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Der alte Baum

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Im Sumpf == Die Legende vom Alten Baum =={| style="float: right; margin-left: 15px;"| [[Datei:Alter_Baum.jpg|original]]|}Tief im Herzen des Sumpfes soll es einen alten er stehen: Der Alte Baum geben. Ein titanisches Gewächs aus urzeitlichen Tagen, der schon vor Urzeiten hier standdessen mächtige, mit mächtigen knorrige Wurzeln, die angeblich bis ins Innerste in das innerste Fundament des Landes reichen. Riesig und bedrohlich Er wirkt er. Alle zwei Jahre kommt es vorriesig, dass eben an diesem Baum eine Leiche gefunden wirdgrotesk und von einer unterschwelligen Bedrohlichkeit gezeichnet. Man erzählt Der Volksmund raunt sichSchauergeschichten über diesen Ort zu, dass denn in einem unerbittlichen Rhythmus von genau zwei Jahren wird am Fuße seines Stammes eine [[Die Graue Hexe|Graue Hexe]], die angeblich im Sumpf wohnen sollfrische Leiche aufgefunden, an diesem Baum grausame Rituale und Menschenopfer vornimmtderen Lebenskraft völlig entwichen scheint.
Die Gerüchte über die Ursache spalten die Gemüter der Sumpfbewohner. Die einen sprechen von einer finsteren [[Grauen Hexe]], die im Verborgenen des Morasts haust und den Baum als Altar für grausame, blutige Rituale und Menschenopfer nutzt. Andere Gerüchte , weitaus unheimlichere Erzählungen besagenjedoch, dass dieser der Baum selbst ein bewusstes, uraltes Wesen ist. Er fungiere als stummer Wächter, der das Land beschützt vor allen äußeren Feinden, der Baum soll leben und suche sich schützt – doch für diesen arkane Schutzmechanismus fordere er alle zwei Jahre ein OpferTribut, um seine eigene, schwindende Lebenskraft zu erneuern.
== Gerüchte und Ungewissheit ==
Da der dichte Morast der Graulande Verschwiegene und Unvorsichtige gleichermaßen verschlingt, konnte der genaue Standort des Alten Baumes bis heute von keinem Chronisten zweifelsfrei kartografiert werden. Jedes abgelegene Sumpfdorf beansprucht die Legende für einen anderen finsteren Hain in seiner Nähe, und nicht selten weigern sich die dortigen Ältesten strikt, Fremde tiefer in die Feuchtgebiete zu führen.
Unter Reisenden gilt die Gegend als moralische Grauzone. Es heißt, manche isolierte Dorfgemeinschaften würden das zyklische Verschwinden von Reisenden oder ungeliebten Außenseitern bewusst stillschweigend dulden oder gar forcieren. Sie wiegen sich in dem fatalistischen Glauben, dass das periodische Opfer am namenlosen Baum das einzige ist, was die unheilvollen Mächte des Sumpfes davon abhält, über ihre eigenen Hütten hereinzubrechen. Ob sie damit einer Hexe dienen, einem hungrigen Baumgeist oder schlicht ihrer eigenen, tief sitzenden Paranoia, bleibt im Nebel verborgen. Siehe auch: [[Adelsrepublik Grauland#Sagen und Legenden|HauptartikelSagen und Legenden der Graulande]]
[[Kategorie:Adelsrepublik_Grauland]]
[[Kategorie: Aberglaube]]
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