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Mitunokashte


Mitunokashte
Wappen der Stadt Mitunokashte
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
6.100

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Mitunokashte liegt auf einem ausgedehnten Hochplateau im Norden Inodas. Zu Füßen des höchsten Berges der Insel, dem Vulkan Mitunoka breitet sich der Ort leicht über den Hang aus. Etwas oberhalb liegt ein großes Kloster, das dem Berggeist Ikojima geweiht war.

Der Vulkan sorgt für ein mildes Klima trotz der Höhe und in den heißen Quellen suchen Pilger aus ganz Inoda Linderung von Hautkrankheiten oder Rheumatismus. Auf dem leicht erwärmten, fruchtbaren Lavaboden des Hochplateaus, bei dem es sich um einen explodierten alten Vulkan handelt, wächst Tee in bester Qualität. Durch diese Möglichkeiten angelockt, ließen sich neben den Geweihten auch bald Teebauern auf dem Plateau nieder. Ein schmaler Pass führt nördlich zu einer Festung, die die Grenze gegen die Aichihiro bewacht und die Pässe von Räuberbanden freihalten soll. Durch den Ort führt die wichtigste Passstraße des Nordens, sodass auch Händler und Tavernenbetreiber ihr Einkommen finden.

Im Jahre 356 TZ wurde das Kloster durch das Wirken von Sensei Kumiko Horishamashte auf Kami umgeweiht, behielt aber den traditionsreichen Namen Ikojima, der sich auch in zahlreichen Gebäudetiteln erhalten hat.

Aus Minunokashte kommt der beste Tee Inodas, wenn nicht gar ganz Antamars: "Das goldene Laub Kamis".

Herkunft des Namens

Die Stadt trägt den Namen des Vulkans Mitunoka, an dessen Fuß sie liegt.

Sonstiges

  • Wappen: Ein grünes Quadrat mit der orangenen, aufgehenden Sonne und im Vordergrund eine goldene Teepflanze.

Politik

Geschichte

Mit der Gründung eines Klosters für den Berggeist Ikojima wurde die Keimzelle für diese Stadt gelegt. In der Gründungszeit des Klosters sahen sich die Geweihten immer wieder Überfällen wilder Bergstämme von Goblins ausgesetzt, so dass sie in der Herstellung und dem Umgang mit Waffen und Rüstungen geübt sind. Erst nachdem die Goblins faktisch ausgerottet waren, kehrte wirklich Frieden ein, doch die kriegerischen Fähigkeiten hat sich das Kloster bewahrt.
Als später dann die hervorragenden Bedingungen für den Teeanbau von den Geweihten entdeckt wurden und sich unter den Teebauern Inodas herumsprachen, zogen immer mehr Menschen zu. Das Kloster und die heissen Quellen gewannen an Bedeutung und ein gewisser Kurbetrieb hat sich in Minunokashte als Einnahmequelle hinzugesellt. Dennoch hält sich der Ort in respektvoller Entfernung zum Kloster und bewahrt die meditative Ruhe der Geweihten, die nur selten ins Dorf hinabsteigen.

Einwohner

Ausschließlich Inoda als Einwohner. Nur im Strom der Reisenden oder der Suchenden nach Linderung ihrer Gebrechen finden sich einige Ausländer, aber ihre Anzahl ist gering.

Berühmte Personen

  • Sensei Kahjimaze Nagakushe: Abt des Kosters
  • Sensei Kikko Mishakawa: Berühmte Heilerin
  • Sensei Jehoromi Yashkoshi: Rüstungsmacherin von hohem Ruf
  • Sensei Nagohi Inoshiwa: Waffenschmied des Klosters
  • Ikkonagase Shikoze: Teehändler

Stadtbild

Berühmte Bauwerke

  • Kloster Ikojima: Beherbergt in seinem großen Komplex u. a. eine Klosterschule

Besonderheiten

  • Markt
  • Gosse
  • Mietstall

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Vulkanisches Hochplateau mit heißen Quellen
  • Vegetation: Endemische Kräuter, Heilpflanzen und Gräser, aber auch Tee. Der bekannte "Das goldene Laub Kamis" wird hier angebaut.
  • Tierwelt: -

Wegweiser

Landweg

  • Dogishima (Shogunat Inoda), 260 Meilen (Gebirgspass, Gebirge)
  • Ishishima (Shogunat Inoda), 410 Meilen (Waldweg, Waldgebiet)
  • Kydota (Shogunat Inoda), 650 Meilen (Waldweg, Waldgebiet)