objekts.</p> <challenge talent="Werfen" mod="7"> <success>
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<p>Deine Waffe verfehlt den Schädel um Haaresbreite! Jetzt sind die Geister um dich, ihre Schreie werden immer lauter und sie pressen dich mit ihrer schieren Anwesenheit zu Boden. Ein Orkan aus Stimmen bohrt sich in deinen Schädel, deine Sinne schwinden und du fällst dem Wahnsinn anheim.</p>
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<p>nur um schließlich krampfend auf dem Boden zusammenzubrechen. Das Geschrei um dich herum steigert sich zu eine einem Orkan, dem du hilflos ausgeliefert bist. Während dir die Sinne schwinden, verfällt dein Geist langsam den Wahnsinn.</p> <p>Als du einen Tag später erwachst, bist du schneebedeckt und eine Panik hat von deiner selbst Besitz ergriffen. Die Angst hat sich tief in deine Seele gefressen. Mehr Tier, als klar denkendes Wesen ist von dir übrig geblieben, als du aus der Schlucht ins Freie hinausstürmst. Du rennst und rennst, bis du schließlich erschöpft zusammenbrichst.</p> <has attribute="race_id" valreplay name="5Wille"> <success> <p>Das Nächste was du spürst, als du erneut erwachst, ist wieder die Kälte die dich umgibt. Du bist steifgefroren und dein Kopf fühlt sich an, als sei er mit einem Schneeyak zusammengestoßen. Es ist wirklich ein Wunder, dass du noch lebst und atmen kannst. Du meinst im Traum eine zwergische Stimme gehört zu haben, die so etwas gesagt hat wie <q>Ach, lass den Mischling hier doch liegen. Die Kälte wird sich dieses Wesens schon annehmen. Da brauchst du nicht mal deine Axt mit beflecken.</q> Jetzt, da du dich umblickst, kannst du aber niemanden entdecken. Frostgebeutelt machst du dich völlig erschöpft wieder auf den Weg und denkst noch Tage später mit Schrecken über das Erlebte nach.</p> <set quality="IQ" dec="3" expire="2 days"/> <set quality="IN" dec="3" expire="2 days"/> <set attribute="LEP" dec="5"/> <set attribute="AU" inc="25"/> <set attribute="EP" inc="10"/> </success> <failure> <p>Das Nächste was du erkennst, als du erneut erwachst, ist das Gesicht einer Zwergin, welche dich sorgenvoll anblickt. Sie erzählt dir, dass du dich in einer abgelegenen, kleinen Zwergensiedlung befindest und man dich vor zwei Tagen halb erfroren im Schnee gefunden hat. Nun, da du in einem warmen Bett geschlafen hast, wirkt das Erlebte auf dich nur noch wie eine düstere Erinnerung. Nur dein Schädel fühlt sich an, als sei er mit einem Schneeyak zusammengestoßen. Du verbringst noch einen halben Tag bei den anständigen Zwergen und bekommst eine stärkende Mahlzeit, dann lässt man dich wieder ziehen. Die Geschichte von den Zwergengeistern hast du lieber für dich behalten, nicht das dich die Zwerge zu allem Überfluss noch für verrückt erklären.</p> <set quality="IQ" dec="3" expire="2 days"/> <set quality="IN" dec="3" expire="2 days"/> <set attribute="EP" inc="10"/> </failure>
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