Haseldam: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 5. September 2026, 15:32 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Ein kleines Dörfchen in der Nähe des Varunischen Meeres, nicht ganz am Ufer gelegen. Haseldam ist eher eine Ansammlung verschieden kleiner Gehöfte und Bauernhöfe, die sich über eine größere Fläche verteilen und dennoch lose zusammengeschlossen haben. Der zentral wichtige Ort und gleichzeitig namensgebende Eigenart ist der lang gezogene Damm entlang der Küste, welcher große Flächen fruchtbarsten Landes vor Überflutungen schützt und damit überhaupt erst die erfolgreichen Ansiedlungen der Familienhöfe ermöglicht hat.
Auf den Salzwiesen hinter dem Damm weiden die Schafe der Familie Schäfer, deren Wolle bis nach Rosenburg gehandelt wird. Im Rücken der Höfe beginnt der Rosenforst, dessen Wildrosenhecken im Sommer bis an die Weiden reichen. Ein Gasthaus am Damm, eine Dorfschmiede und die Hofläden der Bauern sind alles, was Haseldam an Bequemlichkeit bietet.
Haseldam liegt an der Kaiser-Ionas-Allee, der Reichsstraße I, zwischen Wulffenberg im Süden und Sternbach im Norden.
Herkunft des Namens
Nach dem Küstendamm, der das Land der Höfe vor dem Meer schützt.
Politik
Dorf im Fürstentum Wulffenberg; ein Schultheiß vertritt den Fürsten, die Dammgenossenschaft der Höfe entscheidet über alles, was den Deich betrifft.
Geschichte
Mit dem Bau des Damms entstanden die Höfe; seither hat sich am Dorf wenig geändert.
Einwohner
Rund 550 Menschen, Mittelländer: Bauern, Schäfer und Deichleute.
Stadtbild
Verstreute Höfe mit Reetdächern hinter dem Damm, der Weg der Reichsstraße mitten hindurch.
Besonderheiten
- Der Damm entlang der Küste
- Schreine des Iatan und der Rhea
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
- Zum Schafskopf: Das einzige Gasthaus von Haseldam steht direkt am Damm, ein niedriges Haus mit Reetdach, in dem es nach Torf und Schafwolle riecht. Es gibt Lammeintopf, dünnes Bier und ein paar Strohsäcke unter dem Dach. Die Wirtin Gesa Haselbrink ist wortkarg, zäh und auf ihre Art gastfreundlich.
Händler
- Hofläden am Damm (Lebensmittel): Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.
- Vodaron Schmiede (Werkzeugmacher): Dies ist eine kleine dörfliche Schmiede, deren Inhaber und Meister Vodaron neben einem Gesellen auch zwei junge Lehrlinge beschäftigt. Hier findet sich gutes Werkzeug, das auch ein bisschen was aushalten kann, genauso wie auch einfaches Material aus anderen Produktionen.
- Viehhandel Haseldam (Tierhandel): Nahe dem eigentlichen Ort liegt eine ausgedehnte Anlage, die von der Familie Schäfer betrieben wird. Seit vielen Generationen züchten diese die wolligsten Schafe diesseits des Varunischen Meeres. Die aufkommende Konkurrenz neuer Züchtungen aus dem westlichen Reich allerdings forderte eine Ergänzung der herkömmlichen Lebensart, sodass seit einigen Jahren auch andere Tiere, zumeist von befreundeten Familien, hier zur Begutachtung und zum Verkauf stehen.
Kampfschulen und Lehranstalten
Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
Umgebung
- Landschaft: Küstendamm und Salzwiesen am Varunischen Meer, im Osten der Rand des Rosenforsts
- Vegetation: Salzwiesen, Weiden, Wildrosenhecken des Rosenforsts
- Tierwelt: Schafe, Wasservögel, Wild aus dem Rosenforst
Wegweiser
Landweg
- Sternbach (Hl. Kaiserreich (Fürstentum Wulffenberg)), 69 Meilen (Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I), Fluss- und Seeufer)
- Wulffenberg (Hl. Kaiserreich (Fürstentum Wulffenberg)), 120 Meilen (Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I), Fluss- und Seeufer)
