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ZB Editor Athuran Varg02

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| status=Abnahme
| aoqml=ja
}}


==Beschreibung==

<!-- einen Verwundeten finden und ihm helfen -->


==AOQML==

<syntaxhighlight lang="xml">


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">

<!-- Humor=Nein; Gegend=weg_id 2766,2767,2768,2769,2770,2771,2772,2773,2776,2777,2778,2779,2780,2781,2784,2785,2788,2789;n; Häufigkeit=selten; GZB=nein -->
<!-- Autor: Athuran; Titel: Athuran_Varg02 -->

<p>
<random>
<case>Du wanderst grübelnd deinen Weg entlang, als dir plötzlich klar wird, dass du gerade durch eine Blutspur geschlurft bist.</case>
<case>Am Wegesrand ist der Wald so nah, dessen Schatten scheinen sich zu bewegen.. Da, war da nicht gerade etwas?</case>
<case>Manchmal hast du das Gefühl, du sieht Sachen, obwohl du sie gar nicht wirklich erblickt hast. Eben war schon wieder so etwas - du meinst gerade da etwas im Gebüsch bemerkt zu haben.</case>
</random>
</p>
<p>Du siehst dich genauer um, dann bleibt dein Blick auf einen am Boden liegenden Mann gerichtet und du beeilst dich, zu ihm zu kommen.

<challenge talent="Erste Hilfe" mod="6">
<success>
<p>Du brauchst gar nicht viel nachzudenken, denn der Reisende scheint schwer verwundet und das erste, was dir in den Sinn kommt, tust du, indem du die blutenden Stellen zuhältst, abbindest und ihn in eine passendere Position bringst um ihm Wasser einzuflößen.</p>
<p>Aber das wird nicht reichen, nachdem du ihn gerade erst halbwegs vor dem sofortigen Tod gerettet hast. Du musst auf jeden Fall nochmal viel genauer schauen, sonst war alles umsonst.</p>

<set attribute="EP" inc="3"/>
<has item="Feldschertasche|Chirurgenbesteck|Verband|Verbandstasche|Vielblattkraut">
<success>
<challenge talent="Wundenheilung" mod="10">
<success>
<p>Seine Wunden sind wirklich ziemlich schwer, er ist kurz vor dem Jenseits. Mithilfe deiner Kenntnisse und deiner glücklicherweise passenden Ausrüstung schaffst du es dennoch, ihn zu retten. Aber liegen lassen kannst du ihn jetzt auch nicht, also noch etwas warten...</p><p>Nach einiger Zeit wacht er langsam auf, seine Augen scheinen verklärt, blutunterlaufen und er wirkt höchst schockiert, stammelt lautstark etwas von <q>"BLUT! BIEST! BEISST! BLUT!"</q></p>
<set attribute="EP" inc="6"/>
<challenge talent="Seelenheilung" mod="9">
<success>
<p>Er scheint offenbar noch im Schock zu stecken. Mit eindeutigen beruhigenden Worten, festem Halt und klarer immer wiederholter Ansage, dass er sicher sei, schaffst du es, den armen Mann zu beruhigen.</p><p>Nach einiger Zeit kannst du dir zusammenreimen, dass er wohl von einem einzelnen riesigen Hund oder Wolf oder Bären angefallen wurde. Seltsam zwar, dass das Tier ihn alleine angegriffen und - wenn du es richtig verstehst - aus einem Hinterhalt kam, aber die rot-glühenden Augen sind dann wohl nur noch seiner Fantasie entsprungen.</p>
<set attribute="EP" inc="4"/>
</success>
<failure>
<p>Er ist zutiefst schockiert, bringt kaum klare Worte heraus. Dein Versuch, ihn zu beruhigen scheint es aber nur noch schlimmer zu machen. Irgendwann schleppt er sich furchterfüllt davon.</p>
<set attribute="EP" inc="2"/>
</failure>
</challenge>
</success>
<failure>
<p>Seine Wunden sind zu schwer. Trotz deiner guten Ausrüstung, gelingt es dir nicht, ihn zu retten. Er stirbt in deinen machtlosen Händen.</p>
<p>Dir bleibt nur übrig, ihn provisorisch zu bestatten, damit er nicht noch von etwaigen Aasfressern zerrissen wird.</p>
<set attribute="EP" inc="4"/>
</failure>
</challenge>
</success>
<failure>
<challenge talent="Wundenheilung" mod="16">
<success>
<p>Seine Wunden sind ziemlich schwer, er ist jetzt schon kurz vorm dem Jenseits. Nur Dank deiner guten Kenntnisse schaffst du es, ihn zu retten; indem du improvisierst und dich in der Umgebung und an seiner Ausrüstung mit ersatzweisen Material versorgst.</p>
<set attribute="EP" inc="4"/>
<challenge talent="Seelenheilung" mod="9">
<success>
<p>Er scheint offenbar noch im Schock zu stecken. Mit eindeutigen beruhigenden Worten, festem Halt und klarer immer wiederholter Ansage, dass er sicher sei, schaffst du es, den armen Mann zu beruhigen.</p><p>Nach einiger Zeit kannst du dir zusammenreimen, dass er wohl von einem einzelnen riesigen Hund oder Wolf oder Bären angefallen wurde. Seltsam zwar, dass das Tier ihn alleine angegriffen und - wenn du es richtig verstehst - aus einem Hinterhalt kam, aber die rot-glühenden Augen sind dann wohl nur noch seiner Fantasie entsprungen.</p>
<set attribute="EP" inc="4"/>
</success>
<failure>
<p>Er ist zutiefst schockiert, bringt kaum klare Worte heraus. Dein Versuch, ihn zu beruhigen scheint es aber nur noch schlimmer zu machen. Irgendwann schleppt er sich furchterfüllt davon.</p>
<set attribute="EP" inc="2"/>
</failure>
</challenge>
</success>
<failure>
<p>Seine Wunden sind einfach viel zu schwer. Hättest du doch nur passende Ausrüstung dabei... Es gelingt dir leider nicht, ihn zu retten. Er stirbt unter deinen machtlosen Händen.</p>
<p>Dir bleibt nur übrig, ihn provisorisch zu bestatten, damit er nicht noch von etwaigen Aasfressern zerrissen wird.</p>
<set attribute="EP" inc="2"/>
</failure>
</challenge>
</failure>
</has>
</success>

<failure>
<p>Der Reisende ist viel zu schwer verwundet. Es gelingt dir nicht mehr, ihn zu retten.</p>
<p>Dir bleibt nur übrig, ihn provisorisch zu bestatten, damit er nicht noch von etwaigen Aasfressern zerrissen wird.</p>
</failure>

</challenge>

</scene>

</syntaxhighlight>


==Prüfvermerk==

{{Vorlage:Check}}

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