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Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Generelles

Der Steinbeißervogel ist etwa 1 Schritt groß, wobei die Größe von Schwanzfeder bis zum Schnabel gemessen wurde. Die Spannweite der Flügel ist mit einer Größe von 3 Schritt gemessen worden. Die Forscher sind sich einige, das es dem Vogel nur dank seiner Spannweite und dank Magie möglich ist zu fliegen. Das Gefieder richtet sich nach dem Gestein, welches der Vogel zu sich nimmt, da sich dort das Gestein ablagert. So gibt es sie in Weiß, wenn sie Kalkgestein zu sich nehmen bis zu tiefen Schwarz, wenn sie Erze zu sich genommen haben. Die Krallen des Vogels sind aus einem extrem harten Material, damit sie sich in den Felsen halten können. Die Ausscheidungen des Vogels sind für kleinere Tiere sehr gefährlich, da sie zu 80% aus diesem Gestein bestehen. Ein verendeter Steinbeißervogel wird oftmals mit einer Statue verwechselt, da sie auch ihre Magie verlieren und dann erstarren. Durch die Vögel werden auch oft kleine bis große Gerölllawinen ausgelöst, wenn sie den Kot aus den Nestern werfen, die in sehr hoher Höhe in Felsspalten angelegt sind. Die Vögel leben in kleineren Gruppen von bis zu 10 Tieren zusammen.

Geschichten

Ein Eremit aus den Bergen in Maieteiko behauptet, er hätte sogar einen Vogel gesehen der sich von Edelsteinen ernährt. Durch den Verzehr dieser Edelsteine ist er leicht durchscheinend und kann verschiedene Farben haben. Weiter erzählt der Eremit, das die Ausscheidungen des Vogels aus ungeschliffenen Edelsteinen bestehen.

Kampf

Steinbeißervögel greifen auf offenem Gelände keine Lebewesen an. Hier ist es aber durchaus möglich, das ein Lebewesen durch die Ausscheidungen des Vogels beim Überflug verletzt werden können. Aggressiv werden die Vögel erst, wenn man sich ihren Nestern zu sehr nähert. Ab einem Abstand von 50 Schritt werden die Instinkte des Tieres geweckt. Sie versuchen durch pieken, kratzen oder Ausscheidungen die Eindringlinge zu vertreiben. Es kommt auch vor, das die ganze Gruppe einen Eindringling mit Gestein bewirft.

Besonderheiten

Die Federn des Steinbeißervogels sind extrem selten, da diese meist beim Aufprall aus großer Höhe in unzählige Teile zerspringen. Der Wert einer solchen Feder ist hoch und sie wird gerne als besondere Schreibfeder verkauft. Der Wert der Federn richtet sich nach dem Gestein, aus dem sie bestehen.

Verbreitung und Lebensraum

Der Steinbeißervogel ist nur in Gebirgen zu finden, wo er seine notwendige Nahrung findet. Den Berichten zufolge gibt es verschiedene Arten dieser Vögel. Die Arten richten sich nach den Gebirgen und Gesteinsvorkommen. Sehr selten werden diese Vögel am Fusse von Bergen gesehen, wo in Minen Gestein oder Erze abgebaut werden. Im Sturzflug stehlen sie etwas von den Gesteinen oder Erzen.

Daten

  • Art: magischer Vogel
  • Aurentum:
  • Lebensraum: Gebirge
  • aggressiv: Greifen ab 50 Schritt zum Nest an.
  • Häufigkeit: Selten
  • Beute: Gestein

Nahrung

Der Steinbeißervogel nimmt jegliche Art von Gesteinen zu sich.