Zwergisch: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Sprache, die heute in allen großen Zwergenreichen gesprochen wird. Teilweise finden sich in ihr auch Vokabeln, die nur von einzelnen Stämmen verwendet werden. Diese lassen sich oftmals aufgrund bestimmter typischer Silben ihrem Ursprung zuordnen. Ein Beispiel hierfür ist die Silbe '-ok-', die hauptsächlich von den Eisenzwergen zu Ehren ihres Stammvaters [[Rambok]] benutzt wird. Von vielen tiefen und harten Lauten geprägt stellt die Aussprache und die richtige Betonung vieler Wörter für Nichtzwerge oft eine Herausforderung dar.
  
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'''Indefinitpronomen''' (unbestimmte Fürwörter): jemand, alle, einer, keiner, mancher, man, wer, niemand, nichts, etwas, einige <- Sollte man auch auf das Nötigste beschränken, "alle, keine, manche" wären drei wichtige Wörter. "Manche" könnte man dann mit einer Silbe verstärken zu "die meisten" oder abschwächen zu "wenige". So eine Silbe zur Verstärkung oder Abschwächung wär auch für viele Verben und Adjektive praktisch.
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=== Grammatik ===
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=== Altes Zwergisch ===
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Altes Zwergisch, das von den Zwergen als 'Sprache Xolgoraschs' bezeichnet wird, stellt die Urform des Zwergischen dar. Im Laufe der Jahrtausende haben sich jedoch die Dialekte der einzelnen Stämme so stark weiterentwickelt und auch gegenseitig beeinflusst, dass man nur kleine Bruchstücke der Sprache ohne Weiteres vom heutigen Zwergischen ableiten könnte. So wird das alte Zwergisch heute hauptsächlich von zwergischen Priestern und Gelehrten gesprochen und verstanden. Von vielen Zwergen werden die 'Wörter der Ahnen' auch als heilig betrachtet und so sehen diese es überhaupt nicht gerne, wenn Fremde versuchen mehr darüber zu lernen.
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Version vom 23. April 2010, 15:09 Uhr

Die Sprache, die heute in allen großen Zwergenreichen gesprochen wird. Teilweise finden sich in ihr auch Vokabeln, die nur von einzelnen Stämmen verwendet werden. Diese lassen sich oftmals aufgrund bestimmter typischer Silben ihrem Ursprung zuordnen. Ein Beispiel hierfür ist die Silbe '-ok-', die hauptsächlich von den Eisenzwergen zu Ehren ihres Stammvaters Rambok benutzt wird. Von vielen tiefen und harten Lauten geprägt stellt die Aussprache und die richtige Betonung vieler Wörter für Nichtzwerge oft eine Herausforderung dar.

Wortschatz

Pronomina

Personalpronomen (persönliche Fürwörter):

  • ich- kri
  • du- tar
  • er- sek
  • sie- na
  • es- til
  • wir- kran
  • ihr- lum
  • sie- kes


Possessivpronomen (besitzanzeigende Fürwörter): Werden gebildet durch das jeweilige Personalpronomen und die besitzanzeigende Silbe 'hets-'.

  • mein(e)- hetskri
  • dein(e)- hetstar
  • sein(e)- hetssek
  • unser(e)- hetskran
  • euer(e)- hetslum
  • ihr(e)- hetskes


Demonstrativpronomen (hinweisende Fürwörter):

  • der, die, das, dieser, jener, ... - kol

Relativpronomen (bezügliche Fürwörter):

  • der, die, das, welcher, welches, welche, wer, deren, ... - nur

Interrogativpronomen (fragende Fürwörter): Werden gebildet durch ein Substantiv und die fragende Silbe 'kel-'.

  • wer, was- kelmatom
  • wie- kelbulaf
  • warum, wieso, weshalb- kellorzem
  • wann- keldoron
  • wo- kelkatisch

Indefinitpronomen (unbestimmte Fürwörter): jemand, alle, einer, keiner, mancher, man, wer, niemand, nichts, etwas, einige <- Sollte man auch auf das Nötigste beschränken, "alle, keine, manche" wären drei wichtige Wörter. "Manche" könnte man dann mit einer Silbe verstärken zu "die meisten" oder abschwächen zu "wenige". So eine Silbe zur Verstärkung oder Abschwächung wär auch für viele Verben und Adjektive praktisch.


Grammatik

Altes Zwergisch

Altes Zwergisch, das von den Zwergen als 'Sprache Xolgoraschs' bezeichnet wird, stellt die Urform des Zwergischen dar. Im Laufe der Jahrtausende haben sich jedoch die Dialekte der einzelnen Stämme so stark weiterentwickelt und auch gegenseitig beeinflusst, dass man nur kleine Bruchstücke der Sprache ohne Weiteres vom heutigen Zwergischen ableiten könnte. So wird das alte Zwergisch heute hauptsächlich von zwergischen Priestern und Gelehrten gesprochen und verstanden. Von vielen Zwergen werden die 'Wörter der Ahnen' auch als heilig betrachtet und so sehen diese es überhaupt nicht gerne, wenn Fremde versuchen mehr darüber zu lernen.