Rotmoor
Allgemein
Rotmoor liegt am Ostende des Rotsees im Moorland westlich des Rifan, zwischen Gallop und Inarasruh.
Das Wasser um Rotmoor ist rostrot, und das Dorf hat sich daran gewöhnt. Aus den Mooren holen die Leute Raseneisenerz in flachen Soden, das die Schmieden des Umlands verhütten, und wo über die Jahrhunderte gestochen wurde, ist das Wasser stehen geblieben und zu einem flachen, breiten See zusammengelaufen, dem Rotsee, an dessen Ostende Rotmoor liegt. Am anderen Ende, hundert Meilen Weg entfernt, liegt Inarasruh. Wer die alten Stiche nicht kennt, geht besser nicht allein hinaus, denn das Moor sieht überall gleich aus und trägt nicht überall.
Herkunft des Namens
Nach dem rostroten Wasser, das das Raseneisenerz des Moores färbt.
Politik
Ein Dorf der Krone unter einem Schulzen.
Geschichte
Seit Menschengedenken wird hier Raseneisenerz gestochen; aus den alten Stichen ist der Rotsee geworden.
Einwohner
Rund 1.100 Menschen, Moorbauern und Erzstecher.
Stadtbild
Niedrige Häuser auf trockenem Grund, ringsum Stiche, Trockenplätze und offenes Wasser.
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
Vor Ort gibt es kein Gasthaus.
Händler
- Nahrungsmittel (Lebensmittel): Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.
Kampfschulen und Lehranstalten
Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
Umgebung
- Landschaft: Moor und flacher See, nach Osten der Wald
- Vegetation: Waldrand, Moorgebiet, Fluss- und Seeufer
- Tierwelt: Kraniche und Enten, Kreuzottern in den Stichen