Kalibah

Aus AntamarWiki
Version vom 19. Juni 2017, 07:57 Uhr von Cvk (Diskussion | Beiträge) (Wegweiser)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche


Kalibah
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
44.000

Marktrecht
Ja

Hafenstadt
Ja

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz


Allgemein

Blick vom Meer auf den Hafen

Kalibah ist die Hauptstadt des Sawajidden-Kalifats und liegt im südlichen Teil des Landes, etwa 2 Grad nördlich des Äquators. Die bevorzugte Lage an einer riesigen natürlichen Bucht der Sartogassosee hat schon zu sehr früher Zeit dazu geführt, dass sich hier Nomaden, Bauern und Fischer angesiedelt haben. Während der Herrschaft des Imperium Magnum Auretiani erlebte die mittlerweile zur Stadt angewachsene Ansiedlung einen weiteren Aufschwung, was auch heute noch an den teilweise prunkvollen Bauten und dem in dieser Zeit stetig erweiterten Hafen sichtbar ist, wo der Einfluss aus dem Auretanischen Zeitalter deutlich ins Auge springt.

Heute ist Kalibah neben der großen Hafenstadt Aslamabad der wichtigste Umschlagplatz für Waren und Anlaufstelle vieler Schiffe. Dies wird durch die Lage an der Straße der Freiheit noch weiter gefördert.

Kalibah ist das politische Zentrum des Sawajidden-Kalifats und Sitz des Staatsoberhaupts Kalif Yussuf ben Anasis, dessen prunkvoller Palast mit seinen schneeweißen Türmen vom Meer aus einen imposanten Anblick bietet.

Lage

Kalibah liegt im Süden des Sawajidden-Kalifats, weiter südlich geht die Trockensteppe langsam in eine Feuchtsavanne über. Durch die Küstennähe (die Vororte reichen bis an die Küste, wo auch der Hafen der Stadt liegt) gibt es viel Grassteppe und damit auch Weideland in der Umgebung, trotzdem sind auch Sanddünen und karge Böden stellenweise immer noch präsent.

Herkunft des Namens

Der Name Kalibah stammt aus dem Bajidai und bedeutet grob übersetzt: "Dort wo der Kalif erhaben thront und über sein Volk wacht". Er entstand kurz nach Fertigstellung des ersten Kalifenpalastes und wurde von den Einheimischen geprägt.

Geschichte

Bevölkerung

Berühmte Personen

Berühmte Bauwerke

  • Bethaus der Hevästhis
Das Bethaus der Hevästhis ist das zweitgrößte Bauwerk der Stadt und kommt im Größenvergleich gleich nach dem Kalifenpalast. Seine fünf Türme (einer an jeder Ecke und ein die anderen um 10 Schritt überragender Turm in der Mitte) werden von vergoldeten Zwiebeldächern gekrönt und sind weithin sichtbar. Vom mittleren Turm werden die Gläubigen zur Mittagsstunde von Priestern zum Gebet angehalten und auch wichtige Edikte des Kalifen werden von dort der Bevölkerung mitgeteilt. Der Bau steht auf 144 Säulen und ist aus rotem und weißem Marmor erbaut.
Im Innern liegt das Schmuckstück der Teppichweber, ein 20 mal 20 Schritt großer gewebter Teppich aus feiner Seide, der in jahrelanger Arbeit von den besten Teppichwebereien des Landes hergestellt wurde. Auf ihm beten nur die Priester und das Betreten durch Ungläubige gilt als Frevel gegen den Glauben und wird wie Hochverrat geahndet. Er zeigt Bilder aus der Vergangenheit des Reiches und Szenen göttlichen Wirkens.
Bedingt durch das milde Klima wurde beim Bau auf Glasfenster verzichtet und die Fensteröffnungen sind durch Steinmetze liebevoll ausgearbeitet worden, so dass der Eindruck einer nicht symmetrischen Bauweise entsteht; was aber bei genauerem Hinsehen nur eine optische Täuschung ist.
Für viele Sawajidden ist es ein Wunsch, einmal im Leben diesen Tempel zu besichtigen.
  • Die große Prachtstraße Bazarel Kali el Yazra
Die große Prachtstraße Bazarel Kali el Yazra (benannt nach Ihrem Erbauer Yazra ibn Khaled) zieht sich vom Basar bis zum Kalifenpalast und ist auf beiden Seiten von Palmen umsäumt. Von ihr zweigen die meisten Straßen ab, die sich wiederum in immer kleinere Gassen aufteilen.
Der große Platz inmitten der Stadt - er wird nach dem jeweiligen Kalifen benannt - bildet das Zentrum der Metropole. Auf ihm sind die Händler versammelt, die ihre Waren dort lautstark zum Verkauf feilbieten. Der Eingeweihte weiß aber durchaus die versteckten Händler in den Gassen zu schätzen, da es dort die Waren günstiger zu erwerben gibt. Die ganze Stadt ist von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang mit Leben erfüllt und erst wenn der Tag sich dem Abend neigt, werden die Straßen ruhiger und des Nachts erfüllt manchmal sogar eine fremd wirkende Ruhe die große Stadt, ganz so, als ob Nerga eine Decke des Schweigens über sie ausgebreitet hätte.

Stadtbild

Gasthäuser

  • Harem Aleikum (Bordell)
Ein weithin bekanntes und nach seiner prächtigen Aufmachung und edlen Ausstattung zu urteilen sehr gut florierendes Haus, in dem man durchaus auch vornehmen und adligen Abenteurern begegnen kann. Das Restaurant ist nach drei Seiten offen, so dass man den herrlichen, gepflegten Palmengarten bewundern kann, in dem oftmals Gaukler und Schauspieler ihr Können darbieten. Unter den von vielen Sitzkissen umgebenen Rauchtischen finden sich nur edelste und kostbarste Teppiche aus ganz Eriath. Für die Kurzweil der Gäste stehen neben Wasserpfeifen und Brettspielen auch ausgesuchte Bauchtänzerinnen und Gesellschafterinnen aller Hautfarben zur Verfügung.
  • Bar Bazar (Einfache Spelunke)
Von außen hat das Haus auf dich keinen guten Eindruck gemacht und dieser wird, als du eingetreten bist, nicht viel besser. Die meisten der Abajaiden, die hier zu Gast sind, haben nicht mehr die besten Slads an. Langsam gehst du Richtung Tresen und bestellst dir etwas zu trinken, während du dir die renovierungsbedürftigen Mauern im Innern anschaust. Alles hier vermittelt dir den Eindruck, dass es aus den Restbeständen von diversen Häuser zusammen gestellt worden ist oder dass es nur notdürftig repariert wurde.

Banken

  • Banca d'Aurecciani
Auch hier in Kalibah erkennt man, aus welchem Land die Bank ist und mit der Gewissheit gehst du weiter. Freundliche Angestellte begrüßen dich und düster dreinblickende Wächter halten dich im Blick. Irgendwie fühlst du dich unbehaglich und so versuchst du, so schnell wie möglich das Bankgeschäft abzuschließen.


Umgebung

Vegetation: Steppe, Küste

Wegweiser

  • Aslamadad (Sawajidden), 205 Meilen (Trans Eriathica, Grasland und Wiese)
  • Achnal-Barech (Sawajidden), 650 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)
  • Al'Kehiram (Sawajidden), 340 Meilen (Trampelpfad, Steppe)
  • Challuf (Sawajidden), 360 Meilen (Trans Eriathica, Küste und Strand)
  • El Tefikelt (Sawajidden), 230 Meilen (Weg, Küste und Strand)

Schifffahrtsrouten


Dieser Ort wurde bereits eingebaut. Händler, Kampfschulen und Lehranstalten wurden nach dem Einbau entfernt.