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Einnetzen

146 Bytes hinzugefügt, 14 Juni
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== Herkunft ==
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den [[Tekkaio]]. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel '''Cuju ''' (''„cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball'') das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.
Nördlich der Stadt [[Xehuan]], ehemals gehörig zum Reich der [[Xetoka]], inzwischen Teil des [[Großfürstentum Südmeer|Großfüstentums Südmeer]], befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß '''ollamaliztli''', eine Zusammensetzung von ''olli '' und ''tlama '' (''„jagen“, „Gefangene machen“''). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel '''Garm-Hir ''' oder '''Garm-Hor'''. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch "Durch das wilde Aivarunistan" beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.
== Regeln ==
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert "Ente" Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: "Ich verwarne Ihnen." Worauf Ente antwortete: "Ich danke Sie." Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.
=== Eine Zeitstrafe. === Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.
=== Der Feldverweis. === Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen.
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: "''Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher." Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: "Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich."''An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: ''"Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen."'' Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.
An anderer Stelle wurde berichtetBei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, dass fingen die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen Orstocer an zu singen: ''"Wir sind IsmarerRichter, lästerliche Ismarerwir wissen wo dein Einspännner steht."'' Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: ''"Richter, schlafen unter Brückenwir wussten wo dein Einspänner stand, essen Thön Jess Würstchenhat gut gebrannt." Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.''
Bei einer Niederlage des EC Hansa OrstocBedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, bei dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der man guten Sitten und des Anstandes mit sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: "Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht." Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: "Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebranntbringt."
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser [[Kategorie: Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.Spiel]]
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