Sinada

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Sinada
Wappen der Stadt Sinada
Übersicht
Status
Erstellung

Einwohner
11.000

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Ja

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Als mit Abstand größter Ort und damit selbstverständlich Hauptstadt des Fürstentums Costa ist Sinada der zentrale Anlaufpunkt für alle Fischer der Region. Diese fangen hauptsächlich Fische wie Sardinen und Thuns, aber auch die so genannten frutta del mar (Muscheln, Schnecken und Ähnliches). Aus Letzteren wird in ganz Westendar gerne die Paella zubereitet, ein Reisgericht, das Zyniker oft als "zusammengefegte Reste" bezeichnen. Tatsächlich ist es zwar eine einfache Speise, die beim Adel vermutlich niemals auf den Tisch kommt, für die Ernährung des durchschnittlichen Volkes stellt sie jedoch eine erschwingliche Lösung dar.
In der warmen Jahreszeit haben es die Fischer von Sinada, die auf das weite Meer hinaus müssen, indessen nicht leicht. Ihre traditionellen Fanggründe sind seit einigen Jahren nahezu überfischt, weshalb man weiter hinaus fahren muss. Das hat inzwischen schon zu kleineren Konflikten mit Sartogasso und dem Sawajidden-Kalifat geführt, welche dieselben Abschnitte des Antlantiks für sich beanspruchen. Der Fürst von Costa, der den vermutlich kleinsten Palast seines Standes bewohnt, hat bereits eingreifen müssen und bestimmten Fischern die Lizenz entziehen lassen. Doch nicht alle interessiert ein solches Verbot...


Wappen

Herkunft des Namens

Geschichte

Bevölkerung

Berühmte Personen

Berühmte Bauwerke

Örtlichkeiten

Händler

  • Sinada-Mark (Fischmarkt; Besitzer: Frauen der Fischer)

"Hi..ka.. Fi ..me.. he..t.. Fisch..."
Nur lautes Krach und Geschrei dringt an dein Ohr, als du auf den Fischmarkt gehst. Einen Moment bleibst du stehen und konzentrierst dich auf deine Sinne.
"Hier kauft diesen Fisch.", "Kauft meinen Fisch, der ist gerade erst gekommen.", "Leute, den wirklich guten Fisch gibt es nur bei mir.", hörst du nun die Frauen auf dem Markt rufen und setzt deine Runde fort.

  • Am Fischmarkt (Lebensmittel; Besitzer: Carlomagno Juez)

Ein Schild mit der Aufschrift "Hier gibt es keinen Fisch" lässt dich lächeln, da hinter dir, nur ein paar Schritte entfernt, der Fischmarkt ist.
Du gehst in den kleinen Laden und schaust dich nach den gewünschten Zutaten um, immer wieder fallen dir bei den Körben, Säcken und Regalen kleine Schilder auf. Als du näher an eines herangehst, welches an einem Tisch befestigt ist auf dem Reis in Säckchen steht, fängst du an zu lachen. Auf dem Schild stehe:
Ist auch für Fischgerichte, aber hier gibt es keinen Fisch.

Gasthäuser

  • Zum bärtigen Fischer (Einfache Spelunke)

Marodes Holz und eine eben solcher Wirt, das sind deine ersten Eindrücke, als du diese Spelunke betrittst.
Alles hier sieht alt aus und als wäre es angespültes Strandgut von einem alten Segelschiff. Netze an den Wänden und unter der Decke. Fässer und Steuerräder als Tische oder Stühle, sogar der Tresen besteht lediglich aus ein paar zusammengenagelten Planken.
Die Gäste scheinen sich dem Ambiente anzupassen, denn es geht hier doch sehr rauh zu.

Kampfschulen

  • Mercedés de Santo

In der Kampfschule Mercedés de Santo sieht man nur Kämpfer mit Stangenwaffen, die hier auf einem großen Hof mit Sandsäcken oder Holzpuppen trainieren. Es ist für einen Fremden nur sehr verwunderlich, das hier fast nur Frauen trainieren und eine Frau auch diese Kampfschule leitet.
Du gehst auf die Suche nach einem Trainingspartner und wirst schnell fündig. Auf deine Frage nach ein paar Trainingseinheiten, werden dir die 3 besten Kämpfer aus den verschiedenen Stufen vorgestellt.
- "Pabla Kores, ist unser beste Anfängerin." (Anfänger)
- "Juan Noches, ist unser diesjähriger Turniergewinner." (erfahrener Kämpfer)
- "Ich selber, Mercedés de Santo, ich bin die Leiterin der Kampfschule." (Veteran)

Umgebung

Grasland und Wiese, Küste und Strand


Wegweiser