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Markgrafschaft Isenburg

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Die Truppengattungen
== Militär und Grenzsicherung ==
Als strategische Pufferzone des Heiligen Kaiserreiches verfügt die Markgrafschaft über eine straff organisierte, hochgradig wehrhafte Militärstruktur. Die ständige Bedrohung durch die kaiserfeindlichen Aivarunen-Stämme zwingt die Führung zu einer permanenten Alarmbereitschaft.
 
=== Die Truppengattungen ===
Das markgräfliche Heer gliedert sich in drei tragende Säulen:
* '''Die Isen-Legionen:''' Die regulären, schweren Grenztruppen des Grafen. Sie sind nach dem Vorbild der kaiserlichen Legionen organisiert und tragen die typischen, im Land gefertigten bronzenen und eisernen Brustpanzer. Ihre Hauptaufgabe ist das Besetzen der Grenzfestungen und das Durchkämmen der bekannten Waldpfade im Isentann.
* '''Die Waldläufer-Späher:''' Eine hochspezialisierte, leicht gerüstete Truppe aus einheimischen Jägern und Forstleuten. Sie bewegen sich lautlos durch das Unterholz des Isentanns, spüren Lager der Aivarunen auf und sichern den 244 Meilen langen Transportweg nach Berenhavn.
* '''Die Städtischen Bürgerwehren:''' Jede größere Ansiedlung ist gesetzlich verpflichtet, eine wehrfähige Miliz zu unterhalten. Städte wie [[Diertal]] (geschützt durch eine neu errichtete Stadtmauer) oder [[Isenburg]] (gesichert durch einen massiven Palisadenwall) können im Ernstfall binnen Stunden hunderte bewaffnete Bürger zur Verteidigung mobilisieren.
=== Befestigungen und Wehrbauten ===
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