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Luchsweiher

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Luchsweiher
Wappen der Stadt Luchsweiher
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
3.000

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Sprichwörtlich mitten im Wald liegt Luchsweiher direkt am Dämonenauge. Hier ist scheinbar die Welt zu Ende. Es gibt nur einen Zugang über eine befestigte Landstraße nach Versbrunn. Im Vergleich zu anderen Ortschaften in Korumand wirkt der Ort mit seinem Erscheinungsbild nicht alt und hinterwäldlerisch, sondern neu und aufgeschlossen. Die Häuser sind aus Stein errichtet und verputzt. Die Straßen, Zuwegungen und Plätze sind in gutem Zustand und sauber. Es gibt eine große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall. Auch die Einwohner, selbst die wenigen Bauern, scheinen gut gekleidet und vermögend. Luchsweiher gilt als heimlicher Urlaubsort für gut betuchte Kaufleute und Seefahrer. Eine bislang nur kleine Gruppe, die das "Geheimnis" nicht weiter plaudert. Man bleibt lieber unter sich. Die Entspannung im warmen Wasser, die aufsteigenden Dämpfe des Dämonenauge und das Baden im Torf aus Bergmoor lassen sich die Gäste einiges kosten. Vom Regierungssitz in Nordwald wird das ganze Treiben toleriert, treibt doch der Verwalter vor Ort gute Steuern ein. Vor Ort gibt es eine eigene Stadtwache, die für Recht und Ordnung sorgt und jeden bei Einfahrt in die Stadt kontrolliert.

Herkunft des Namens

Der Name rührt vom Dämonenauge her. Solche Seen wurden früher auch Weiher genannt. Zudem wurden bei Ortsgründung Luchse aus dem tiefen Korumarforst gesichtet, die sich allerdings nach Ausweitung der Ortschaft tiefer in den Forst zurück gezogen haben. Das Dämonenauge war früher der Luchsweiher. Diesen Namen hat die Ortschaft dann im Laufe der Entstehung übernommen. Der Name Dämonenauge wurde erst später durch Mund zu Mund Gespräche geboren, nachdem man sich mit den Temperaturen und den Dämpfen des Weihers beschäftigt hatte.

Wappen

Gespalten; vorn in Schwarz ein goldener, rot bewehrter Löwe, hinten in Blau ein silberner Wellenbalken. Der Löwe steht für den herzoglichen Verwalter, dem der Kurort untersteht, der Wellenbalken für die warmen Wasser des Dämonenauges.

Politik

Kurort mit Marktrecht, den ein herzoglicher Verwalter führt und in dem eine eigene Stadtwache jeden Ankommenden an der Kutschenstation kontrolliert. Vom Regierungssitz in Nordwald wird das Treiben der betuchten Gäste toleriert, denn der Verwalter treibt gute Steuern ein.

Geschichte

Am alten Luchsweiher, dem heutigen Dämonenauge, versammelten sich 484 nZ die Ältesten der Ureinwohner Korumands, um über die einrückenden Ritterorden zu beraten; der Rat wurde verraten und fast alle Anwesenden vom Bund des Schwertes getötet, die Nacht der Athosmesser. Der Ort übernahm später den alten Namen des Sees, und aus dem warmen Wasser und dem Torf aus Bergmoor wurde ein heimlicher Kurort für Kaufleute und Seefahrer.

Einwohner

etwa 3.000, wohlhabende Mittelländer, dazu die wechselnden Kurgäste aus den Hafenstädten.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in dieser Stadt geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Anders als der Rest Korumands wirkt Luchsweiher neu und aufgeschlossen: verputzte Steinhäuser, saubere Straßen und Plätze, eine große Kutschenstation mit Schankraum und Pferdestall am einzigen Zugang.

Berühmte Bauwerke

Besonderheiten

  • Markt
  • Mietstall (Kutschenstation Luchsweiher): Die große Kutschenstation mit Schankraum und angrenzendem Pferdestall ist der einzige Weg hinein und hinaus: Hier hält die Kutsche aus Versbrunn, hier kontrolliert die Stadtwache jeden Ankommenden, und hier können Reisende ihre Tiere unterstellen.
  • Kutschenstation: Kutschlinie nach Versbrunn
  • Tempel: Tempel des Iatan und des Pares; Schreine der Rhea und der Licia.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Am dampfenden Dämonenauge, dem nördlichsten der Sechs Seen, rundum der Korumarforst
  • Vegetation: Grasland und gepflegte Gärten am Seeufer, dahinter dichter Laubwald
  • Tierwelt: Luchse tief im Forst, Wildschweine und Rehe, Schafe der wenigen Bauern

Wegweiser

Landweg

  • Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße, Waldrand)

Kutsche

  • Versbrunn (Hl. Kaiserreich (Herzogtum Korumand)), 151 Meilen (Landstraße)