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Geschichte der Freien Flusstäler

17 Bytes hinzugefügt, 19:14, 20. Apr. 2014
K
Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen
''224 nZ. bis ca 830 nZ.''<br>
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die [[Prischamen]] hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die So entstanden einige Tunnel stützen konnten wie Gras zwischen nahegelegenen Ortschaften. Zum Teil waren die Tunnel von Feldmäusen auch mit seinen Wurzeln stabilisiertgroßen Lagerräumen ausgestattet. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange WurzelnDoch die ungeheuren Instandhaltungsmassnahmen haben letztendlich dazu geführt, dass die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So "wuchs" meisten der Tunnelbau von Stadt zu StadtTunnel binnen kurzer Zeit einsturzgefährdet waren und deshalb nicht mehr benutzt wurden.<br>Ebenso konnten manche ältere [[Balche]]n dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme[[Balche]]stämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen "Setzstämme" ernten und das Holz verarbeiten.<br>
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabaks]], hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.<br>
Die Bierbrauer in [[Hopfenburgen]] waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.<br>
Doch die grösste Errungenschaft Eine der grössten Errungenschaften sollte die ganzjährige Ernte Verlängerung Erntezeit sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster oberster [[Prischaman Bardaolds]], und Alria Ewwersam, Erste oberste [[Prischamie von Meriadar]], brachte die Alten alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig viel länger und ergiebiger Frucht.<br>
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.<br>
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.<br>
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das was es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Lebenleben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.<br> {{Nav Alles über Halblinge}}
[[Kategorie:Halblinge]]
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