Dorfingen
OOC: Das Königreich Eodatien ist im Spiel noch nicht bereisbar; der Ort ist angelegt, aber noch nicht an das Wegenetz der implementierten Provinzen angeschlossen.
Allgemein
Dorfingen ist ein Dorf im Norden des Königreichs Eodatien zwischen Sandstadt und Deichaue, berühmt für seine Rinderzucht. Kühe. Überall Kühe.
Kühe. Überall Kühe. Die großen braunen mit den Hörnern und dem etwas zotteligen Fell. Dorfingen selbst ist gar nicht so groß, wenn man nur die Einwohner des Dörfchens zählen würde. Nimmt man dann aber die tierische Landbevölkerung dazu, vervielfacht sich diese Zahl um einiges. Das Zentrum der Ansiedlung bilden einige alte Gehöfte, die mit der Zeit durch weitere Hütten und Nebengebäude zusammengewachsen sind. Die günstige Lage mit vielen Lichtungen, geschützt durch Ausläufe der großen Wälder, vielen klaren kleinen Bächlein und sattem Gras hat über die Zeit die Entstehung weiterer Höfe begünstigt. Durch eine zufällige Kreuzung einiger sehr genügsamer Rinder mit den hier heimischen wurde eine vorteilhafte Zucht vorangetrieben.
Die großen Familien Bärenfänger, Hornauer, Sandstädter und Gelius konkurrieren seit Längerem um Einfluss in der Region. Zusammen bewirtschaften sie etwa drei Viertel des Landes und beschäftigen die meisten Landarbeiter. Über die Jahre sind alle zu einem gewissen Reichtum gekommen, der sicher den jedes Barons verblassen lassen würde. Dementsprechend sind die Töchter der Häuser seit einiger Zeit auch hoch gehandelt und es scheint, so der neueste Klatsch und Tratsch, nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Heirat in einen höheren Stand zusätzliche Macht und damit möglicherweise ein Ungleichgewicht bringen könnte.
Politik
Vier Familien bewirtschaften drei Viertel des Landes und konkurrieren um Einfluss; eine Heirat in den höheren Stand könnte das Gleichgewicht bald kippen.
Geschichte
Aus einigen alten Gehöften auf Waldlichtungen wurde durch eine zufällige Kreuzung genügsamer Rinder mit den heimischen eine Zucht, die den Höfen Reichtum brachte.
Einwohner
Rund 450 Menschen, und ein Vielfaches an Rindern. Die Familien Bärenfänger, Hornauer, Sandstädter und Gelius beschäftigen die meisten Landarbeiter.
Stadtbild
Einige alte Gehöfte, mit der Zeit durch Hütten und Nebengebäude zusammengewachsen; dazwischen Weiden, Bäche und Kühe.
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
Vor Ort gibt es kein Gasthaus.
Händler
- Nahrungsmittel (Lebensmittel): Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.
- Loris Hof (Tierhandel): Auch wenn dort Familien Dorfingens in einem dauerhaften Wettstreit untereinander um die besten Rinder konkurrieren, waren sie dennoch in der Lage, eine Ausnutzung durch andere zu unterbinden, indem sie eine gemeinsame Verkaufsstrategie gefunden haben, die eine gleiche Verteilung aller Kosten und Erträge durch komplizierte Berechnungen und hin und wieder auch viel besungene und gefeierte Armdrück-Wettbewerbe ermöglichen.
Kampfschulen und Lehranstalten
Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
Umgebung
- Landschaft: Waldrand mit Lichtungen, geschützt durch die Ausläufer der großen Wälder, viele klare Bäche
- Vegetation: Sattes Weideland, Buchen und Eichen an den Rändern
- Tierwelt: Rinder der Dorfinger Zucht, Wild aus den Wäldern