Kapitän Einarsson: Unterschied zwischen den Versionen

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Erlebnisse des Kapitän Einarsson, niedergeschrieben nach seinen Erzählungen vom Skalden Bragi Boddason.
 
Erlebnisse des Kapitän Einarsson, niedergeschrieben nach seinen Erzählungen vom Skalden Bragi Boddason.
  
Als wir einmal durch die Sartogassosee fuhren, da gerieten wir in eins dieser riesigen Tangfelder die es dort gibt. Nur mühsam kamen wir voran und ständig mussten wir den Tang, der sich vor dem Bug aufhäufte und uns bremste, mit Äxten klein hauen. Manche von den Strängen waren so dick wie mein Oberschenkel. Das war vielleicht eine Plackerei. Wie ich grade hinten am Heck war, hör ich auf einmal vom Bug einen Aufschrei. Sofort schnapp ich meine Axt und stürm nach vorne, da seh ich das so ein riesiger Tentakel einen von meinen Leuten gepackt hat und unter Wasser zieht. Im ersten Moment war ich wie gelähmt, doch dann ruf ich den Jungs und Mädels zu, dass wir das Boot frei kriegen müssen und schnell weg müssen, weil da so ein Meeresdämon, ein Riesenkraken es auf uns abgesehen hat. Kaum hab ich es gesagt, peitschen schon die Tentakel übers Deck und greifen gierig nach der Mannschaft. Die braven Jungs und Mädels hauen und stechen mit allem was sie zur Hand kriegen nach den Tentakeln, aber das nützte nicht viel. Schließlich streckte das Biest auch seinen Kopf aus dem Wasser. Das war ein Anblick sag ich euch, Augen so groß wie Kutschenräder und der Schnabel wie ein Scheunentor. Aber da hatte ich eine Idee, ich rannte zur Kombüse und schnappte mir das Fass mit dem Pfeffer und schleuderte es dem Biest in den Rachen. Da wurde es ganz rot und schnaubte und schniefte und brauste. Durch das ganze Spektakel war zum Glück das Tangfeld vor unserem Schiff aufgerissen, also die Mannschaft ran an die Ruder und uns frei pullen von diesem verfluchten Tangfeld mit seinem Riesenmonster. Leider waren aufgrund des geopferten Pfeffers die Speisen aus der Kombüse für den Rest der Reise etwas fad. Leider kreuzte auch keiner von diesen genovesischen Pfeffersäcken mehr unsere Fahrt.
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Als wir einmal durch die Sartogassosee fuhren, da gerieten wir in eins dieser riesigen Tangfelder die es dort gibt. Nur mühsam kamen wir voran und ständig mussten wir den Tang, der sich vor dem Bug aufhäufte und uns bremste, mit Äxten klein hauen. Manche von den Strängen waren so dick wie mein Oberschenkel. Das war vielleicht eine Plackerei. Wie ich grade hinten am Heck war, hör ich auf einmal vom Bug einen Aufschrei. Sofort schnapp ich meine Axt und stürm nach vorne, da seh ich das so ein riesiger Tentakel einen von meinen Leuten gepackt hat und unter Wasser zieht. Im ersten Moment war ich wie gelähmt, doch dann ruf ich den Jungs und Mädels zu, dass wir das Boot frei kriegen müssen und schnell weg müssen, weil da so ein Meeresdämon, ein Riesenkraken es auf uns abgesehen hat. Kaum hab ich es gesagt, peitschen schon die Tentakel übers Deck und greifen gierig nach der Mannschaft. Die braven Jungs und Mädels hauen und stechen mit allem was sie zur Hand kriegen nach den Tentakeln, aber das nützte nicht viel. Schließlich streckte das Biest auch seinen Kopf aus dem Wasser. Das war ein Anblick sag ich euch, Augen so groß wie Kutschenräder und der Schnabel wie ein Scheunentor. Aber da hatte ich eine Idee, ich rannte zur Kombüse und schnappte mir das Fass mit dem Pfeffer und schleuderte es dem Biest in den Rachen. Da wurde es ganz rot und schnaubte und schniefte und brauste. Durch das ganze Spektakel war zum Glück das Tangfeld vor unserem Schiff aufgerissen, also die Mannschaft ran an die Ruder und uns frei pullen von diesem verfluchten Tangfeld mit seinem Riesenmonster. Leider waren aufgrund des geopferten Pfeffers die Speisen aus der Kombüse für den Rest der Reise etwas fad. Zu unserem Unglück kreuzte auch keiner von diesen genovesischen Pfeffersäcken mehr unsere Fahrt.
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Einmal traf ich die berühmte Kapitana Leyla saya Fatima. Also das war...oh, sind ja auch Kinder anwesend...na dann erzähl ich die Geschichte ein andermal.
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Vor langer Zeit waren wir im Antlantik unterwegs, da war ich dritter Maat, so lange ist das schon her, da war ich auf Hundswache. Vom Poodeck beobachtete ich mit dem Bootsmann zusammen ein Schiff. Wir hatten mehrfach Signale mit den Flaggen gegeben, aber da drüben hat keiner reagiert. Man konnte auch keinen Ton hören, keine Schiffsglocke, keine Kommandos, kein gar nichts. Das war schon echt merkwürdig. Wir haben den anderen Kasten dann auch weiter beobachtet bis zur Dämmerung, wie dann plötzlich irgendwelche schattenhaften Figuren aus dem Meer auftauchten und an Bord enterten. Ganz leise konnten wir dann Geräusche hören, die immer lauter wurden. Schmerzens- und Todesschreie klangen zu uns hinüber. Dann legt sich plötzlich wie aus dem Nichts ein merkwürdiger Nebel um das fremde Schiff und man hörte gar nichts mehr. Die Segel schauten oben noch raus und plötzlich, obwohl nur ganz wenig Wind ging, blähten sich die Segel auf, wie beim dollsten Sturm, der Vordersteven schießt aus dem Nebel heraus und das Schiff geht über den Bug voraus im Wasser unter. Innerhalb von ein paar Herzschlägen schloß sich die See über dem Heck und das Schiff war verschwunden. Ich sags euch, danach mussten der Bootsmann und ich erstmal die Buchsen wechseln.
  
 
==Prüfvermerk==
 
==Prüfvermerk==

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:05 Uhr



Kapitän Einarsson
Ingame
Schreiber
Bragi Boddason

Erschienen
Unbekannt

Verbreitung
Unbekannt

Sprache
Nordahejmisch (10)

Standort
N.N.

Outgame
Zeichenzahl
??? Zeichen

Autor


Besonderheiten
Warentag 4194
Status
Buch in Erstellung

Anmerkungen

Inhalt

Erlebnisse des Kapitän Einarsson, niedergeschrieben nach seinen Erzählungen vom Skalden Bragi Boddason.


Als wir einmal durch die Sartogassosee fuhren, da gerieten wir in eins dieser riesigen Tangfelder die es dort gibt. Nur mühsam kamen wir voran und ständig mussten wir den Tang, der sich vor dem Bug aufhäufte und uns bremste, mit Äxten klein hauen. Manche von den Strängen waren so dick wie mein Oberschenkel. Das war vielleicht eine Plackerei. Wie ich grade hinten am Heck war, hör ich auf einmal vom Bug einen Aufschrei. Sofort schnapp ich meine Axt und stürm nach vorne, da seh ich das so ein riesiger Tentakel einen von meinen Leuten gepackt hat und unter Wasser zieht. Im ersten Moment war ich wie gelähmt, doch dann ruf ich den Jungs und Mädels zu, dass wir das Boot frei kriegen müssen und schnell weg müssen, weil da so ein Meeresdämon, ein Riesenkraken es auf uns abgesehen hat. Kaum hab ich es gesagt, peitschen schon die Tentakel übers Deck und greifen gierig nach der Mannschaft. Die braven Jungs und Mädels hauen und stechen mit allem was sie zur Hand kriegen nach den Tentakeln, aber das nützte nicht viel. Schließlich streckte das Biest auch seinen Kopf aus dem Wasser. Das war ein Anblick sag ich euch, Augen so groß wie Kutschenräder und der Schnabel wie ein Scheunentor. Aber da hatte ich eine Idee, ich rannte zur Kombüse und schnappte mir das Fass mit dem Pfeffer und schleuderte es dem Biest in den Rachen. Da wurde es ganz rot und schnaubte und schniefte und brauste. Durch das ganze Spektakel war zum Glück das Tangfeld vor unserem Schiff aufgerissen, also die Mannschaft ran an die Ruder und uns frei pullen von diesem verfluchten Tangfeld mit seinem Riesenmonster. Leider waren aufgrund des geopferten Pfeffers die Speisen aus der Kombüse für den Rest der Reise etwas fad. Zu unserem Unglück kreuzte auch keiner von diesen genovesischen Pfeffersäcken mehr unsere Fahrt.


Einmal traf ich die berühmte Kapitana Leyla saya Fatima. Also das war...oh, sind ja auch Kinder anwesend...na dann erzähl ich die Geschichte ein andermal.


Vor langer Zeit waren wir im Antlantik unterwegs, da war ich dritter Maat, so lange ist das schon her, da war ich auf Hundswache. Vom Poodeck beobachtete ich mit dem Bootsmann zusammen ein Schiff. Wir hatten mehrfach Signale mit den Flaggen gegeben, aber da drüben hat keiner reagiert. Man konnte auch keinen Ton hören, keine Schiffsglocke, keine Kommandos, kein gar nichts. Das war schon echt merkwürdig. Wir haben den anderen Kasten dann auch weiter beobachtet bis zur Dämmerung, wie dann plötzlich irgendwelche schattenhaften Figuren aus dem Meer auftauchten und an Bord enterten. Ganz leise konnten wir dann Geräusche hören, die immer lauter wurden. Schmerzens- und Todesschreie klangen zu uns hinüber. Dann legt sich plötzlich wie aus dem Nichts ein merkwürdiger Nebel um das fremde Schiff und man hörte gar nichts mehr. Die Segel schauten oben noch raus und plötzlich, obwohl nur ganz wenig Wind ging, blähten sich die Segel auf, wie beim dollsten Sturm, der Vordersteven schießt aus dem Nebel heraus und das Schiff geht über den Bug voraus im Wasser unter. Innerhalb von ein paar Herzschlägen schloß sich die See über dem Heck und das Schiff war verschwunden. Ich sags euch, danach mussten der Bootsmann und ich erstmal die Buchsen wechseln.

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