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Huckendorf

Version vom 3. September 2026, 20:38 Uhr von Tommek (Diskussion | Beiträge) (Markgrafschaft Ostmark: Abgleich mit Nachbarn (Grones fliesst nach Osten, Kaiserstein, Bevoelkerung) (RegelBot))


Huckendorf
Wappen der Stadt Huckendorf
Übersicht
Status
Eingebaut

Einwohner
ca. 1.800

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Huckendorf ist ein Köhler- und Holzfällerdorf auf den „Hucken“, den bewaldeten Hügelrücken im Südosten der Markgrafschaft Ostmark, wo der Ostmärker Forst in den Breitwald des Königreichs Grünbergen übergeht. Das Dorf liegt am Grones, der gut fünfzig Meilen weiter westlich aus dem Unteren Tamursee austritt und von hier aus seicht und breit nach Osten durch den Breitwald zieht, um erst hinter Flegeldorf und Norbrück in Grünbergen das Nebelmeer zu erreichen. Aus den Meilern am Waldrand steigt beständig blauer Rauch auf.

Die Huckendorfer leben vom Holz: Sie fällen, köhlern, schlagen Schindeln und binden im Frühjahr die Stämme zu Flößen, die der Grones flussabwärts zu den Sägewerken und Holzhöfen Grünbergens trägt. Ein markgräflicher Grenzposten mit einem halben Dutzend Landwehrleuten überwacht den Weg nach Grünbergen, mehr Obrigkeit gibt es hier nicht. Die Häuser sind aus Blockholz gebaut und mit Moos gedichtet, und die Hunde des Dorfes sind groß, da im Winter die Wölfe aus dem Breitwald bis an die Zäune kommen.

Eine halbe Tagesreise weit im Wald, an einem Nebenbach versteckt, liegt ein kleiner, dunkler See mit einer Insel, auf der eine Hexe hausen soll. Niemand aus dem Dorf rudert dorthin, und Fremde, die es versuchen wollen, werden mit Schweigen bedacht. Kartographiert ist der See nicht, und auf den Karten der Mark ist er nur ein blauer Fleck ohne Namen.

Herkunft des Namens

Nach den „Hucken“, den Hügelrücken, auf denen das Dorf liegt.

Politik

Grenzposten der Ostmark zum Königreich Grünbergen. Der Dorfälteste, zugleich Wirt des einzigen Gasthauses, regelt die Angelegenheiten des Dorfes.

Geschichte

Als Köhlersiedlung am Rand des Breitwalds entstanden. Die Sage von der Hexe auf der Seeinsel ist älter als das Dorf.

Einwohner

Rund 1.800 Menschen, Mittelländer: Köhler, Holzfäller, Flößer, Jäger und die Landwehrleute des Grenzpostens.

Berühmte Personen

Bisher ist keine berühmte Person in diesem Dorf geboren worden oder lebt(e) hier.

Stadtbild

Blockhäuser mit Moosdichtung entlang des Flussufers, Floßlände und Meiler am Waldrand, ein Palisadenposten am Weg nach Grünbergen.

Berühmte Bauwerke

In Huckendorf gibt es keine Bauwerke, die über das Dorf hinaus berühmt wären.

Besonderheiten

  • Tempel: Tempel des Iatan und der Rhea, Schreine der Lhaja und der Licia.
  • Die Hexeninsel im versteckten Waldsee, eine halbe Tagesreise vom Dorf, zu der niemand rudert.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Bewaldete Hügelrücken, breites Tal des Grones, Übergang zum Breitwald; der Untere Tamursee liegt gut fünfzig Meilen flussaufwärts im Westen
  • Vegetation: Eichen- und Buchenwald, Kiefern auf den Kuppen
  • Tierwelt: Wölfe, Hirsche, Wildschweine; im Grones Hechte, Barsche und Aale

Wegweiser

Landweg

Noch keine Wege angelegt.