Liedgut des Barden Walter von der Salzwiese: Unterschied zwischen den Versionen

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(Balladen)
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denn sonst ist sie schon bald … zu alt."<br />
 
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    Ein reicher Händler war der erste Kandidat, "<br />
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Ein reicher Händler war der erste Kandidat, "<br />
    er schien dem Vater eine gute Partie, "<br />
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er schien dem Vater eine gute Partie, "<br />
    auch wenn er keine Haare auf dem Kopf mehr hat, "<br />
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    Die Mutter meint: „Den nimmt das Kind doch nie!“ "<br />
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Die Mutter meint: „Den nimmt das Kind doch nie!“ "<br />
  
    Dennoch wurde flugs, er zum Sonntagsmahl geladen, "<br />
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Dennoch wurde flugs, er zum Sonntagsmahl geladen, "<br />
    er erschien im feinsten Zwirn und mit schwarzem Hut, "<br />
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er erschien im feinsten Zwirn und mit schwarzem Hut, "<br />
    doch biss der Hund ihn in die Waden, "<br />
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doch biss der Hund ihn in die Waden, "<br />
    er roch wohl nicht besonders gut? "<br />
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er roch wohl nicht besonders gut? "<br />
  
    Susanne lobt den Hund und füttert ihn mit Leckerbissen, "<br />
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Susanne lobt den Hund und füttert ihn mit Leckerbissen, "<br />
    denn diesen Kahlkopf will sie nicht zum Manne."<br />
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denn diesen Kahlkopf will sie nicht zum Manne."<br />
    Der Vater tobt: „Hast du denn gar kein Gewissen? "<br />
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Der Vater tobt: „Hast du denn gar kein Gewissen? "<br />
    Nicht die Haare machen aus, den guten Ehemanne!“ "<br />
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Nicht die Haare machen aus, den guten Ehemanne!“ "<br />
  
    Susanne schmollt: „Ist mir egal, den Kahlkopf nehme ich nicht!“ "<br />
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Susanne schmollt: „Ist mir egal, den Kahlkopf nehme ich nicht!“ "<br />
    Der Händler schaut erst dumm, setzt wieder auf den Hut und geht dann wortlos fort. "<br />
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Der Händler schaut erst dumm, setzt wieder auf den Hut und geht dann wortlos fort. "<br />
    Der Vater schreit: „Hat denn mein Wunsch in diesem Hause kein Gewicht? "<br />
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Der Vater schreit: „Hat denn mein Wunsch in diesem Hause kein Gewicht? "<br />
    Ich stand beim Händler doch im Wort!“ "<br />
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Ich stand beim Händler doch im Wort!“ "<br />
  
    Susanne tobt und weint und schmollt, "<br />
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Susanne tobt und weint und schmollt, "<br />
    umarmt den Vater stumm."<br />
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umarmt den Vater stumm."<br />
    sie mag nicht wenn der Vater grollt "<br />
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sie mag nicht wenn der Vater grollt "<br />
    und hofft sie stimmt ihn um. "<br />
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    „Mein Vater, mein Vater ich liebe dich sehr“, "<br />
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„Mein Vater, mein Vater ich liebe dich sehr“, "<br />
    hört es der Vater in seinen Ohren hallen. "<br />
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hört es der Vater in seinen Ohren hallen. "<br />
    „Bitte bring mir keinen Kahlkopf mehr,"<br />
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„Bitte bring mir keinen Kahlkopf mehr,"<br />
    doch einer mit güldnen Locken, der könnt mir gefallen.“"<br />
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doch einer mit güldnen Locken, der könnt mir gefallen.“"<br />
  
    „Papperlapapp!“ sagt der Vater geschwind,"<br />
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„Papperlapapp!“ sagt der Vater geschwind,"<br />
    „Güldene Locken ersetzen nicht Gold und Position"<br />
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„Güldene Locken ersetzen nicht Gold und Position"<br />
    so kommst du mir nicht davon, mein Kind,"<br />
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so kommst du mir nicht davon, mein Kind,"<br />
    den nächsten den ich dir präsentiere, der wird mein Schwiegersohn.“"<br />
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den nächsten den ich dir präsentiere, der wird mein Schwiegersohn.“"<br />
  
    Der Sohn des Stadtkämmerers, ein Jüngling mit goldenem Haar,"<br />
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Der Sohn des Stadtkämmerers, ein Jüngling mit goldenem Haar,"<br />
    schon lange verliebt in Susanne, die im Stadtpark er gesehen,"<br />
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schon lange verliebt in Susanne, die im Stadtpark er gesehen,"<br />
    wurde durch Dritte die Geschichte gewahr,"<br />
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wurde durch Dritte die Geschichte gewahr,"<br />
    und meinte sofort: „Da muss was geschehen!“"<br />
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    Flugs suchte er den Vater der Holden auf in seinem Kontor,"<br />
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Flugs suchte er den Vater der Holden auf in seinem Kontor,"<br />
    der saß hinter seinem Schreibtisch mit grimmigem Gesicht"<br />
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der saß hinter seinem Schreibtisch mit grimmigem Gesicht"<br />
    Der Jüngling trat mutig und beherzt davor,"<br />
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Der Jüngling trat mutig und beherzt davor,"<br />
    „Gebt mir Susanne zu Weibe“ verlangte er schlicht."<br />
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„Gebt mir Susanne zu Weibe“ verlangte er schlicht."<br />
  
    Der Vater Susannchens guckt bass erstaunt,"<br />
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Der Vater Susannchens guckt bass erstaunt,"<br />
    auf den blondgelockten Jüngling von gutem Stande"<br />
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    weil Kandidat Susannens Gnade fand, war schon übel er gelaunt,"<br />
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weil Kandidat Susannens Gnade fand, war schon übel er gelaunt,"<br />
    des Stadtkämmerer Sohn jedoch, schien ihm geeignet für Familienbande."<br />
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des Stadtkämmerer Sohn jedoch, schien ihm geeignet für Familienbande."<br />
  
    Vom Diener lässt er flugs Frau und  Tochter holen,"<br />
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Vom Diener lässt er flugs Frau und  Tochter holen,"<br />
    der Jüngling freut sich, vor Aufregung das Gesicht ganz fahl, <br />
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    der Vater hat Susanne dann barsch befohlen"<br />
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der Vater hat Susanne dann barsch befohlen"<br />
    „Dieser hier wird dein Gemahl, ich lass dir keine andre Wahl!“"<br />
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Susannchen erst stumm und blass dann bass erstaunt,"<br />
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glaubt ihren Augen nicht zu trauen,"<br />
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„Gut, ihn nehme ich“ hat sie dann leis geraunt"<br />
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und kann nicht aufhören mit Schauen."<br />
  
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Verliebt strahlt sie den Jüngling an, sie kann es gar nicht fassen."<br />
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Der Vater hochzufrieden, schaut stolz zu seiner Gattin hin,"<br />
    „Gut, ihn nehme ich“ hat sie dann leis geraunt"<br />
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„Die Hochzeit, Weib, kannst du nun richten, dieses Mal scheint es zu passen.“"<br />
    und kann nicht aufhören mit Schauen."<br />
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Die Mutter strahlt nicht minder, hat Enkelkinder schon im Sinn."<br />
  
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Was ihr, ihr lieben Leute, euch sicher schon gedacht,"<br />
    Der Vater hochzufrieden, schaut stolz zu seiner Gattin hin,"<br />
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weil es sich nach der Geschicht' vermuten lässt,"<br />
    „Die Hochzeit, Weib, kannst du nun richten, dieses Mal scheint es zu passen.“"<br />
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die große Liebe war es, die Glut der Minne war entfacht,"<br />
    Die Mutter strahlt nicht minder, hat Enkelkinder schon im Sinn."<br />
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es dauerte nicht lange, da gab 's ein schönes Hochzeitsfest,"<br />
  
    Was ihr, ihr lieben Leute, euch sicher schon gedacht,"<br />
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Doch die Moral von der Geschicht',"<br />
    weil es sich nach der Geschicht' vermuten lässt,"<br />
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die es ja immer geben muss,"<br />
    die große Liebe war es, die Glut der Minne war entfacht,"<br />
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die verrate ich euch noch nicht,"<br />
    es dauerte nicht lange, da gab 's ein schönes Hochzeitsfest,"<br />
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denn für heut ist erst Mal Schluss."<br />
  
    Doch die Moral von der Geschicht',"<br />
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Ein ander Mal bin ich dann da "<br />
    die es ja immer geben muss,"<br />
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und singe euch, was noch geschah,"<br />
    die verrate ich euch noch nicht,"<br />
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mit der glutäugigen Susanne "<br />
    denn für heut ist erst Mal Schluss."<br />
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und ihrem blondgelockten Manne."<br />
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Bis dahin, ihr lieben Leut',"<br />
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geduldet euch .. bin durch für heut'! "<br />
  
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    und singe euch, was noch geschah,"<br />
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    mit der glutäugigen Susanne "<br />
 
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=='''Gassen- und Handwerkslieder'''==
 
=='''Gassen- und Handwerkslieder'''==

Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 16:13 Uhr


Walter von der Salzwiese – Barde aus Vellhafen

Walter von der Salzwiese gilt als einer der hoffnungsvollsten jungen Spielleute Vellhafens. Mit seinen gerade einmal erwachsenen Jahren hat er sich bereits einen Ruf erarbeitet, der manch älteren Barden neidisch werden lässt. Freundlich im Wesen, mit einer klaren, warmen Stimme und einem Talent, das Zuhörer mühelos in seinen Bann zieht, ist er in Schenken, auf Märkten und bei Festen gern gesehen.

Sein erstes Werk, „Das Lied von Brunihild“, verbreitete sich rasch über die Grenzen Vellhafens hinaus und wurde zu einem antamarweit bekannten Gassenhauer. Schon als Junge schickte Walter seine Verse und Melodien an den Vellhafener Kurier und erhielt dort früh Anerkennung für seine Dicht- und Vortragskunst.

Herkunft und Familie

Walter stammt aus Ismar, wo sein Vater Hein von der Salzwiese einen erfolgreichen Hof bewirtschaftet. Die Schafe der Familie grasen auf den salzhaltigen Wiesen Ismars, was dem Fleisch der berühmten Salzlämmer einen besonderen Geschmack verleiht. Wohlstand und Fleiß prägen Walters Herkunft, und es mangelte der Familie nie an etwas.

Sein künstlerisches Talent verdankt Walter vor allem seiner Mutter Irina, die einst als Bardin unter dem Beinamen „Die Lerche aus Ismar“ bekannt war. Sie tritt heute nicht mehr öffentlich auf, doch ihre Stimme und ihr Gespür für Melodie leben in ihrem Sohn weiter. Walters Brüder hingegen blieben der Landwirtschaft treu und führen den elterlichen Hof fort.

Hinweis

Die hier aufgeführten Lieder und Verse stammen — mit wenigen Ausnahmen (die aber immer extra gekennzeichnet sind) — aus meiner eigener Feder. Der Barde Walter von der Salzwiese wird im Spiel von mir verkörpert. Tica

Balladen

Walters Balladen erzählen von Liebe, Schicksal, Heldentum und den stillen Tragödien des Alltags. Sie sind länger gefasste Erzählgedichte, die oft auf wahren Begebenheiten beruhen oder von alten Sagen inspiriert wurden. Mit klarer Stimme und feinem Gespür für Stimmung trägt Walter sie auf Märkten, in Schenken und bei Festen vor.

Gassen- und Handwerkslieder

In diesen Liedern besingt Walter das Leben der einfachen Leute: Handwerker, Händler, Hafenarbeiter und all jene, die in den Straßen und Gassen Vellhafens ihren Alltag bestreiten. Die Stücke sind oft humorvoll, manchmal rau, aber stets voller Wärme für die Menschen, die sie porträtieren. Viele davon entstanden unterwegs, zwischen Marktständen, Werkstätten und Tavernen.

Belbrücks

Belbrücks sind kurze, scherzhafte Fünfzeiler, die in Antamar weit verbreitet sind. Walter sammelt sie seit seiner Jugend und dichtet selbst unzählige neue, meist über Orte, Menschen oder Begebenheiten, die ihm auf seinen Reisen begegnen. Sie folgen einer festen Reimform und werden in Tavernen gern laut mitgesprochen — oft zur großen Freude des Publikums.