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Margarethe von Korumand

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Ortsname Apfelwiesen (Spiel/Karte) statt Apftewiesn
Margarethe gilt als pragmatisch, sparsam und volksnah. Sie hält sich aus der Reichspolitik heraus, reist selten nach [[Eodatia]] und lässt die Zwistigkeiten mit dem Nachbarn [[Herzogtum Borengar|Borengar]] lieber vom Kaiser als von eigenen Truppen entscheiden. In [[Siebenhafen]] hat sie nie einen Heller investiert, weil der Ort weder Ernte noch Fleisch noch Steuern bringt; solange das Treiben dort ruhig bleibt und sich auf den Ort beschränkt, lässt sie [[Nishraz, der einäugige Wandler|Nishraz]] gewähren. Den Kurbetrieb in [[Luchsweiher]] duldet sie aus demselben Grund, aus dem sie vieles duldet: Der Verwalter treibt gute Steuern ein.
Zugleich ist sie die Erste, die hilft, wenn ein Hof ohne Ernährer dasteht. Der jährliche Brauch [[Der alte Holzfäller|„Lebt denn der alte Holzfäller noch“]] wird in ihrem Auftrag durchgeführt, und wo die Dorfgemeinschaft nicht mehr allein für die Alten sorgen kann, kommt ein Karren aus Nordwald. Den Obstanbau in [[ApftewiesnApfelwiesen]] fördert sie persönlich, das [[Obergär]] aus [[Mittwald]] geht mit ihrem Segen auf die Schiffe nach [[Venlona]].
Gegenüber [[Königreich Grünbergen|Grünbergen]] teilt sie das kühle Misstrauen ihrer Untertanen. Sie hat nie offen gegen den König gesprochen, aber sie hat den Schutzwall an der Schlucht bei [[Bergmoor]] bezahlt, lässt die bewachten Karren aus [[Untermoor]] am Tor von Nordwald zählen und sagt bei Tisch, wenn kein Fremder dabei ist, dass die Grünberger ihre seltsamen Erscheinungen nicht in den Griff bekämen.
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