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Mutter Jasmin ist die aktuelle Hohepriesterin der Freat im Großsultanat Emreia.

Inhaltsverzeichnis

Aussehen

Mutter Jasmin ist eine dicke Frau von 43 Jahren. Sie Trägt ihr graumeliertes Haar meist zu einem Knoten gebunden und hat einen krummen Rücken.

Biographie

Mutter Jasmin wurde in einem kleinen Dorf am Chufu geboren. Ihre Familie waren Bauern. Die Legenden behaupten, das Jasmin schon mit 6 Jahren begann sich für Freat zu interessieren. Sie sammelte auf den Feldern übergebliebene Ähren und band sie zusammen um sie den Armen zu schenken. Mit 14 trat Jasmin dann der Freatkirche bei. Schnell wurde sie für ihren Fleiß und den Aufopferungsvollen Dienst bekannt und in die Stadt geholt. Schon in ihrer ersten Station in Sunis werden ihr mehrere Speisungswunder zugeschrieben. So soll sie immer wieder mit viel zu kleinen Portionen die Armen gesättigt haben. Ihre Berühmtheit führte vor 5 Jahren dazu, das Jasmin zur Mutter der Kirche gewählt wurde.

Einfluss

Jasmin kümmert sich gewissenhaft um die Angelegenheiten der Kirche. Innerhalb des Kults ist sie unumstritten, da die Freatkirche unter ihr wie der Sultana die Kirche stark angewachsen ist. Auch wenn Jasmin die Politik verabscheut gilt sie als intime Freundin der Sultana.

Freunde

Jasmin ist mit der Sultana Saraj el Siddigla vertraut. Beide teilen die äußerst soziale Einstellung. Gemeinsam hat man die Armenspeisungen in den letzten Jahren massiv ausgeweitet.

Feinde

Direkte Feinde hat Jasmin nicht. Jedoch etliche Kritiker im Senheddryn. Da die Sultana wesentlich schwerer anzugreifen ist, wird die soziale Politik vor allem bei Freat kritisiert. Kritik kommt aus mehreren Ecken. Marik el Siddigla befürchtet als Wesir, das die Ausgaben für Armenspeisungen der Armee fehlen. Aziz ben Harira sieht in dem Wachstum der Freatkirche eine Änderung der guten Tradition. Elischa der Blinde kritisiert, das Armenspeisungen den Druck nehmen sich eine Arbeit zu suchen.